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	<title>Kommentare zu: Zu holzschnittartig</title>
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		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=632#comment-2900</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:26:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Dominic: Vielen Dank für deine klärenden Worte. Meine große Sorge ist zur Zeit, dass Ökologie und Ethik gegeneinander ausgespielt werden und bis alle Unternehmen selbstverständlich doppelt gut sind, wird es noch dauern. So lange hätschele ich diejenigen, die mit gutem Beispiel vorangehen und den Wandel beschleunigen. 
Deswegen liegt mir sehr daran, sich auszutauschen und zu überlegen, wie wir uns gemeinsam positionieren. Dafür ist die Modemesse TheKey.to in Berlin sicher ein guter Platz und ich freue mich, dass die Kampagne für Saubere Kleidung dabei ist und auch der Ableger Clean&amp;Unique, von dem ich hoffe, dass hier ein Angebot für die Davids der Szene gemacht, sprich die kleinen Firmen. 
Ich habe oft aus Konsumentensicht argumentiert, dass wir kein Siegelwirrwarr brauchen, sondern ein Zeichen, das signalisiert - ab hier fängt sauber und sozialverträglich an - und darauf ist Verlass. Wer dann noch mehr möchte, wird sicher auch in Zukunft dafür Angebote und weitere Zeichen finden. Im Lebensmittelbereich gibt es neben dem EU-Bio-Standard ja auch noch Premium-Ware von Demeter oder Bioland, die mehr leistet. So wird es auch in der Mode sein.

Vermutlich sind klare Standards und ein Zeichen für Unternehmen aber noch bedeutsamer als für Kunden. 

Sie brauchen klare Ansagen, an denen sie sich orientieren können, wenn sie einsteigen wollen in den boomenden Markt der grünen Mode. Es ist ja eigentlich keine Frage mehr, OB überhaupt einsteigen, sondern eben WIE. Hier ist Hilfe gefragt.

Fasziniert hat mich der Schlussgedanke. Wann habe ich denn ein gutes Gewissen beim Einkaufen? Eben erst dann, wenn ich das sichere Gefühl habe, dass diejenigen, die diese Mode gemacht haben, fair behandelt worden sind. Es ist Gerechtigkeitsgefühl und Mitgefühl Schwächeren gegenüber, dass mich treibt, anders einzukaufen. Ich kaufe deswegen nicht mehr wie oft von Konsumkritikern unterstellt, aber wenn, dann eben öko und fair. Und ja, ich bin bereit, über den Preis einen Hauch Wohlstand zu exportieren. 
Und natürlich rücke ich weiterhin Konzernen auf den Pelz, die mir kein entsprechendes Angebot an ökologisch und fair produzierter Mode machen. Hier wünsche ich mir ein wenig mehr Mut von uns allen, den Hintern hochzubekommen und sich zu engagieren. Auch über Aktionen und Aktionsformen würde ich auf der TheKey.to gerne reden. 
Ich hoffe, wir sehen uns dort.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dominic: Vielen Dank für deine klärenden Worte. Meine große Sorge ist zur Zeit, dass Ökologie und Ethik gegeneinander ausgespielt werden und bis alle Unternehmen selbstverständlich doppelt gut sind, wird es noch dauern. So lange hätschele ich diejenigen, die mit gutem Beispiel vorangehen und den Wandel beschleunigen.<br />
Deswegen liegt mir sehr daran, sich auszutauschen und zu überlegen, wie wir uns gemeinsam positionieren. Dafür ist die Modemesse TheKey.to in Berlin sicher ein guter Platz und ich freue mich, dass die Kampagne für Saubere Kleidung dabei ist und auch der Ableger Clean&#038;Unique, von dem ich hoffe, dass hier ein Angebot für die Davids der Szene gemacht, sprich die kleinen Firmen.<br />
Ich habe oft aus Konsumentensicht argumentiert, dass wir kein Siegelwirrwarr brauchen, sondern ein Zeichen, das signalisiert &#8211; ab hier fängt sauber und sozialverträglich an &#8211; und darauf ist Verlass. Wer dann noch mehr möchte, wird sicher auch in Zukunft dafür Angebote und weitere Zeichen finden. Im Lebensmittelbereich gibt es neben dem EU-Bio-Standard ja auch noch Premium-Ware von Demeter oder Bioland, die mehr leistet. So wird es auch in der Mode sein.</p>
<p>Vermutlich sind klare Standards und ein Zeichen für Unternehmen aber noch bedeutsamer als für Kunden. </p>
<p>Sie brauchen klare Ansagen, an denen sie sich orientieren können, wenn sie einsteigen wollen in den boomenden Markt der grünen Mode. Es ist ja eigentlich keine Frage mehr, OB überhaupt einsteigen, sondern eben WIE. Hier ist Hilfe gefragt.</p>
<p>Fasziniert hat mich der Schlussgedanke. Wann habe ich denn ein gutes Gewissen beim Einkaufen? Eben erst dann, wenn ich das sichere Gefühl habe, dass diejenigen, die diese Mode gemacht haben, fair behandelt worden sind. Es ist Gerechtigkeitsgefühl und Mitgefühl Schwächeren gegenüber, dass mich treibt, anders einzukaufen. Ich kaufe deswegen nicht mehr wie oft von Konsumkritikern unterstellt, aber wenn, dann eben öko und fair. Und ja, ich bin bereit, über den Preis einen Hauch Wohlstand zu exportieren.<br />
Und natürlich rücke ich weiterhin Konzernen auf den Pelz, die mir kein entsprechendes Angebot an ökologisch und fair produzierter Mode machen. Hier wünsche ich mir ein wenig mehr Mut von uns allen, den Hintern hochzubekommen und sich zu engagieren. Auch über Aktionen und Aktionsformen würde ich auf der TheKey.to gerne reden.<br />
Ich hoffe, wir sehen uns dort.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dominic Kloos</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=632#comment-2895</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dominic Kloos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:09:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diskussion angeregt

Die Reaktion in dem Beitrag von Kirsten Brodde zeigt, dass eine Debatte über und mit „alternativen“ Modeanbietern zwar sensibel ist, nichtsdestotrotz geführt werden muss.

Dabei ist zunächst festzustellen, dass in der SÜDWIND-Studie kein Anspruch auf Repräsentativität gestellt wird, sondern die 23 Unternehmen einzeln und vergleichend vorgestellt werden, die dankenswerterweise an der Umfrage teilgenommen haben. Warum es nur so wenige waren und einige in dem Beitrag von Kirsten Brodde genannte dies nicht getan haben, muss von den angefragten Unternehmen beantwortet werden.

Korrekt wiedergegeben ist der Aspekt, dass die Studie kein Bashing, sondern ein Ansporn für die kleinen Unternehmen sein soll. Gelbe Ampeln sind nicht per se negativ zu bewerten, sondern können auch als Schritt in die richtige Richtung gedeutet werden. Im Schlusskapitel ist klar formuliert, dass das Aufkommen „alternativer“ Anbieter und deren Bemühungen einen positiven Trend darstellen. Die Studie ist als eine kritische Begleitung zu begreifen, die deutlich die Mängel benennt und Vorschläge zu deren Behebung macht.

Deswegen ist es auch kein Widerspruch, wenn von sieben ein Kriterium (Biobaumwolle) fast durchgängig eingehalten wird und in der Gesamtbewertung beschrieben wird, dass Anbieter, die an sich den Anspruch haben alle internationalen Standards einzuhalten, dies nicht umsetzen.

Dass der Vorschlag einer Mitgliedschaft in einer Multistakeholder-Initiative wie der Fair Wear Foundation kritisch beurteilt wird, sieht SÜDWIND sehr ähnlich (s. Schlusskapitel). Darin wird erläutert, dass diese Initiativen keine Garantie für „saubere“ Arbeitsbedingungen sind, nichtsdestotrotz zurzeit den einzigen – Kooperativen ausgeklammert – ansatzweise unabhängigen und damit glaubwürdigen Nachweis der Einhaltung von Arbeitsrechten liefern.  

Dieser Aspekt sowie andere Kriterien sind in der Studie vorgestellt worden, um erstens Öko- und Sozialstandards zusammenzuführen und nicht immer getrennt zu beurteilen. Zudem um sie 2. bekannter zu machen, aber auch um sie zu diskutieren, sie ggf. zu verfeinern oder aus der Kritik heraus Ideen für andere Nachweise zu entwickeln. Wobei ich hier ausdrücklich nicht auf Zertifikate verweise. Ob diese nämlich „nach Rom führen“, ist aufgrund der eher schlechten Erfahrungen mit Sozialaudits sehr fraglich. 

Aus Sicht von VerbaucherInnen, die nachhaltig konsumieren wollen und sich ein bestimmtes Preissegment leisten können, stimmt SÜDWIND mit Kirsten Brodde überein: Es ist allemal besser, bei Unternehmen einzukaufen, die ohne Greenwashing zu betreiben wichtige Schritte in die richtige Richtung unternehmen, auch wenn noch nicht alles 100%ig stimmt bzw. noch relativ weit davon entfernt ist.

SÜDWIND und auch die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) haben jedoch insbesondere auch eine globale Sicht auf die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie den Welthandel. Unser Ziel ist es, dass die ArbeiterInnen in den Produktionsländern gerechte Arbeitsbedingungen vorfinden. Dabei haben die Erfahrungen der CCC in den letzten zwei Jahrzehnten zu der Zusammenstellung der Kriterien im Bereich Sozialstandards geführt. Dass es gerade hier noch Mängel bei nicht wenigen Unternehmen gibt, ist ein Fakt und sollte verbessert werden. 

Denn nicht nur VerbraucherInnen hier sollten ein gutes Gewissen beim Einkauf haben. Neben der Umwelt sollten die Menschen in der gesamten Produktionskette laut eigenem Unternehmensanspruch von deren Marktpräsenz und Handeln profitieren. Und dies kann bisher nur durch die Einhaltung der in der Studie genannten Kriterien gewährleistet werden.

Die CCC und einzelne ihrer Mitträgerorganisationen wie SÜDWIND werden sich weiterhin an der durch die Studie angestoßenen Diskussion beteiligen und sie vertiefen. So wird die CCC z.B. bei der Modemesse thekey.to vertreten sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussion angeregt</p>
<p>Die Reaktion in dem Beitrag von Kirsten Brodde zeigt, dass eine Debatte über und mit „alternativen“ Modeanbietern zwar sensibel ist, nichtsdestotrotz geführt werden muss.</p>
<p>Dabei ist zunächst festzustellen, dass in der SÜDWIND-Studie kein Anspruch auf Repräsentativität gestellt wird, sondern die 23 Unternehmen einzeln und vergleichend vorgestellt werden, die dankenswerterweise an der Umfrage teilgenommen haben. Warum es nur so wenige waren und einige in dem Beitrag von Kirsten Brodde genannte dies nicht getan haben, muss von den angefragten Unternehmen beantwortet werden.</p>
<p>Korrekt wiedergegeben ist der Aspekt, dass die Studie kein Bashing, sondern ein Ansporn für die kleinen Unternehmen sein soll. Gelbe Ampeln sind nicht per se negativ zu bewerten, sondern können auch als Schritt in die richtige Richtung gedeutet werden. Im Schlusskapitel ist klar formuliert, dass das Aufkommen „alternativer“ Anbieter und deren Bemühungen einen positiven Trend darstellen. Die Studie ist als eine kritische Begleitung zu begreifen, die deutlich die Mängel benennt und Vorschläge zu deren Behebung macht.</p>
<p>Deswegen ist es auch kein Widerspruch, wenn von sieben ein Kriterium (Biobaumwolle) fast durchgängig eingehalten wird und in der Gesamtbewertung beschrieben wird, dass Anbieter, die an sich den Anspruch haben alle internationalen Standards einzuhalten, dies nicht umsetzen.</p>
<p>Dass der Vorschlag einer Mitgliedschaft in einer Multistakeholder-Initiative wie der Fair Wear Foundation kritisch beurteilt wird, sieht SÜDWIND sehr ähnlich (s. Schlusskapitel). Darin wird erläutert, dass diese Initiativen keine Garantie für „saubere“ Arbeitsbedingungen sind, nichtsdestotrotz zurzeit den einzigen – Kooperativen ausgeklammert – ansatzweise unabhängigen und damit glaubwürdigen Nachweis der Einhaltung von Arbeitsrechten liefern.  </p>
<p>Dieser Aspekt sowie andere Kriterien sind in der Studie vorgestellt worden, um erstens Öko- und Sozialstandards zusammenzuführen und nicht immer getrennt zu beurteilen. Zudem um sie 2. bekannter zu machen, aber auch um sie zu diskutieren, sie ggf. zu verfeinern oder aus der Kritik heraus Ideen für andere Nachweise zu entwickeln. Wobei ich hier ausdrücklich nicht auf Zertifikate verweise. Ob diese nämlich „nach Rom führen“, ist aufgrund der eher schlechten Erfahrungen mit Sozialaudits sehr fraglich. </p>
<p>Aus Sicht von VerbaucherInnen, die nachhaltig konsumieren wollen und sich ein bestimmtes Preissegment leisten können, stimmt SÜDWIND mit Kirsten Brodde überein: Es ist allemal besser, bei Unternehmen einzukaufen, die ohne Greenwashing zu betreiben wichtige Schritte in die richtige Richtung unternehmen, auch wenn noch nicht alles 100%ig stimmt bzw. noch relativ weit davon entfernt ist.</p>
<p>SÜDWIND und auch die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) haben jedoch insbesondere auch eine globale Sicht auf die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie den Welthandel. Unser Ziel ist es, dass die ArbeiterInnen in den Produktionsländern gerechte Arbeitsbedingungen vorfinden. Dabei haben die Erfahrungen der CCC in den letzten zwei Jahrzehnten zu der Zusammenstellung der Kriterien im Bereich Sozialstandards geführt. Dass es gerade hier noch Mängel bei nicht wenigen Unternehmen gibt, ist ein Fakt und sollte verbessert werden. </p>
<p>Denn nicht nur VerbraucherInnen hier sollten ein gutes Gewissen beim Einkauf haben. Neben der Umwelt sollten die Menschen in der gesamten Produktionskette laut eigenem Unternehmensanspruch von deren Marktpräsenz und Handeln profitieren. Und dies kann bisher nur durch die Einhaltung der in der Studie genannten Kriterien gewährleistet werden.</p>
<p>Die CCC und einzelne ihrer Mitträgerorganisationen wie SÜDWIND werden sich weiterhin an der durch die Studie angestoßenen Diskussion beteiligen und sie vertiefen. So wird die CCC z.B. bei der Modemesse thekey.to vertreten sein.</p>
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		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=632#comment-2853</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:14:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@To all of us: Habe mir schon gedacht, dass Hess Natur sich zu Wort meldet und falsche Fakten richtigstellt. http://de.hessnatur.com/blog/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@To all of us: Habe mir schon gedacht, dass Hess Natur sich zu Wort meldet und falsche Fakten richtigstellt. <a href="http://de.hessnatur.com/blog/" rel="nofollow">http://de.hessnatur.com/blog/</a></p>
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		<title>Von: Bekleidungssyndikat</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=632#comment-2851</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bekleidungssyndikat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:39:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige Kommentare von &quot;Betroffenen&quot; der Studie finden sich bereits auf dem Multiblog www.korrekte-klamotten.de.

Kurzes Fazit: hier werden &quot;Rosinen mit Kürbissen&quot; verglichen. 

Eine fehlende Nachhaltigkeitsstudie mag ein Minuspunkt bei einem Volumen jenseits der 1 Millionen Euro Umsatz im Jahr sein - bei Kleinen, mit weniger als 50.000 Euro Umsatz ist das schlicht zu teuer.

Hier ist Südwind leider über das Ziel hinausgeschossen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Kommentare von &#8222;Betroffenen&#8220; der Studie finden sich bereits auf dem Multiblog <a href="http://www.korrekte-klamotten.de" rel="nofollow">http://www.korrekte-klamotten.de</a>.</p>
<p>Kurzes Fazit: hier werden &#8222;Rosinen mit Kürbissen&#8220; verglichen. </p>
<p>Eine fehlende Nachhaltigkeitsstudie mag ein Minuspunkt bei einem Volumen jenseits der 1 Millionen Euro Umsatz im Jahr sein &#8211; bei Kleinen, mit weniger als 50.000 Euro Umsatz ist das schlicht zu teuer.</p>
<p>Hier ist Südwind leider über das Ziel hinausgeschossen.</p>
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