Mao-Kragen
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Viele große Revolutionäre trugen Hemden mit Stehkragen. Mao Zedong war darin zu sehen und auch Nehru, der neben Gandhi Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung war. Im Englischen heißen diese Kragen “Stand up collar” und für eine kleine Rebellion ist eigentlich immer Zeit, finde ich. Wer also noch ein passendes Outfit für eine Besetzung oder - wie ich - eine Kampfansage an Bankenchef Nonnenmacher sucht, sollte den Stand-up-Kragen erwägen. Brainshirt liefert das Ganze in 100 Prozent Öko-Qualität. Was meint ihr zum Comeback des Stehkragens in 2010?

09. Februar 2010 um 15:07
nicht für den normalen business alltag gedacht… eher für schick/legeren modequerschnitt.
10. Februar 2010 um 16:40
Also Stehkragen seh ich immer etwas skeptisch und das als BWL-Student
16. Februar 2010 um 16:58
Also “Stehkrägen” (sprich die hochgeschlagenen Zipfel von Polohemden) find ich doof.
Aber so ein Stehkragen wie oben abgebildet, kann schon mal interessant sein. So als Statement. Aber fragt man sich, wird das auch so wahrgenommen, oder wird man dann nur komisch angeguckt
16. Februar 2010 um 21:15
@Manuel: Kann natürlich sein, dass jeder denkt, der hat nur die spitzen Enden des Kragens gespart….. und so richtig High-Fashion ist der Stehkragen nicht, wenn ich die Bilder von den Modenschauen richtig angeschaut habe, aber wir sind ja auch lieber spleenig als hip, oder?
20. Februar 2010 um 15:42
Das past zu der Initiative des chinesischen Luxus-Labels Shanghai Tang, die die “Mandarin Collar Initiative” gegründet haben, um dem weltweit standardisierten Business-Dress mit Krawatte entgegenzuwirken:
http://www.shanghaitang.com/mcs.jsp