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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; Alf-Tobias Zahn</title>
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		<title>Ethical Fashion Show und Green Showroom</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 04:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-7021" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0835-1024x680.jpg" alt="Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Nach einer Saison Pause war ich wieder auf der <a href="http://ethicalfashionshowberlin.com/" target="_blank"><strong>Ethical Fashion Show</strong></a> und im <strong><a href="http://green-showroom.net/" target="_blank">Green Showroom</a> </strong>unterwegs, die zum zweiten Mal im Postbahnhof am Ostbahnhof stattfanden. Für dieses Review hat sich der liebe Lars noch zwei weitere Labels aus dem Green Showroom angesehen, während ich mich auf die Ethical Fashion Show sowie auf Anna und Jula von Jan &#8218;n June konzentrierte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7022" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0765_x-1024x680.jpg" alt="Jan 'n June | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/anna-und-jula-von-jan-n-june-im-interview/" target="_blank">Während unseres gemeinsamen Interviews vor einigen Wochen</a> hatte ich Anna und Jula versprochen, während der Messe bei ihnen am Stand vorbeizukommen. Die beiden arbeiteten für Frühjahr/Sommer 2016 in ihrer &#8222;Supergirl&#8220;-Kollektion zum ersten Mal mit recyceltem Polyamid, welches in der Verarbeitung 1A ist und sich zudem auf der Haut extrem gut tragen lässt. Daraus lassen sich vor allem Oberteile mit offenen Kanten sehr gut schneiden – gar nicht mal so einfach mit den herkömmlichen Materialien. Neben dem recycelten Polyamid experimentieren Anna und Jula mit weiteren Stoffen und gönnen ihrem bisherigen modischen Repertoire noch weitere Farbvarianten. Absoluter Favorit der Einkäufer schien am zweiten Tag des Showrooms dafür ein weißes Kleid zu sein, was gleichzeitig auch als längere Bluse durchging.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7023" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0820_x-1024x680.jpg" alt="Aluc | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Zwei weitere Labels waren nur jeweils einen Stand von Anna und Jula entfernt, denen ich ebenfalls einen Besuch abstatten wollte. Zunächst ging es zu meinen Freunden von <a href="https://www.aluc.eu/" target="_blank"><strong>Aluc</strong></a>, die auch für die nächste Saison wieder feinste Upcycling-Hemden im Angebot haben. Der Clou ist natürlich, neben der einwandfreien Verarbeitung und dem Gefühl, mit einem Hemd jetzt auch mal wirklich aus der Masse herausstechen zu können, der abnehmbare Kragen, so dass der Individualität eines an sich schon individuellen Produktes keine Grenzen gesetzt werden. Im Mittelpunkt standen diesmal aber gar nicht so sehr ihre Hemden, sondern ein ganz anderes Projekt des Berliner Labels: <a href="https://www.aluc.eu/?page_id=102" target="_blank"><strong>The Invincible Shirt</strong></a>. Mehr über das schwarze T-Shirt, hergestellt von Überlebenden der Rana Plaza Tragödie, auf der Webseite von Aluc  sowie in Kürze auch bei <strong><a href="https://www.grossvrtig.de" target="_blank">GROSSARTIG</a></strong>.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7024" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0833-1024x680.jpg" alt="G&amp;A - Organic Underwear | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Durch die Kleiderständer von Aluc erspähte ich dann bereits Andreas. Er war mit <a href="https://georgandreassuhr.wordpress.com/2015/06/19/ga-organic-underwear/" target="_blank"><strong>G&amp;A – Organic Underwear</strong></a> zum ersten Mal auf der Ethical vertreten und holte sich das erste Feedback innerhalb der Branche für seine neue Unterwäschekollektion für Männer ab. Für den Start (Auslieferung ab Herbst 2015) plant er mit vier Modellen in insgesamt 14 Stilen und drei Farben. Die verwendete Baumwolle ist GOTS-zertifiziert und stammt aus Indien. Die gesamte Wertschöpfungskette hat Andreas durch seine langjährige Erfahrung in der Textilindustrie im Auge. Besonders auffällig ist übrigens der breitere Bund (4 statt 3 Zentimetern), den Andreas seinen Buxen verpasst hat. Ob das nun “Calvin Klein in grün” ist (O-Ton eines Messebesuchers), ist mir relativ egal – Andreas hat mich mit seiner Kollektion und seiner akribischen Herangehensweise mehr als überzeugt und ich freue mich bereits sehr auf den Herbst diesen Jahres und eine tolle weiße Boxer Brief von G&amp;A – Organic Underwear.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7025" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0797-1024x680.jpg" alt="Phil &amp; Lui | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Waren mir Philipp und Caroline von <strong><a href="http://phil-and-lui.de/" target="_blank">Phil &amp; Lui</a> </strong>schon virtuell kreuz sympathisch, hielt die Realität dieses Versprechen mit links. Die beiden teilten sich mit anderen Labels eine Fläche und hatten letztlich nur eine Kleiderstange Platz für ihre neuen Teile für Spring/Summer 2016 – aber diese hatten es in sich. Gerade im Vergleich zu den anderen Marken im Umkreis von 2 Metern zauberten die beiden eine sehr schöne und ihrem Stil entsprechende Verkaufsfläche dahin, dass sich einige Marken davon mehr als nur eine Scheibe abschneiden sollten. Im Gespräch waren die beiden nicht nur sympathisch und voller Tatendrang, sondern auch wissbegierig, wenn es um den gemeinsamen Austausch über Grüne Mode ging.</p>
<p>Für die neue Saison präsentierten sie eine große Bandbreite an verschiedenen Unisex-Shirts, -Longsleeves und -Sweatern sowie auch eine kurze Shorts für Frauen, die mit aufwendigen Stickereien versehen war. Für die verschiedensten Teile ihrer Kollektion fanden Philipp und Caroline immer seltener verwendete Nähmaschinen und schaffen so mit vielen kleinen aber feinen Details, aus der Masse der Grünen Mode herauszustechen. Einfach mal so ein Shirt zu produzieren, käme den beiden nicht in die Tüte – und diesen Drang nach Details und dem richtigen Dreh spürt man, wenn man den beiden beim Verkaufen zu sieht und mit den beiden spricht. Meine Empfehlung: Checkt <a href="http://phil-and-lui.de/" target="_blank"><strong>Phil &amp; Lui</strong></a> in den nächsten Wochen und Monaten – ihr werdet es nicht bereuen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7026" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0789-1024x680.jpg" alt="Lovjoi | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Und wenn ich schon einmal im Lobpreisen bin, dann können wir gleich noch über <a href="https://www.lovjoi.com/" target="_blank"><strong>Lovjoi</strong></a> sprechen. Lovjoi ist gerade einmal etwas älter als ein Jahr und wurde von Verena Paul gegründet. Freddy und Eliane komplettieren das 3er Gespann, das laut Textilwirtschaft unter den Top 10 der “Labels to watch in Berlin” ist und von der INNATEX zu den “DesignDiscoveries” zählt. Dem kann ich nur zustimmen. Lovjoi ist bio, fair und tatsächlich Made in Germany. In Berlin zeigten die 3 sowohl Teile aus ihrer Herbst/Winter 2015/2016 Kollektion als auch die neuen Stücke für SS 2016. Darunter unter anderem Steve, ein toller Pullover in schneeweiß mit Wabenstruktur, der einfach unglaublich gut aussieht und toll verarbeitet ist. Das Äquivalent für die Damen ist nicht minder begeisterungswürdig. Lovjoi bietet aber auch Kleider, einen Rock und Shirts für Männer (die aber an sich auch Unisex getragen werden können), gerne im asymmetrischen Schnitt. Lovjoi ist frisch und unbekümmert, mit den richtigen Gedanken zu ihrer eigenen Produktion und dem Designerherz am rechten Fleck.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7027" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0785-1024x680.jpg" alt="Studio Jux | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Bevor ich allerdings all diese Eindrücke sammeln konnte, zog es mich gemeinsam mit Raphael noch zu <a href="https://www.studiojux.com/" target="_blank"><strong>Studio Jux</strong></a> aus Amsterdam. Das Label habe ich bereits seit Jahren auf dem Schirm und finde die Kollektionen Saison für Saison bzw. Jahr für Jahr immer wieder gelungen. Überraschenderweise kann ich immer noch nicht ein Jux mein Eigen nennen, was sich aber in der nächsten Saison sehr sicher ändern wird. “Schuld” daran sind vor allem zwei neue Kreationen für Männer, die einfach klasse sind. Es gibt zum einen ein schmal geschnittenes Sakko (wenn gewünscht auch mit Hose als Anzug) in einem intensiven, dunklen Blauton, welches durch Feinheiten der nepalesischen Verarbeitungskunst besticht. Zum anderen hat Studio Jux nicht nur neues Jersey und Mixed Twill mit in die Saison genommen, sondern auch sommerlichen Strick, der einen auch bei wärmeren Temperaturen nicht im Stich lassen wird. Sehr tragbare und stilsichere Menswear der Marke Studio Jux, die <a href="https://www.grossvrtig.de/fotografie/nepal-earthquake-die-folgen-und-was-wir-unternehmen-koennen/" target="_blank"><em>trotz aller Widrigkeiten durch das Erdbeben in Nepal</em></a> weiterhin vor Ort produziert wird.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7028" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0779-1024x680.jpg" alt="bleed | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Meine allererste Begegnung auf der Ethical habe ich mir für das Ende des Reviews aufgehoben. Direkt um kurz vor 11 Uhr lief ich Michael von <a href="https://www.bleed-clothing.com/" target="_blank"><strong>bleed</strong></a> in die Arme. Wir unterhielten uns nicht nur über die <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153471152801115.1073741852.227052126114&amp;type=3" target="_blank"><strong>wunderbare Innatex Lounge im Fluxbau</strong></a> vom Vorabend, die ich wieder zum Netzwerken genutzt habe, sondern auch über das <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/es-ist-vollbracht-die-montado-black-edition-kommt/"><em>erfolgreiche Crowdfunding der Montado Black Edition</em></a>. Michael und sein Team hatten auch die Damen-Korkjacke mit am Stand und freuten sich immer noch über die außerordentlich positive Resonanz auf ihr Crowdfunding und die Idee, aus Kork eine Alternative zur Lederjacke zu kreieren. Natürlich hatten sie auch frische Stiles für die nächste Sommersaison dabei. Der Weg von bleed geht in eine gute Richtung namens Streetwear und ich bin gespannt, wie lange sie die Ethical weiterhin als Messe nutzen werden. Der <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/der-zeitgeist-traegt-schwarz-weiss-seek-berlin-springsummer-2016-im-72hmode-review/"><em>SEEK</em></a> würde bleed ebenfalls gut zu Gesicht stehen, wenn sie die eingeschlagene Richtung beibehalten werden.</p>
<p>Danke Alf, ich (Lars) übernehme. In eine andere Richtung, aber auch sehr erforlgreich entwickelt sich das Kölner Label Lanius, dass sich diesmal in der Aussenhalle präsentierte. Neben luftigem Strukturstrick haben es mir (Lars) vor allem die neuen Tencel- und Modalqualitäten angetan. Lockere Blusenshirts, Kleider und Röcke mit edlem seidigem Glanz in sommerlich frischen Farben. Natürlich gibt es auch wieder schöne Musterkleider, aber insgesamt wirkt die Kollektion cleaner und das gefällt mir sehr gut. Zusammen mit den neuen Stoffen und der gewohnt hervorragende Verarbeitung wird Lanius damit sicher noch stärker auch ein jüngeres Publikum für sich gewinnen können.<br />
<a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/IMG_1714.jpg"><img class="alignnone wp-image-7036" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/IMG_1714.jpg" alt="IMG_1714" width="650" height="433" /></a></p>
<p>Auch bei PeopleTree gab es frische Sommerfarben und mehr einfarbige Styles als viele das vielleicht von den Briten gewohnt sind. Linda Mohrmann, die mit ihrer agentur für fair fashion PeopleTree in Norddeutschland vertreibt, konnte mir zudem berichten, dass nun auch Handwebstoffe in Bio-Qualität umgesetzt werden konnten. Das ist eine super Neuigkeit. Die handgewebten Stoffe sind seit Jahren fester Bestandteil der Kollektionen und kommen oft für die stärksten Blusen und Kleider zu Einsatz.</p>
<p>Die Pioniere moderner fairer und grüner Mode entwickeln sich allesamt sehr gut und mit Lovjoi und Jan &#8218;n June gibt es endlich mal wieder 2 vielversprechende Neulinge. Dank der <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/endlich-mal-in-ruhe-quatschen-die-innatex-lounge-im-fluxbau/">Innatex-X-Lounge &#8211; diesmal mit Spreeblick im FluxBau!</a> &#8211; habe ich zudem wieder viele großartige Menschen aus der grünen Modebranche kennen gelernt und wiedergetroffen, was sonst beim 3-Tägigen Messehopping nicht möglich wäre. So haben auch Alf und ich uns wenigstens noch ein bisschen austauschen können. An dieser Stelle nochmal ein großes DANKESCHÖN an Alf für die tolle Berichterstattung hier und auf seinem eigenen Blog <a href="https://www.grossvrtig.de">www.grossvrtig.de</a>. Bis bald Berlin.</p>
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		<title>PREMIUM mit grünem Würfel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 12:44:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lasst euch nicht von diesem Foto täuschen: Die PREMIUM ist beileibe nicht so klein wie es womöglich aussehen mag. Gerade erst hat sich die Premium die SEEK Berlin einverleibt und bildet zusätzlich mit der Bright Trade Show das neue Triumvirat für contemporary urban menswear. Kein Wunder, dass einem dann auch Joko über den Weg läuft (aber dies nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lasst euch nicht von diesem Foto täuschen: Die <a href="https://www.premiumexhibitions.com/" target="_blank"><strong>PREMIUM</strong></a> ist beileibe nicht so klein wie es womöglich aussehen mag. Gerade erst hat sich die Premium die SEEK Berlin einverleibt und bildet zusätzlich mit der Bright Trade Show das neue Triumvirat für <em>contemporary urban menswear</em>. Kein Wunder, dass einem dann auch Joko über den Weg läuft (aber dies nur am Rande).</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0881.jpg"><img class="alignnone wp-image-6991" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0881-1024x680.jpg" alt="PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Mich führte es in den großen Hallen der Station Berlin zu vier grünen Labels. Die eigentlich gute Idee, die ausstellenden Brands in einer Halle und unter einem grünen Würfel zu gruppieren, wurde allerdings konterkariert – denn alleine für dieses Review fand ich zwei Labels in anderen Hallen und hätte mich, wenn ich auch noch Taschenfan wäre, noch in eine weitere Halle begeben dürfen. Ein eigentlich guter Ansatz wurde so leider nicht ganz bis zum Ende gedacht – zumindest aus meiner Sicht. Doch genug der Kritik an dieser Stelle.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0840_x.jpg"><img class="alignnone wp-image-6992" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0840_x-1024x680.jpg" alt="Armed Angels | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Mit Anna von Get Changed sah ich mir den Stand von <a href="https://www.armedangels.de/"><strong>Armed Angels</strong></a> an, die in den zurückliegenden Monaten vor allem mit ihrer Werbekampagne sowie einem tollen neuen Lookbook für Frühjahr/Sommer 2016 punkten konnten. Zu meiner Überraschung zeigte sich das Label zusätzlich noch auf der Ethical Fashion Show. Grund hierfür seien nicht die besseren Order-Möglichkeiten auf zwei Messen, sondern eher der Wunsch von Armed Angels, als “Vorreiter der Grünen Mode Bewegung” eben auch auf der Ethical vertreten zu sein. Etwas weniger dick trug das Label in der mitgebrachten Kollektion auf.  Ähnlich wie <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/der-zeitgeist-traegt-schwarz-weiss-seek-berlin-springsummer-2016-im-72hmode-review/"><em>Nudie auf der SEEK Berlin</em></a> legt das Label in der Tiefe des Sortiments deutlich zu und wird immer mehr zu der Alternative für konventionell produzierte Bekleidung mit modischem Anspruch. Die Neuzugänge wurden vornehmlich in Pastelltönen gehalten und mit Tencel hergestellt. Meine Favorit waren eine exakt richtig geschnittene kurze Hose in grau aus Baumwolle sowie eine tiefschwarze College-Jacke aus Tencel. Zu meiner Freunde wurde der obligatorische Engel nur noch auf wenigen Produkten als Wiedererkennungsmerkmal so prominent wie in der Vergangenheit platziert. Man merkt dem Label an, dass es wächst und auch weiter wachsen will – nicht zum Nachteil für viele Konsumenten, die in Armed Angels eine etablierte Grüne Alternative mehr zur Auswahl haben.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0852.jpg"><img class="alignnone wp-image-6993" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0852-1024x680.jpg" alt="Noble Project | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Danach führte mich mein Weg durch die weiten Hallen der Station Berlin zu dem bereits angesprochenen Grünen Würfel. Dort traf ich mich mit Lisa und Sarah von <a href="http://nobleproject.com/" target="_blank"><strong>Noble Project</strong></a>. Das selbst ernannte Charity Projekt ist dem Status “Projekt” definitiv entwachsen und präsentiert sich auf der Premium als eigenständiges T-Shirt-Label. Für jede Kollektion (2 pro Saison) arbeitet das Label mit neuen internationalen Designerinnen und Designern zusammen, die ein Artwork für ein T-Shirt entwerfen oder freigeben. Ein Teil des Erlöses von Noble Project fließt in unterstützenswerte Projekte. Seit neuestem ist auch <a href="https://www.vivaconagua.org/" target="_blank"><strong>Viva von Agua</strong></a> mit an Bord. Absolut gelungen ist die Kollaboration mit Illustrator <a href="http://despau.com/" target="_blank"><strong>David Despau</strong></a>, der ein wunderbares Pärchen auf das Shirts gebannt hat. Mein Favorit – und auch der Favorit vieler Besucher am Stand von Noble Project. Dazu gesellen sich noch eigene Prints und Schnitte, die durch Longsleeves und Sweater ergänzt und auch durch eine Jogginghose erweitert werden soll. Ich bin sehr gespannt, welche Designer wir in Zukunft bei Noble Project noch sehen werden.  Eigentlich sollte es zum guten Ton gehören, sich dem Projekt und einer absolut guten Sache, die auch noch klasse aussieht, anzuschließen – oder etwa nicht?</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0866-1200x797.jpg"><img class="alignnone wp-image-6994" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0866-1200x797-1024x680.jpg" alt="Wunderwerk | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Schräg gegenüber saßen die Jungs und Mädels von <a href="https://www.wunderwerk.com/" target="_blank"><strong>Wunderwerk</strong></a> vom Niederrhein, die in den zurückliegenden Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt haben. Schwerpunkt beim Label von Tim und Heiko bleiben die Denims, die stetig weiterentwickelt werden und jetzt eben auch mit einem handgemachten Used Look die Händler begeistern. Doch Wunderwerk geht es um mehr. Nicht nur “so muss ein Arsch in einer Hose aussehen”, sondern eben auch “so muss ein Pullover an einem Mann und eine Bluse an einer Frau aussehen”. Und dafür lassen Tim und Heiko mit ihrem Team nichts unversucht. Die Damen erwartet im Frühjahr/Sommer 2016 deutsche Spitze in einer außerordentlich aufwendigen Verarbeitung sowie ein Trenchcoat aus Tencel. Die Herren dürfen sich neben Oberteilen aus Modal vor allem auf den Pullover der “Made in Japan”-Reihe freuen, für dessen Material in Japan vor Ort recherchiert wurde. Aufwendig, aber das Ergebnis zählt. Nicht nur an der Auswahl der mitgebrachten Stücke aus der Kollektion, sondern vor allem in den persönlichen Gesprächen spürt man förmlich den Tatendrang und die Leidenschaft, mit der Tim und Heiko ihr Label vorantreiben. Sehr beeindruckend! Ich freue mich schon riesig auf die nächsten modischen Entdeckungen bei Wunderwerk.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0875-1200x797.jpg"><img class="alignnone wp-image-6995" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0875-1200x797-1024x680.jpg" alt="Armed Angels | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Nicht unter dem Grünen Würfel, aber dennoch ein Modelabel mit nachhaltiger Produktion und GOTS-zertifizierten Stoffen ist <a href="http://colfair.com/" target="_blank"><strong>Colfair</strong></a>, die ich auf dem Weg aus der Halle noch entdeckt habe. Vor allem haben mich natürlich die großen Prints auf den weißen Shirts neugierig gemacht. Das Label aus Warschau schafft es, mit einem insgesamt wohl 12-stufigen Druckverfahren diese Vielschichtigkeit in den Prints auf die Bio-Baumwolle zu bringen und gleichzeitig mit knalligen Farben oder einzelnen Farbakzenten zu arbeiten. <em>Not bad</em>, dieser Eco Soft Print. Das Garn für die Shirts stammt übrigens aus der Türkei, die Verarbeitung geschieht in Warschau. Eine erste kleine Auswahl mit Motiven, die sich sehr stark an alte russische Illustrationen und Gemälden orientieren, gibt es bereits online zu erstehen. Und alleine schon die rote Zunge des Pferdes sollte es wert sein, sich das Label noch einmal genauer anzusehen.</p>
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		<title>Der Zeitgeist trägt schwarz-weiß</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:50:17 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei herrlichstem Sonnenschein in der Halle tummeln fällt einem auch nur während der Berliner Modemessen ein. Dabei haben die Organisatoren der <strong><a href="https://www.seekexhibitions.com/" target="_blank">SEEK Berlin</a></strong> in diesem Jahr versucht, alle Besucher zumindest für den kulinarischen Konsum nach außen zu locken. Eine richtige Entscheidung, blieb so innen viel mehr Platz für die Menswear Labels und ihre Spring/Summer 2016 Kollektionen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6975" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/11696335_927770040617474_2102486465219292523_o.jpg" alt="SEEK Berlin | Spring/Summer 2016 | Arena Berlin | Foto: SEEK | GRÜNE MODE" width="640" height="427" /></p>
<p>Zu sehen gab es viel Männermode, die den Zeitgeist aus der letzten Saison (AW 2015/2016) fortführte: Viel schwarz, viel weiß, asymetrische Schnitte, luftigere Shirts und skandinavischer Minimalismus prägten aus meiner Sicht die SEEK für den nächsten Sommer. Ich widmete mich wieder vornehmlichen den Grünen Labels, die vor Ort waren, und gut in das Markenumfeld passten. Dabei überraschte mich, dass A Question Of und auch die Unforms for the Dedicated diesmal den Weg zur SEEK nicht gefunden hatten. So blieb mir eine kleinere Auswahl, die ich um so lieber besucht habe.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6978" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0708-1024x680.jpg" alt="SEEK Berlin | Summer/Spring 2016 | VATTER | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frisch in der Halle eingetroffen, traf ich mich gleich mit Thomas und Marcus von <strong><a href="https://www.vatter-fashion.com/" target="_blank">VATTER</a></strong>. Ihr wisst ja, dass ich seit einigen Monaten <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/packt-die-liebestoeter-weg-vatter-ist-da/" target="_blank">großer Fan der Unterwäsche bin</a></em>. Umso mehr freute ich mich, dass VATTER zum ersten Mal als Aussteller auf der SEEK vertreten waren. Mit im Gepäck hatten sie ihre aktuelle Männer- und Frauenkollektion sowie einige Bodys für die Allerkleinsten. Vor allem die Männerkollektion schien bei den Händlern gut anzukommen, so mein Eindruck mit dem ein oder anderen aus dieser Zunft etwas später am Tag. In Zukunft, so Thomas im Gespräch am Stand, wird es bei VATTER entweder weitere Modelle für die Damen geben oder noch weitere Farben für Männer und Frauen. Gleichzeitig gibt es auch immer wieder eine starke Nachfrage nach Oberteilen für die Nacht. Ich bin gespannt, wie sich VATTER rund um das sympathische Team in den nächsten Jahren entwickeln wird.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0730.jpg"><img class="alignnone wp-image-6979" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0730-1024x680.jpg" alt="EEK Berlin | Summer/Spring 2016 | VEJA| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Selbstverständlich blieb ich diesmal auch wieder bei meinen Freunden von <strong>VEJA</strong> stehen, die in der letzten Saison <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/recycling-new-black-mein-rueckblick-auf-die-seek-autumnwinter-201516-teil/" target="_blank">mit Tilapia alle aus den Sitzen gerissen haben</a></em>. Die schimmernden Schuppen des Buntbarsches gibt es für das nächste Jahr vor allem als kleinere Applikationen. Zudem gibt es viele Farbvariationen der bestehenden Modelle. Geprägt wird das nächste Jahr vor allem aber von insgesamt 4 Kooperationen, die die Franzosen launchen werden. <em>Sad but true</em>: Die sind noch so exklusiv, dass ich sie zwar mit meinen eigenen Augen sehen durfte, aber keine Fotos veröffentlichen darf. Nur so viel: VEJA wird <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/vergesst-sneakers-kauft-die-espadrilles-kenyatas-und-cabriles-von-industry-nations/" target="_blank">mit einer meiner liebsten Brands</a></em> einen phänomenal leichten Sneaker auf den Markt bringen und besticht in einer anderen Kollaboration mit für das Label ungewöhnlichen Formen und einem Stil, der nicht nur mir ein sehr anerkennendes Nicken entlockte. Haltet euch also fest, ab November 2015 startet VEJA mit ihren Kollaborationen so richtig durch.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0746.jpg"><img class="alignnone wp-image-6980" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0746-1024x680.jpg" alt="EEK Berlin | Summer/Spring 2016 | pinqponq| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Danach besuchte ich ein Label, was mir bis datto noch nicht viel sagte. Unvorstellbar, meinte Lars am Abend während unseres Plausch auf der Innatex Lounge, aber nun einmal wahr. <a href="https://www.pinqponq.com/de/" target="_blank"><strong>pinqponq</strong> </a>machen zeitlose Taschen, die funktional, ästhetisch und nachhaltig produziert werden. Die Rucksäcke und Taschen bestehen aus <strong><a href="https://www.pinqponq.com/de/story" target="_blank">recycelten PET-Flaschen und weiterem Plastik</a></strong>, die in Vietnam bezogen und auch dort weiterverarbeitet werden. Alles zu sozialen und fairen Bedingungen. Der cubiq in den beiden Größen Small und Large hat eine farbliche Auffrischung bekommen, die sich gelohnt hat: Alleine während meines Aufenthalts am Stand haben so viele Besucher den bunten cubiq small angefasst und besprochen, dass ich nur hoffen kann, dass auch einige bestellfreudige Händler dabei waren. Darüber hinaus gibt es nicht nur mehr Farbe, sondern auch mehr Details und einen noch höheren Grad an Multifunktionalität, unter anderem bei den Möglichkeiten, alle wichtigen Sachen in der Tasche zu verstauen und im Anschluss durch die Welt zu tragen. pinqponq hat mich überzeugt und ich werde die weitere Entwicklung der Kölner im Auge behalten.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0737_x.jpg"><img class="alignnone wp-image-6981" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0737_x-1024x680.jpg" alt="SEEK Berlin | Summer/Spring 2016 | ekn Footwear| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Noch nicht einmal einen Steinwurf entfernt freute ich mich dann über den Stand von <strong><a href="https://www.ekinfootwear.de/" target="_blank">ekn Footwear</a></strong>. Im Mittelpunkt standen diesmal die verschiedenen Farbvariationen des Bamboo Runners und die sehr stark nachgefragten Sandalen. <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/detailverliebt-und-gut-durchdacht-mein-rueckblick-auf-die-seek-autumnwinter-201516-teil-ii/" target="_blank">Noel und Daniel</a></em> gehen konsequent ihren Weg weiter und designen nicht nur klassische Modelle, sondern wagen mit einem Sneaker wie dem Bamboo Runner mehr Kreativität, die automatisch provoziert. Der Bamboo Runner passt wie die Faust aufs Auge der SEEK, in seiner Ausgefallenheit und seinem internationalen Anspruch und es ist kein Wunder, wenn Händler den Sneaker nur allzugerne für ihr Geschäft haben wollen. Neben dem Runner und der Sandale fand ich auch den an VANS erinnernden Slip-On richtig gut. Er erweitert die Produktpalette bei ekn Footwear noch einmal um ein weiteres, hoffentlich erfolgreiches Modell.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6982" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0755-1024x680.jpg" alt="SEEK Berlin | Summer/Spring 2016 | Nudie| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Meinen Messerundgang wollte ich dann unbedingt bei <a href="http://nudiejeans.com/" target="_blank"><strong>Nudie</strong> </a>abschließen – nicht nur, aber auch auf Grund des äußerst bekömmlichen Gin Tonics. Muss ich noch viele Worte über Nudie verlieren? Eigentlich nicht, verkaufen die Schweden doch schon seit Jahren äußerst hochwertige Denims aus zertifizierten und nachhaltig angebauten Materialien in allen erdenklichen Modellen und Stilen. Doch Nudie ist <em>more then denim</em>! Für Frühjahr/Sommer 2016 gibt es deutlich mehr Tiefe im Sortiment, vor allem bei Shirts, Sweater und Hemden. Eines der Highlights ist die pflanzlich gegerbte Lederjacke, die in Indien hergestellt wird (<em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/es-ist-vollbracht-die-montado-black-edition-kommt/" target="_blank">wer kein Leder tragen möchte, kennt ja seit wenigen Wochen die passende Alternative</a></em>). Für mich ebenfalls neu: Die recycelten Lederpatches, die dank einer Kooperation mit Kavat seit einigen Jahren bereits auf den Jeans ein zweites Leben feiern dürfen. Richtig gute Idee von den Jungs und Mädels aus Göteborg.</p>
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		<title>FashionWeek Winter Part 3 SEEK BERLIN</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 06:33:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[6 aus 49 kennt ihr sicherlich von den Lottozahlen am Wochenende. 6 aus 250 ist allerdings meine Losung für meinen Rückblick auf die diesjährige SEEK. Doch genug der Vorrede &#8211; tauchen wir ein in die Grünen Menswear Kollektionen Autumn/Winter 2015/2016, die zum Großteil mitten in einem Grünen Tranformationsprozess stecken und umso spannender sind. Auf fast [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/SEEK_DSC_0886.jpg"><img class="alignnone wp-image-6556" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/SEEK_DSC_0886-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p>6 aus 49 kennt ihr sicherlich von den Lottozahlen am Wochenende. 6 aus 250 ist allerdings meine Losung für meinen Rückblick auf die diesjährige SEEK. Doch genug der Vorrede &#8211; tauchen wir ein in die Grünen Menswear Kollektionen Autumn/Winter 2015/2016, die zum Großteil mitten in einem Grünen Tranformationsprozess stecken und umso spannender sind.<span id="more-6554"></span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/VEJA_DSC_0845.jpg"><img class="alignnone wp-image-6557" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/VEJA_DSC_0845-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | VEJA | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Auf fast 6.500 Quadratmetern zeigten 220 nationale und internationale Labels fast ausnahmslos Menswear. Dem Zeitgeist entsprechend, dem Trend voraus. Das trifft auf die </span><span style="color: #191919;">französische Sneaker-Marke </span><a style="color: #000000;" href="https://www.veja-store.com/" target="_blank">VEJA</a> bereits seit Jahren zu<span style="color: #191919;">. Beeindruckt haben mich vor allem drei Re- und Upcycling-Ideen, die es so im Modebereich noch nicht gab. </span><a style="color: #000000;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilapia" target="_blank">Tilapia</a><span style="color: #191919;"> dürfte euch wie mir erst einmal nichts sagen. Der Buntbarsch ist der beliebteste und meist verzehrte Fisch in Brasilien und hat bis auf seine schimmernden Schuppen selbst kein modisches Selbstverständnis. VEJA nutzte die Gelegenheit, an die Haut des Tilapia zu gelangen und aus diesem Abfallprodukt ein eigenes Obermaterial herstellen zu lassen, welches geruchsneutral ist und pflanzlich gegerbt wird. Die Optik ist sicherlich einzigartig.Auch das zweite Highlight hat mit Wiederverwertung zu tun, ist aber eher dem Upcycling zuzuordnen: VEJA verwendet aus alten Armeebeständen noch gut erhaltene Stoffe von Jacken und Hosen und verarbeitet diese in der Produktion zu einem Camouflage-Obermaterial. <em>Last but not least</em> haben VEJA für einen Teil ihrer Kollektion aus recycelten Plastikflaschen ein wabenartiges Upper für unterschiedliche Modelle entwickelt, die kaum einen Unterschied zur konventionellen Konkurrenz von NIKE oder Adidas erkennen lassen. Nur mit dem signifikanten Alleinstellungsmerkmal, dass das Obermaterial aus 100 Prozent wiederverwertetem Plastik besteht – zu gleichen Verkaufspreisen bei deutlich höheren Produktionskosten. Eine gute Prise Idealismus gepaart mit Geschäftssinn zog nach diesem Gespräch mit Sèbastian durch die große Halle und ich fühlte mich erneut darin bestärkt, dass VEJA tatsächlich eine ernst zunehmende und vor allem modische Sneakerbrand ist, die sich vor keinem großen Player verstecken muss.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/ECOALF_DSC_0870.jpg"><img class="alignnone wp-image-6558" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/ECOALF_DSC_0870-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | ECOALF | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Nur wenige Meter weiter vertiefte ich mich in das Gespräch mit Ecoalf-Gründer Javier Goyeneche. Das Label konzentriert sich auf die Produktion von Taschen und Jacken aus Plastikmüll. An der spanischen Küste etwa hat Ecoalf eine Kooperation mit knapp 400 Fischern geschlossen, die bei einem normalen Fang jeweils 3 Kilo Müll mit an Land bringen. 1,2 Tonnen Müll pro Tag! Natürlich ist das nicht ausschließlich Plastikmüll, doch Javier Goyeneche kann mit dem, was an unterschiedlichen Kunststoffen gesammelt wurde trotzdem gut arbeiten. So werden knapp 20 Tonnen Plastik pro Material dann zu <a style="color: #000000;" href="http://ecoalf.com/restofeurope/women/coats/aspen-ultra-light-down-jacket-woman-black.html" target="_blank">Daunenjacken ohne Daunen</a>, einem <a style="color: #000000;" href="http://ecoalf.com/restofeurope/men/coats/liverpool-trench-man-black.html" target="_blank">Trenchcoat</a> aus zusätzlich wiederverwerteten Bestandteilen von Fischernetzen oder einer <a style="color: #000000;" href="http://ecoalf.com/restofeurope/men/coats/kilimanjaro-sealed-jacket-man-asphalt-grey.html/" target="_blank">Funktionsjacke</a> aus zusätzlich 44 Tassen Kaffee.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/UNIFORMS_DSC_0867.jpg"><img class="alignnone wp-image-6559" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/UNIFORMS_DSC_0867-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | Uniforms for the Dedicated | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">&#8222;Zeitgeist beyond trends&#8220; heißt die Losung der SEEK &#8211; und wenn dies auf ein Label zutrifft, dann auf </span><a style="color: #000000;" href="http://uniformsforthededicated.com/" target="_blank">Uniforms for the Dedicated</a><span style="color: #191919;">. Einem Label, dessen Kollektion sehr im Trend des urbanen Hipsters liegt. Einem Label, dass auf dem Sprung ist, sich mehr und mehr der Nachhaltigkeit im Unternehmen und im Einkauf der Materialien verschreibt. Einem Label, dass interessante Ansätze verfolgt und noch nicht am Ende einer grünen Transformation ist. Mehr und mehr verwendet Uniforms for the Dedicated zertifizierte Materialien für ihre Jacken, Hemden und Hosen (ich selbst habe ein GOTS-zertifiziertes T-Shirt in meinem Schrank hängen). Gleichzeitig setzen sie vor allem auf die Wiederverwertung von Wolle und Wollabfällen. Plus, und das finde ich wirklich charmant, ermöglichen sie jedem Mann, den Anzug seiner Wahl lediglich zu leihen. Für besondere Anlässe oder das wichtige Bewerbungsgespräch. Eine Art Kurzzeitleasing für den Mann mit gehobenem Anspruch. Gerade bei den Anzügen gibt es noch großen Spielraum für Verbesserungen. Clever ist das Team dennoch, denn jeder Anzug wird in der Rag Bag zugestellt. Die Einkaufstasche wird zur Versandtasche, das neue Kleidungsstück (oder der geliehene Anzug) weicht einem alten Kleidungsstück aus dem eigenen Schrank, welches gespendet oder verschenkt werden soll. Das ist charmant, aber vor allem eine sinnvolle Wiederverwertung der zumeist wieder aus Plastik bestehenden Einkaufstaschen.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/QWSTION_DSC_0853.jpg"><img class="alignnone wp-image-6560" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/QWSTION_DSC_0853-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | QWSTION | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Für Männer sind aber nicht nur Sneaker und Shirts interessant, sondern auch Taschen. Deswegen nahm ich Sebastian Kruit von </span><a style="color: #000000;" href="https://www.qwstion.com/" target="_blank">QWSTION</a> einmal zur Seite und sprach mit dem <span style="color: #191919;">Mitbegründer des Schweizer Labels über</span><span style="color: #191919;"> die aktuellen Highlights. QWSTION arbeiten zum Teil mit wiederverwerteten Materialien und setzen bereits auf biologisch angebaute und zertifizierte Materialien, können dies auf Grund von finanziell unrentablen Margen allerdings nur für einen kleineren Produktkreis anbieten. Die Produktion der Taschen findet im Norden Chinas statt, an der Grenze zu Tadschikistan. QWSTION hat hier eine Gründergeführte Produktionsstätte gefunden, die nach der Business and Social Compliance Initiative (BSCI) zertifiziert ist und EU-Standards in den Bereichen “Arbeitsbedingungen” und “Umwelteinflüsse” in Nicht-EU-Ländern implementiert. Das Label versucht vor Ort auf erneuerbare Energiequellen zu setzen und ausschließlich natürlich gegerbtes Leder zu verwenden. Die Schweizer sehen sich dabei immer noch auf einem Weg, der noch nicht zu Ende ist und noch weitere Anstrengungen und Verbesserungen vorsieht. Im Mittelpunkt der Produkterweiterung für die Herbst/Winter 2015/2016 Saison stand die sinnvolle Weiterentwicklung der Produktpalette um Taschenklassiker wie eine Schminktasche, das Reisenecessaire oder kleinere Taschen als Innentaschen für die bereits bestehenden Weekender, Overnighter und Shopper.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/EKN_DSC_0882.jpg"><img class="alignnone wp-image-6561" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/EKN_DSC_0882-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | ekn Footwear | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Zu guter Letzt gibt es noch zwei Highlights für alle mit sehr kleinen und ganz normal großen Füßen &#8211; wobei ich bei dem wunderbaren Noel und seinem Label ekn footwear beginnen möchte. Mit der neuen Designlinie von Daniel Bailey macht das Label einen sehr großen Schritt nach vorne. Der Look der verschiedenen Modelle hat sich über die vergangenen Seasons immer wieder verändert, allerdings nicht so radikal (im positiven Sinne) wie für den Herbst/Winter 2015/2016. Selbstverständlich werden die Schuhe weiterhin in Portugal handgefertigt und bestehen aus pflanzlich gegerbtem und chromfreien Rindsleder (gilt auch für das Futter). Verwendet werden nur chrom- und nickelfreie Metallteile und werden mit 2 Paar Schnürsenkeln und in Kartons aus recyceltem Papier geliefert. Die Rahmenbedingungen stimmten weiterhin. Doch beim Style haben Noel und Daniel eine große Schippe draufgelegt. Die Sneaker, Boots oder Deserts wirken noch mehr aus einem Guss, haben eine noch bessere Form und sind zudem an kleinen Stellen neu justiert worden. Dazu gibt es jetzt auch Gimmicks wie individuelle Stecker für die Enden der Schnürsenkel – feines Zeug für alle Schuhfetischisten. </span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/KAVAT_DSC_0877.jpg"><img class="alignnone wp-image-6563" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/KAVAT_DSC_0877-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | KAVAT | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Eine Trennwand entfernt, mit einem schönen großen Stand direkt am Anfang der Reihe zeigte das schwedische Label </span><a style="color: #000000;" href="https://www.kavat.com/en/" target="_blank">KAVAT</a><span style="color: #191919;">, was aus dem anfänglichen Kinderschuhlabel alles geworden ist. Das Label verwendet für die in Schweden designten und umweltfreundlich produzierten Lederschuhe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausschließlich 3 Ledersorten, wobei in erster Linie das mit dem </span><a style="color: #000000;" href="https://www.eu-ecolabel.de/" target="_blank">EU Eco-Label</a><span style="color: #191919;"> zertifizierte schwedische Premium Leder verwendet wird. Außerdem kommt Eco Performance Leather, chromfreies Vollleder, und Cross Country Leather, italienisches und holländisches Leder, zum Einsatz. Über allem steht aber die ausgezeichnete Verarbeitung und der hohe Tragekomfort. Natürlich hat das Label wieder seine <a style="color: #000000;" title="Ein Modell für die ganze Familie aus dem Hause Kavat" href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/ein-modell-fuer-die-ganze-familie-aus-dem-hause-kavat/" target="_blank">Familienmodelle</a> dabei – ein Modell, dass sowohl für Kleinkinder als auch Jugendliche und Erwachsene aufgelegt wurde und sich großer Beliebtheit erfreut. Schwerpunkt waren allerdings die Boots, Slipper und Halbschuhe aus der “1945”-Kollektion, die auf das Gründungsjahr von KAVAT zurückgehen und zeitlos schon geworden sind.</span></p>
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		<title>Der Schwarm zahlt &#8211; ein aktueller Überblick von Grüne Mode Crowdfundings</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 15:37:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es in diesem Jahr einen Trend gab, dann hieß dieser &#8222;Crowdfunding&#8220;. Alles wurde durch die Crowd finanziert, vom ersten Supermarkt ohne Einwegverpackungen (Original Unverpackt) über investigativen und reportageartigen Journalismus (Krautreporter) bis zu einer neuen Job-Splitting-Plattform (Tandemploy). Dieser Trend machte auch nicht vor der Grünen Mode Halt &#8211; glücklicherweise. Christina Wille konnte etwa durch eine Kampagne bei Startnext [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-6346" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/medium_11702568145.jpg" alt="Crowdfunding | Beispiele aus der Grünen Mode | Startnext, Kickstarter &amp; onecrowdplanet | GRÜNE MODE" width="426" height="320" /></p>
<p>Wenn es in diesem Jahr einen Trend gab, dann hieß dieser &#8222;Crowdfunding&#8220;. Alles wurde durch die Crowd finanziert, vom ersten <a title="Original Unverpackt" href="https://socialimpactfinance.startnext.de/original-unverpackt" target="_blank">Supermarkt ohne </a><span style="color: #444444;"><a title="Original Unverpackt" href="https://socialimpactfinance.startnext.de/original-unverpackt" target="_blank">Einwegverpackungen</a> (Original Unverpackt) über <a title="Krautreporter" href="https://krautreporter.de" target="_blank">investigativen und reportageartigen Journalismus</a> (Krautreporter) bis zu einer <a title="Tandemploy bei brandeins" href="https://www.brandeins.de/archiv/2014/arbeit/tandemploy-jobsharing-plattform/" target="_blank">neuen Job-Splitting-Plattform</a> (Tandemploy). Dieser Trend machte auch nicht vor der Grünen Mode Halt &#8211; glücklicherweise. </span><span id="more-6337"></span></p>
<p><span style="color: #444444;">Christina Wille konnte etwa durch eine Kampagne bei Startnext über 4.000 Euro für ihren Laden &#8222;<a title="Loveco" href="https://www.startnext.de/loveco" target="_blank">loveco</a>&#8220; sammeln und feierte am 25. November die Eröffnung in Berlin-Friedrichshain. Auch <a title="Vehement" href="http://vhmnt.com/" target="_blank">Vehement</a> war erfolgreich: auf Kickstarter konnten Jan Lenarz und sein Team über 20.000 Euro erzielen, um die erste Sweatshop-freie und vegane Kampfausrüstung produzieren zu können.</span></p>
<p><em>Grüne Mode</em> stellt euch heute vier spannende und noch laufende Crowdfunding-Kampagnen vor.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6339" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/FreiVon-300x198.jpg" alt="Crowdfunding | FreiVon. | Veganer Damenschuh | GRÜNE MODE" width="426" height="282" /></p>
<p><strong>FreiVon.</strong></p>
<p>&#8222;Vegane Schuhe aus dem Sweatshop?! Tierfreundlich aber umweltfeindlich?! Nein Danke!&#8220; Das haben sich zumindest <a title="Startnext: FreiVon." href="https://www.startnext.de/freivon" target="_blank">Sarah Pollinger und Paul Stüssel</a> gedacht und verfolgen deswegen mit <a title="FreiVon." href="https://www.freivon-schuhe.de/" target="_blank">FreiVon.</a> ihre Idee eines nachhaltigen, in Deutschland produzierten und veganen (Damen)Schuh. Dem ersten seiner Art in Deutschland. Ein Öko-Schuh, der nicht nach einem Öko-Schuh aussieht. Für dieses Ziel versuchen die beiden, zunächst 15.000 Euro für die Produktion des Schuhs und bestenfalls bis zu 45.000 Euro zu sammeln. Damit könnten Sarah und Paul dann zum Beispiel Sohlen spritzen lassen und mithelfen, einen Prototypen aus Kunstleder so weiter zu entwickeln, dass es sich für die Schuhherstellung eignet. Die Kampagne läuft noch bis zum 29.12., wobei die Early-Bird-Schuhe, 20 Stück an der Zahl, bereits vergriffen sind.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6340" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/HEADMATES.jpg" alt="Crowdfunding | Headmates | Wollmützen | GRÜNE MODE" width="426" height="283" /></p>
<p><strong>Headmates</strong></p>
<p>Mützen können eine Geschichte erzählen. Das beweisen die <a title="Headmates" href="http://headmates.de/" target="_blank">Headmates</a>. Unikate, von bayerischen Omis gestrickt. Um diese und das peruanische Projekt &#8222;Mirasol&#8220; geht es in der aktuellen <a title="Oneplanet: Headmates" href="https://www.oneplanetcrowd.com/de/project/76259" target="_blank">Crowdfunding-Kampagne bei oneplanetcrowd</a>. Bei Erreichen der niedrigsten Funding-Schwelle (6.000 Euro) kann Headmates dem Projekt mehr als 70 Kilo Wolle fest abnehmen und damit aus den Einnahmen einer Schulklasse ein Jahr lang die Schulmaterialien finanzieren. Werden 8.500 Euro erreicht, könnte das Label sicherstellen, dass zwei weitere Personen aus der Behindertenwerkstatt Donauwerker GmbH in Passau eine Aufgabe und einen Job bekommen. Gehen alle Wünsche in Erfüllung und werden sogar 11.000 Euro eingenommen, könnten neben Siglinde, Centa und Gertrud noch zwei weitere Omis beschäftigt werden. Noch bleiben knapp 50 Tage Zeit, um die Ziele der Headmates zu erreichen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6341" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/BELIYA.jpg" alt="Crowdfunding | beliya | Upcycling Taschen | GRÜNE MODE" width="426" height="234" /></p>
<p><strong>beliya</strong></p>
<p>Das Crowdfunding der etwas anderen Art hat <a title="Beliya" href="https://www.beliya.de/" target="_blank">beliya</a> gestartet. Das Label arbeitet mit Leftovers und Retouren von Designer-Häusern sowie aus Stoffüberschüssen aus Prêt-à-Porter Kollektionen. Upcycling mit co2-neutralem Versand. Mit der Schwarmfinanzierung soll diesmal aber nicht der Ankauf von Materialien oder eine neue Kollektion finanziert werden, sondern dem Spendenpartner &#8222;<a title="Steps for Children" href="https://www.stepsforchildren.de/" target="_blank">Steps for Children</a>&#8220; aus Rehoboth, Namibia, geholfen werden. Wird die Fundingschwelle von 15.000 Euro erreicht, finanziert beliya die Innenausstattung des neuen Schulgebäudes, etwa mit Tafeln, Tischen und Stühlen. Wer das Projekt mit 39 Euro unterstützt, erhält ein Notizbuch mit Ledereinband, bei weiteren 110 Euro gibt es dann bereits die Happiness-Tasche. Auch dieser Kampagne bleiben noch über 50 Tage Zeit, ihre Ziele &#8211; gemeinsam mit der Crowd &#8211; zu erreichen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6354" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/UMIWI.jpg" alt="Crowdfunding | UMIWI| Accessoires | GRÜNE MODE" width="426" height="317" /></p>
<p><strong>UMIWI</strong></p>
<p><a title="UMIWI - Not a fairy tale" href="https://www.umiwi.de/" target="_blank">UMIWI &#8211; Not a fairy tale</a>. Was für ein Name. Aus diesem kann bereits sehr viel über die Arbeit von Dorothea Schrimpe, Julia Six, Julian Seiffert und Florian Huesmann gelesen werden. Im Mittelpunkt des Labels stehen natürliche und handgefertigte Accessoires, hergestellt aus Mangoholz (Thailand), Schafwolle und Silber (Mexiko). Die Markenzeichen von UMIWI sind Zeitlosigkeit, Farbvielfalt und traditionelle Handarbeit. Mit den Erlösen der <a title="Oneplanetcrowd: UMIWI" href="https://www.oneplanetcrowd.com/de/project/76635" target="_blank">Crowdfunding-Kampagne</a> werden die Hilfsorganisationen &#8222;<a href="https://www.indiamart.com/sunitahandicrafts/" target="_blank">Sunita Handicrafts</a>&#8220; Indien und &#8222;<a href="https://www.urban-light.org/about_us" target="_blank">Urban Light</a>&#8220; Thailand in das UMIWI-Netzwerk integriert und zwei neue Produktideen realisiert. Das Tolle an diesem Crowdfunding: Obwohl noch 50 Tage verbleiben, hat UMIWI bereits über 50 Prozent der Fundingschwelle von 7.500 Euro erreicht. Ein schöner Zwischenerfolg für das Team rund um Dorothea Schrimpe. Wir hoffen, dass es so erfolgreich weitergeht.</p>
<p>Coverfoto: <a href="https://www.flickr.com/photos/lendingmemo/11702568145/">LendingMemo</a> via <a href="http://photopin.com">Photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">cc<br />
</a>Produktfotos: FreiVon. / Headmates / beliya / UMIWI<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"><br />
</a></p>
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		<title>&#8222;Cycling is not a sport&#8220; &#8211; Mathias Ahrberg im Interview über grüne Fahrradmode</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 12:56:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz Nieselregen und Graupelschauer sind viele von ihnen in Berlin täglich unterwegs: die Fahrradfahrer. Unermüdlich, trotz schlechter Witterungsbedingungen. Sowohl für diese Radfahrer als auch für alle, die lieber den Drahtesel nehmen als den Öffentlichen Nahverkehr oder das Auto gibt es die neue Kollektion von AHRBERG &#8211; einem kleinen feinen Fahrradsportlabel aus Hamburg. Aus der Taufe gehoben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Trotz Nieselregen und Graupelschauer sind viele von ihnen in Berlin täglich unterwegs: die Fahrradfahrer. Unermüdlich, trotz schlechter Witterungsbedingungen. Sowohl für diese Radfahrer als auch für alle, die lieber den Drahtesel nehmen als den Öffentlichen Nahverkehr oder das Auto gibt es die neue Kollektion von <a href="http://ahrberg.cc/">AHRBERG</a> &#8211; einem kleinen feinen Fahrradsportlabel aus Hamburg. Aus der Taufe gehoben wurde dies vom Namensgeber Mathias Ahrberg, den ich zum Interview bieten durfte.</em></p>
<p><img class="alignnone wp-image-6318" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/140618_RZX6104-1024x682-300x199.jpg" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: René Zieger | GRÜNE MODE" width="462" height="308" /></p>
<p>Alf / Mathias, du hast bis 2012 mit Wiebke zusammen <a href="https://www.designmob.de/2012/08/05/fairliebt-ist-faster-than-a-fax-machine-und-sagt-bis-dannimanski/">fairliebt</a> gemacht. Auf der Abschiedsfeier in Hamburg wusstest du aber noch nicht, dass es für dich mit AHRBERG weitergehen sollte. Wie kamst du auf die Idee, Fahrradbekleidung zu machen?<span id="more-6316"></span></p>
<p>Mathias / Das hat sich langsam so entwickelt. Kurz nachdem wir mit fairliebt aufgehört haben, saß ich mit meinem guten Freund Christian, mit dem ich versuche einmal im Jahr in Österreich Mountainbike zu fahren, abends auf dem Balkon, wir tranken ein Bier und Christian sagte: &#8222;Und jetzt gründest du ein Fahrradsportlabel!&#8220; Ich lachte und sagte: &#8222;Auf gar keinen Fall!&#8220; Eineinhalb Jahre später waren wir wieder Radfahren, diesmal im Allgäu, haben Bier getrunken und ich meinte zu ihm: &#8222;Rate mal, was ich jetzt mache? Ein Fahrradsportlabel!“</p>
<p>A / Was ist in den eineinhalb Jahren passiert und warum hast du dich für Fahrradmode entschieden?</p>
<p>M / Ich hatte doch wieder Lust, etwas Eigenes zu machen. Bei der Fahrradmode hat mich vieles gestört: Die Materialien, der Look, der ganze Ansatz. Mit AHRBERG geht es mir darum, dem Radfahren eine Wertigkeit zu geben. Die Fahrradfahrer sind noch eine sehr heterogene Masse. Es gibt kein „Wir sind Radfahrer“, wobei sich das seit Jahren bessert. Radfahren ist aber nicht nur Sport, sondern eben auch praktisch. Das Fahrrad ist das praktischere Fortbewegungsmittel. Und dafür mache ich mit AHRBERG auch praktische Fahrradmode.</p>
<p>A / Neben den &#8222;<a href="http://ahrberg.cc/tour/freunde-am-fahren/" target="_blank">Freunde am Fahren</a>&#8222;-Touren sind die Messen für dich wichtig, um AHRBERG bekannter zu machen. Du hast 2014 auf der <a href="https://www.veloberlin.com/">Velo</a> und der <a href="https://www.berlinerfahrradschau.de/">Berliner Fahrradschau</a> tolles Feedback für deine Kollektion bekommen. Manche waren begeistert, da dein Loop »wirklich so gut ist wie du gesagt hast« &#8211; ein tolles Lob für deine Arbeit und deine Produkte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6322" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/not-a-sport-rolled-300x201.png" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: Ahrberg.cc | GRÜNE MODE" width="220" height="147" /> <img class="alignnone wp-image-6324" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/gelegt-300x200.png" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: Ahrberg.cc | GRÜNE MODE" width="220" height="147" /></p>
<p>M / Danke und »Ja«, das Material, welches wir verwenden, ist wirklich gut. Für das Shirt haben wir TENCEL verwendet. Der Stoff wird in Österreich produziert und in einer polnischen Näherei weiterverarbeitet. Der Loop besteht aus 60 Prozent <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lyocell">TENCEL</a> und 37 Prozent <a href="https://www.textileweb.com/doc/meryl-nexten-0001">Meryl Nexten</a>, einer klassischen Funktionsfaser. Das ist aus grünem Gesichtspunkt nicht ganz korrekt, da es eine Neufaser ist, die eingearbeitet wird. Das Problem ist: Wir kriegen in Europa keine recycelten Fasern, da wir als Label viel zu klein sind. An diesem Punkt wägen wir ab und haben uns für ein <a href="https://www.bluesign.com/">Bluesign®</a>-zertifiziertes Produkt entschieden, welches zudem vegan ist.</p>
<p>A / (<em>Überrascht</em>) Ist vegane Radkleidung ein Thema?</p>
<p>M / Ja, nicht nur in meinem Freundeskreis. Für Radkleidung wird häufig Merino-Wolle, meist aus Neuseeland, verwendet. Alles, was schlicht und schön ist, ist auch aus Merino-Wolle. Gerade der Prozess der Gewinnung der Wolle ist fragwürdig. Um darauf nicht zurückgreifen zu müssen, haben wir beim Shirt auf 93 Prozent TENCEL und 7 Prozent Elasthan gesetzt – und haben damit ein noch besseres Produkt erhalten.</p>
<p>A / Mit TENCEL bist du der einzige Anbieter im Fahrradbereich, wenn ich das richtig im Kopf habe.</p>
<p>M / Ja, und ich bin verwundert, dass so wenige Labels TENCEL für Bekleidung verwenden. TENCEL ist gegenüber der Baumwolle die effizientere Faser, gerade in Bezug auf die Anbaufläche und den Wasserverbrauch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6333" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/loop-rose-300x200.png" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: Ahrberg.cc | GRÜNE MODE" width="462" height="308" /></p>
<p>A / Was mich wundert ist: TENCEL wird kaum verwendet, obwohl es eine bessere Haptik hat und eine höhere Qualität in der Verarbeitung garantiert …</p>
<p>M / … aber teurer ist. Das ist der Knackpunkt, das Ausschlaggebende. Du bist mit TENCEL gleich im höherpreisigen Segment. Bei einem T-Shirt liegst du eben bei 65 Euro. Im Lifestyle-Bereich ist das viel, im Sport- und Funktionsbereich aber noch in Ordnung. Ich bin weiterhin optimistisch, auch wenn das Material das Dreifache von einer sehr guten Baumwolle kostet.</p>
<p>A / Nach dem Loop, den Cycling Caps, dem Shirt und deinem Baselayer – wie geht es mit AHRBERG modisch weiter?</p>
<p>M / Perspektivisch wollen wir Richtung Streetwear gehen. Aber wir nehmen uns immer viel Zeit für die einzelnen Produkte, da wir alles selbst entwickeln. Wir schlagen nicht einfach den Katalog auf und drucken irgendwo unser Label drauf. Ich hätte zum Beispiel total Bock auf eine Hose, aber das ist eben ein immenser Aufwand. Gerade bei einer Jeans, die bei 140 Euro liegen würde. Ein Loop ist da einfacher, ein Teil zum Mitnehmen, für 40 Euro.</p>
<p>A / Nicht nur für die Rennfahrer?</p>
<p>M / Nein, für alle Radfahrer. Auf unserem Shirt zum Beispiel findest du keinen Reflektorstreifen oder ähnliches. Es ist einfach ein tolles Shirt, das dich auf dem Rad gut gekleidet und funktional auf die Arbeit bringt. So einfach ist es, nach dem Motto »Cycling is not a sport«.</p>
<p>Fotos: <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.renezieger.de/main.php" target="_blank">René Zieger</a> (Ahrberg Cycle Cap) sowie Ahrberg.cc (Produktfotos) als auch <a href="https://www.bjoernlexius.de/" target="_blank">Björn Lexius</a> (Kampagnenmotiv)</p>
<p><em>Ihr wollt noch mehr über Ahrberg wissen? Dann lest am besten <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/cycling-is-not-a-sport-mathias-ahrberg-im-interview/" target="_blank">hier</a> das ausführliche Interview von Alf mit Mathias &#8211; mit weiteren Infos, Anekdoten und einigen philosophischen Gedanken.</em></p>
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		<title>»Grün« durch das weiße Glück – die neue Winterkollektion von PYUA – Ecorrect Outerwear</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 11:54:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor jeder neuen Saison stellen sich Boarder und Skifahrer die selben Fragen: Ist mein Board noch intakt? Brauche ich eine neue Bindung? Hält der Anzug aus den letzten Jahren noch einen Winter durch? Wer bisher noch nicht nach einer wirklich grünen Alternative gesucht hat, wird heute fündig. Vorhang auf für Pyua &#8211; Ecorrect Outerwear. Dem Label von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6231" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Winter14_Mood_04-200x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6232" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Core_WMN_Twist_10255-106_Deep-Lake-Green_Mood1_54995€-199x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /></p>
<p>Vor jeder neuen Saison stellen sich Boarder und Skifahrer die selben Fragen: Ist mein Board noch intakt? Brauche ich eine neue Bindung? Hält der Anzug aus den letzten Jahren noch einen Winter durch? Wer bisher noch nicht nach einer wirklich grünen Alternative gesucht hat, wird heute fündig. Vorhang auf für <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.pyua.de/" target="_blank">Pyua &#8211; Ecorrect Outerwear</a>.<span id="more-6229"></span></p>
<p>Dem Label von Timo Perschke gelingt es, Funktionalität in der Bekleidung mit dem Spaß am Sport und dem auch auf der Piste wichtigen Style zu verbinden. Als erste Funktionsbekleidungsmarke weltweit fertigt Pyua seine Kleidung aus bereits recycelten oder recycelfähigen Polyester-Materialien und kann diese durch das Closed-Loop-Recycling wieder vollständig verwerten &#8211; ohne neue Strukturen für die Rücknahme von Kleidung. Wie das geht? Ganz einfach: Es wird schlicht die bestehende Struktur der bekannten Altkleidercontainer und Recycling-Partner genutzt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6234" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Crosstown_MEN_Barber-Hauler-Y_10261-107_Navy-Blue_39995€-199x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6233" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Core_WMN_Beam_10254-119_Emerald-Green_Mood_44995€-199x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /></p>
<p>Das ausgezeichnete und mit Preisen bedachte Label hat für diesen Winter insgesamt drei Kollektionen aufgelegt. Neben der Crosstown Linie für funktionale Styles neben der Piste gibt es die Paramount Linie für die Herren und die Core Linie für die Damen. Diese umfasst unter anderem 2-Lagen-Jacken und -Hosen, warme Fleeces und bequeme Baselayer ohne störende Nähte. Neben Qualität, Atmungsaktivität und Isolation wird ein perfekter Wärmeausgleich zwischen den Schichten ermöglicht.<em> </em>Das alles natürlich PFC-frei, sprich: frei von per- und polyfluorierte Chemikalien. Nicht selbstverständlich bei Funktionsjacken &#8211; PYUA ist nur<a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=4677"> eine von wenigen Marken, die PFC-Freiheit gewährleisten können</a>.</p>
<p>Komplettiert wird dies noch durch Accessoires, wie Beanies, Headbands und Loops. Die beiden Winterkollektionen sind optisch sehr ansprechend, verbinden gelungen wie gekonnt Design und Style. Grün- und Blautöne, dazu Zickzack-Nähte, gelaserte Backbord/Steuerbord-Schriftzüge &#8211; Pyua legt mächtig los und bringt jeden Skifahrer und jede Snowboarderin <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/ab-den-schnee-die-neue-winterkollektion-von-pyua-ecorrect-outerwear/" target="_blank">modisch korrekt</a> durch das weiße Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Locker, modisch, entspannte Schnittformen &#8211; Industry of all Nations aus Los Angeles</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 10:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und &#8211; Achtung &#8211; keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund Hannu gehen, um Industry of all Nations aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen. Meine Begeisterung hat mehrere Gründe. Seit 2010 arbeitet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6206" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6207" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-1-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p>Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und &#8211; Achtung &#8211; keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund <a href="https://www.circumnavigate.fi/" target="_blank">Hannu</a> gehen, um <a href="https://www.industryofallnations.com/" target="_blank">Industry of all Nations</a> aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen.<span id="more-6202"></span></p>
<p>Meine Begeisterung hat mehrere Gründe. Seit 2010 arbeitet das US-amerikanische Label an einer gänzlich neustrukturierten und besseren Produktionskette. Exzellente Qualität mit einwandfreien Materialien ist ein Muss für das Label. Die aktuelle Kollektion <span style="color: #000000;">umfasst klassische Basics, </span>Sweaters, Shirts, <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.industryofallnations.com/Jeans-At-Industry-Of-All-Nations-ccid_80.aspx" target="_blank">Jeans</a> und Shorts. Der Clou ist die verwendete 100 Prozent biologisch angebaute und zertifizierte Baumwolle aus dem hauseigenen <a href="https://www.industryofallnations.com/Clean-Clothes-INDUSTRY-OF-ccid_103.aspx" target="_blank">Clean Clothes Project</a>, welches in <span style="color: #000000;">Tamil Nadu, Indien, lokalisiert ist. Die Farbpallette umfasst viele unterschiedliche, mit Naturfarben schonend gefärbte, Töne. Vom hellblauen Indigo über Abstufungen von Indian Forest bis zum klassischen Schwarz. Die Farbwelten werden von <a style="font-weight: inherit; font-style: inherit; color: #c5bd99;" href="https://www.industryofallnations.com/Batik-Project-INDUSTRY-OF-ccid_107.aspx" target="_blank">Batik</a>&#8211; und indisch inspirierten Designs komplettiert. Ganz wundervoll.</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6209" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-3-205x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Henley Longsleeve | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="205" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6212" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/43-1-220x300.gif" alt="Industry of all Nations | IOAN | Henley Longsleeve | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Besondere an IOAN™ sind aber nicht nur diese fantastischen Basics, sondern auch die vielen Projekte, die das Label initiiert und durchführt. Durch IOAN Batik und das Clean Clothes Project oder die Produktion der schicken <a href="https://www.industryofallnations.com/Kenya-Sneakers-Industry-of-ccid_95.aspx" target="_blank">Kenyatas Sneakers</a> im Herzen Mombasas werden Projekte mit der Bevölkerung vor Ort in sozialverträglichem Umfeld durchgeführt und viele Dinge, die in der konventionellen Modeproduktion schief gehen, besser und nachhaltiger gestaltet.</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6204" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/42-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Sneakers | Kenyatas | Los Angeles | Kenia | Foto: IOAN" width="220" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6205" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/43-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Sneakers | Kenyatas | Los Angeles | Kenia | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p>Industry of all Nations sind &#8211; wie mir auch Lars bestätigte &#8211; noch ein richtiger Geheimtipp. Die Oberteile sind ab 60 Euro zu erstehen, die Shirts liegen bei 135 Euro und die Shorts in verschiedenen Farben bei glatt 100 Euro. Checkt dafür am besten den <a href="https://www.industryofallnations.com/" target="_blank"><span style="color: #000000;">IOAN™-</span>Webshop</a>.</p>
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		<title>Grüne Catwalks auf dem Showfloor Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 16:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin der Heeresbäckerei]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal landete ich während der diesjährigen Fashion Week Berlin im Magazin der Heeresbäckerei. Grund hierfür waren meine Lieblinge P&#124;AGE sowie Benu Berlin, die beide am späten Nachmittag ihre Schauen auf dem Showfloor Berlin hatten.  Obwohl noch ein junges Label, hat P&#124;AGE eine eigene Handschrift und einen Wiedererkennungswert. Die beiden Schwestern Ania und Iwona Pilch zeigten in ihrer Schau [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #111111;">Zum ersten Mal landete ich während der diesjährigen Fashion Week Berlin im Magazin der Heeresbäckerei. Grund hierfür waren meine Lieblinge </span><a style="color: #36a87d;" title="Tolle Kollektion, neuer Showroom und einzigartige Schmuckstücke – P|AGE starten durch" href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/tolle-kollektion-neuer-showroom-und-einzigartige-schmuckstuecke-page-starten-durch/">P|AGE</a><span style="color: #111111;"> sowie </span><a style="color: #36a87d;" href="https://www.benu-berlin.com/" target="_blank">Benu Berlin</a><span style="color: #111111;">, die beide am späten Nachmittag ihre Schauen auf dem Showfloor Berlin hatten. </span></p>
<p><img class="alignnone wp-image-6073 size-medium" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/08/P.AGE-Fashion-Week-Berlin-SS-2015-2-199x300.jpg" alt="P|AGE | Showfloor Berlin 2014 | Foto: Marko Berholz" width="199" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6074" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/08/P.AGE-Fashion-Week-Berlin-SS-2015-10-199x300.jpg" alt="P|AGE | Showfloor Berlin 2014 | Foto: Marko Berholz" width="199" height="300" /></p>
<p><span style="color: #111111;">Obwohl noch ein junges Label, hat <a style="color: #36a87d;" href="https://www.homep-age.com/" target="_blank">P|AGE</a> eine eigene Handschrift und einen Wiedererkennungswert. Die beiden Schwestern Ania und Iwona Pilch zeigten in ihrer Schau eine wunderbare Bandbreite an Farben und Formen. Haarbänder wurden zu hochgeschlossenen Blusen und Shirts kombiniert. Sommerliches in drei verschiedenen Erdtönen wurden präsentiert, kontrastiert von sattem Orange und Pink. Mein persönlicher Favorit allerdings, fernab der sonstigen weiblichen Linie der Schwestern, war allerdings die College Jacke mit &#8211; so sah es zumindest von meinem Tribünenplatz aus &#8211; Meteoriten-Allover-Print in schwarz-weiß. Alltagstauglicher Fashion-Knaller.</span><span id="more-6072"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6075" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/08/Benu-Berlin-@-SHOWFLOOR-BERLIN-2014-Fotograf-Marko-Berkholz_3-199x300.jpg" alt="Benu Berlin | Showfloor Berlin 2014 | Foto: Marko Berholz" width="199" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6076" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/08/Benu-Berlin-@-SHOWFLOOR-BERLIN-2014-Fotograf-Marko-Berkholz_5-199x300.jpg" alt="Benu Berlin | Showfloor Berlin 2014 | Foto: Marko Berholz" width="199" height="300" /></p>
<p><span style="color: #111111;">Martialisch ging es dann direkt mit Benu Berlin weiter. </span>Karen Jessen, Anna Bach und Luis C. Zuniga zeigten ihre Frühjahr/Sommer 2015 Upcycling-Kollektion, die auf Leder und Armeemode setzt. Auf Tops und Kleider, die aus einem Netz aus vernieteten Lederriemen bestehen. Von der Musik untermalt dominierte Camouflage sowie der klassische Armeeprint. Abgerundet wurden die aufwendigen Kollektionsstücke mit Gürteln und Ketten. Statement-Mode, nicht für jede Frau und schon gar nicht für jeden Anlass. Gewöhnlich ist anders. Das Publikum gutierte diesen Mut mit lautem Applaus. Chapeau.</p>
<p><span style="color: #111111;">Fotos: Marko Berkholz für Showfloor Berlin</span></p>
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		<title>Keep it slowmo – die aktuelle Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion namens ZEIT</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 14:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel zu selten haben wir sie: Zeit. Zeit für Freunde. Zeit für die Familie. Zeit für das längst vergessene Hobby. Zeit für die schönen Seiten des Lebens. Doch jetzt kommt die Lösung: ZEIT kann man kaufen. Bei slowmo, einem gar wunderlich stilvollem Modelabel aus Berlin. Die haben für den warmen Sommer in Berlin zeitlose Mode erschaffen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5683" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/05/Slowmo_Sommer_2014_Kollektion_Zeit_Lookbook_Green_Fashion_Berlin_06-200x300.jpg" alt="slowmo | ZEIT | Sommer 2014 Kollektion | Lookbook | Foto: slowmo | GRÜNE MODE" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5684" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/05/Slowmo_Sommer_2014_Kollektion_Zeit_Lookbook_Green_Fashion_Berlin_13-199x300.jpg" alt="slowmo | ZEIT | Sommer 2014 Kollektion | Lookbook | Foto: slowmo | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /></p>
<p>Viel zu selten haben wir sie: Zeit. Zeit für Freunde. Zeit für die Familie. Zeit für das längst vergessene Hobby. Zeit für die schönen Seiten des Lebens. Doch jetzt kommt die Lösung: ZEIT kann man kaufen. Bei <strong><a href="https://www.slowmo.eu/" target="_blank">slowmo</a></strong>, einem gar wunderlich stilvollem Modelabel aus Berlin. Die haben für den warmen Sommer in Berlin zeitlose Mode erschaffen.<span id="more-5681"></span></p>
<p>Die beiden Geschwister Felicia und Melchior Moss haben das Label bereits im Januar 2006 gegründet. Homebase ist Berlin-Friedrichshain, wo sowohl Laden als auch Atelier von slowmo zu finden. Mit ihrer Idee von Mode vereinen bei Geschwister zeitloses Design mit einer modischen Form der Ruhe und Beständigkeit. Ganz bewusst wollen sie einen Gegenpol zur Schnelllebigkeit unserer Zeit setzen. Mensch und Natur stehen dabei im Mittelpunkt, und das sieht man auch in der aktuellen Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion <a href="https://www.slowmo.eu/collections/zeit/17" target="_blank"><strong>„Zeit“</strong></a>.</p>
<p>Das Lookbook nimmt uns mit auf eine Bootspartie über die Spree und zeigt uns die wunderbaren Basics und stilvolle Variationsmöglichkeiten. Auch für die neue Kollektion haben die beiden ausschließlich biologisch angebaute Materialien verwendet. Obligatorisch bei slowmo ist so oder so: Keine Kinderarbeit, keine Genmanipulation und keine Umweltverschmutzung. Kurze Transportwege und eine ausschließliche Fertigung in Deutschland. <a href="https://www.slowmo.eu/about/production/made-in-germany" target="_blank"><strong>„Made in Germany“</strong></a> ohne Wenn und Aber. Farblich dominieren helle Tönen mit türkisen Farbhighlights und einem klassischen Schwarz.</p>
<p>Keep it slowmo wird uns von den beiden Geschwistern mit auf den Weg gegeben, als das Boot in den Hafen einläuft – und wir kommen nicht umhin, es auch so zu machen: Look lovely, smile beautifully and stay open minded – wird gemacht. Slowmo ist im eigenen <a href="https://www.slowmo-shop.eu/" target="_blank"><strong>Onlineshop</strong></a>, bei vielen Ethical Fashion Concept Stores (siehe <strong><a href="https://www.kirstenbrodde.de/?page_id=428">Grüne Liste 1</a></strong>) sowie im eigenen Atelier-Laden in Berlin-Friedrichshain erhältlich.</p>
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