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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; lebenskleidung</title>
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		<title>SOURCE Summit 2013: Das MOMENTUM aufrecht erhalten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 12:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[lebenskleidung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem SOURCE Summit 2013 war Kristall das neue Grün und auch das Event selbst in jeglichem Sinn ein Kristallisationspunkt und Prisma, durch das hoffentlich in der Zukunft viel Licht in die Modeindustrie fällt. Wer im Juli 2013 (ja, es ist schon eine Weile her) nach London ins Crystal kam, sah, was gesiegt haben wird, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/10/Source2013EFF.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4430" alt="Source2013EFF" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/10/Source2013EFF.jpg" width="722" height="395" /></a></p>
<p>Auf dem SOURCE Summit 2013 war Kristall das neue Grün und auch das Event selbst in jeglichem Sinn ein Kristallisationspunkt und Prisma, durch das hoffentlich in der Zukunft viel Licht in die Modeindustrie fällt. Wer im Juli 2013 (ja, es ist schon eine Weile her) nach London ins Crystal kam, sah, was gesiegt haben wird, wenn wir unsere Zukunft 2.0 beim Wort und in die eigene Hand nehmen: best practice in der Modeindustrie.<span id="more-4427"></span></p>
<p>Dafür stand nicht zuletzt der von den Organisatoren gewählte Veranstaltungsort. Denn mit The Crystal [https://www.thecrystal.org], der wohl grünsten Konferenzstätte der Welt, hatte das European Fashion Forum das Event rund gemacht und sich nicht nur eindrucksvoll nachhaltig, sondern nachhaltig eindrucksvoll in Schale geworfen.</p>
<p>Auch Jeanette von <a href="https://www.treches.com">Treches</a> und Ben von <a href="https://www.lebenskleidung.com">Lebenskleidung </a>  aus Berlin folgten dem Ruf des Events und fanden sich als einzige deutsche Vertreter in England unter den ca. 150 anderen ambitionierten Vertretern der Branche wieder. Die Teilnehmer waren aus allen Teilen der Welt an diesem einen Tag zu einem der wichtigsten Netzwerktreffen der Szene angereist.</p>
<p>In Panels, Foren und Masterclasses tauschten sich die Anwesenden mit Experten, Pionieren und Führenden der Industrie aus und nutzten die Chance, Allianzen zu stärken, und um wichtige Entwicklungen zu beschleunigen und den Green Fashion Trend weiter voranzutreiben.<!--more--></p>
<p>Neben alten Hasen und Pionieren der nachhaltigen Modeszene wie dem großartigen Bruno Pieters von Honest By oder Ben Ramsden von Pants to Poverty waren auch Vertreter der sogenannten konventionellen Modeindustrie wie Brigitte Stepputis, Head of Couture von Vivienne Westwood oder Alice Strevens, Ethical Trade Manager beim britischen Online Versandhändler ASOS am Start, um zu diskutieren, wie Nachhaltigkeit und Fairness Einzug in die Modeindustrie halten können und welche Schritte bereits gegangen wurden (zu wenig ist leider bisher passiert) und was noch alles passieren müsste, damit die Modewelt fairer und nachhaltiger agiert.</p>
<p>Alle Speaker des Events findet Ihr übrigens in dieser <a href="http://source.ethicalfashionforum.com/article/source-summit-speakers-2013">Übersicht</a></p>
<p>Das Event war vor allem beeinflusst von dem schrecklichen Textilfabrikdesaster Rana Plaza in Bangladesh im April, bei dem über 100 Menschen ums Leben kamen. So standen neben den Themen einer nachhaltigen Supply Chain vor allem auch soziale Themen im Vordergrund und wie die Industrie zu einer fairen und sozial korrekten Arbeitsweise kommen kann. Einhellige Meinung war, dass vor allem auch die Industrie eine große Verantwortung trägt und die Verantwortung für ein korrektes Wirtschaften nicht allein bei den Konsumenten liegen kann. Auch die Politik hat natürlich eine große Verantwortung und es wurden zum Beispiel Schutzzölle für unethisch hergestellte Kleidung bzw. umgekehrt Zoll- und Steuererleichterungen für korrekt hergestellte Mode diskutiert. Wer sich näher für die Verbindung von Politik, Mode und Kultur interessiert, dem sei der Blog <a href="https://www.ecofashionrules.com/#/blog/4575632127"><b>Eco Fashion Rules</b></a> von Tania Phipps Rufus wärmstens empfohlen.</p>
<p>Die Fülle an Vorträgen und Panels macht es schwierig einen Vortrag als besonders hervorzuheben. Alle die das Event interessiert, sei die Zusammenfassung der Highlights des Main Forum ans Herz gelegt, die ihr unter <a href="http://new.livestream.com/beinspiredfilmslive/sourcesummit13">diesem Link</a> nochmal in Ruhe betrachten könnt.</p>
<p>Das Event war in jedem Fall super inspirierend, vor allem auch wegen der internationalen Ausrichtung und es war toll zu sehen, wie alle die sich einer nachhaltigeren Produktionsweise verschrieben haben vorangehen können und als Leuchttürme eine große Strahlkraft haben können. Vor allem ist es auch wichtig eine europäische Allianz der grünen Mode zu schmieden und Resourcen und Netzwerke gemeinsam zu nutzen, um voranzukommen.</p>
<p>Im nächsten Jahr wäre es toll, könnten wir mit einer größeren „Delegation“ aus Deutschland, Österreich und der Schweiz anreisen, um uns alle weiter zu vernetzen und über den Tellerrand des europäischen Kontinents zu blicken. Denn: Eco Fashion should rule Europe.</p>
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		<title>Green Fashion Award Indien – Bewerbt euch noch bis zum 25.03.2013!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 18:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[lebenskleidung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema „Grüne Mode“ rückt weltweit immer stärker in den Fokus. In Indien hat sich im letzten Jahr das Consortium of Green Fashion gegründet, um das ökologische Bewusstsein in der Mode- und Textilindustrie zu stärken und als Informationsplattform für Entscheider in der Industrie zu dienen. Indien als zweitgrößter Faser- und Textilproduzent weltweit hinter China benötigt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Consortium of Green Fashion India" href="http://cgreenfashion.com/"><img class="size-medium wp-image-3611 alignnone" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/image006-300x300.png" alt="Green Fashion Consortium" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Das Thema „Grüne Mode“ rückt weltweit immer stärker in den Fokus. In Indien hat sich im letzten Jahr das <a title="Consortium of Green Fashion India" href="http://cgreenfashion.com/"><em>Consortium of Green Fashion</em> </a>gegründet, um das ökologische Bewusstsein in der Mode- und Textilindustrie zu stärken und als Informationsplattform für Entscheider in der Industrie zu dienen. Indien als zweitgrößter Faser- und Textilproduzent weltweit hinter China benötigt angesichts oft katastrophaler Arbeitsbedingungen und unmutbaren Zuständen auf den Baumwollfeldern und in den weiterverarbeitenden Betrieben dringend solche vorbildlichen Initiativen.<span id="more-3610"></span></p>
<p>Das <em>Consortium of Green Fashion</em> geht auf eine Initiative der <a title="School of Fashion Technology Pune" href="https://www.softpune.com/"><em>School of Fashion Technology SOFT </em></a><em>Pune</em><em>, Indien</em> und der Firma <a title="DyStar" href="https://www.dystar.com/"><em>DyStar</em></a> zurück.</p>
<p><em>SOFT</em> <em>Pune</em> wurde 1998 von in Zusammenarbeit mit dem <em><a title="National Institute of Fashion Technology" href="https://www.nift.ac.in/">National Insitute of Fashion Technology</a>, Indien</em>  mit dem Ziel gegründet, ausschließlich junge Frauen zu fördern und auszubilden, um die Entscheider von morgen in der indischen Textilindustrie zu werden. Die Dachgesellschaft <em>Maharshi Karve Stree Shikshan Samstha</em> widmet sich bereits seit 1896 der Ausbildung und Förderung von Frauen. Durch regelmäßige Workshops mit dem Fokus auf die Themen Grüne Mode, Faire Geschäftspraktiken und Upcycling bringt SOFT heute seine Studentinnen exklusiv mit allen Fragen rund um Nachhaltigkeit in der Textilindustrie in Berührung.</p>
<p>Die Firma <em>DyStar</em>, ehemals ein Unternehmen der BayerAG seit 2009 in indischer Hand, agiert als Serviceprovider für Farbstoffe und Servicedienstleistungen für die textilverarbeitende Industrie. Dabei hat sich die Firma zum Ziel gesetzt, der weltweit verantwortungsvollste und nachhaltigste Anbieter von chemischen Färbemitteln zu werden. So bietet <em>DyStar</em> schon heute eine große Auswahl an GOTS und BlueSign konformen Färbemitteln an und unterstützt Färbehäuser und die Textilindustrie bei der Umstellung auf nachhaltige Technologien.</p>
<p>Im Beirat des <em>Green Fashion Consortiums</em> sitzen neben vielen indischen Mitgliedern unter anderem auch Phillipe Werhahn vom Label <a title="Kollateralschaden" href="http://de.etsy.com/shop/Kollateralschaden">Kollateralschaden</a>/Berlin, Benjamin Itter von <a title="Lebenskleidung" href="https://www.lebenskleidung.com">Lebenskleidung</a>/Berlin oder Gitte Hansen vom Lehrstuhl für Mode der <a title="Seneca College" href="https://www.senecacollege.ca/">Seneca University Toronto</a>/Kanada.</p>
<p>Das <em>Green Fashion Consortium</em> setzt den Hauptaugenmerk auf die Themen nachhaltige Modeproduktion, Produktsicherheit und faire Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie und bietet eine Plattform mit dem Ziel ein ökologisches Bewusstsein in der Modeindustrie zu fördern.</p>
<p>Zum ersten Mal schreibt das Consortium nun einen Preis für Unternehmen aus, die sich positiv in für mehr Nachhaltigkeit und Ökologie in der Mode einsetzen, den</p>
<p><strong>CGF INDUSTRY LEADERSHIP AWARD</strong>.</p>
<p>Unter dem Oberthema <em><strong>„Green Fashion – A Way of Life“</strong></em><em> </em>können sich<em> </em>Modemarken, Nichtregierungsorganisationen und Designer nur noch bis zum 25.03.2013 in den folgenden Kategorien um den Preis bewerben:</p>
<ul>
<li><strong>CO² Fußabdruck</strong> (Carbon Footprints)<strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Upcycling</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Energie und Wassereinsparung</strong> ( Energy and Water Conservation)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Faire Handelspraktiken</strong> (Fair Trade Practices)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Nachhaltigkeit und Abfallentsorgung</strong> (Sustainability and Waste Management)</li>
</ul>
<p>Die Preisverleihung findet am 6. April 2013 in Mumbai/Indien statt. Einzelpersonen und Firmen können sich unter folgenden Voraussetzungen bewerben:</p>
<ul>
<li>Bezug zur Textilindustrie in Indien</li>
<li>mindestens zwei Jahre Tätigkeit und Förderung des Themas Nachhaltigkeit in der Modeindustrie</li>
<li>Arbeit mir direkten Auswirkungen, um Nachhaltigkeit in der Textilindustrie zu fördern</li>
<li>fördelrlich sind mindestens eine unabhängige Bestätigung der nachhaltigen Aktivitäten (Zertifikate, Preise, Ehrungen)</li>
<li>Einreichung des Bewerbungsformulars in englischer Sprache</li>
</ul>
<p>Die Entscheidung der Jury, welche Bewerber für den finalen Preis ausgewählt wurden, wird am 31. März gefällt.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/Application-Form-Green-Fashion-Award.docx">Hier findet Ihr das Bewerbungsformular</a>.</p>
<p>Lebenskleidung wird auf Grüne Mode von der Konferenz und Preisverleihung in Mumbai berichten.</p>
<p>Viele Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Küss die (Organic) Hand in Linz</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 15:07:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von der österreichischen WearFair in Linz. Die WearFair hat sich als die Messe Österreichs für faire und ökologische Mode etabliert und feierte deshalb in diesem Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum. Verdient wie wir finden, denn am Wochenende vom 28. &#8211; 30. September fanden abermals mehr als 5000 BesucherInnen Ihren Weg in die Tabakfabrik von [&#8230;]]]></description>
	