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	<title>Kommentare zu: Von Heiden und Katholiken</title>
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		<title>Von: GRUNDGESETZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[GRUNDGESETZ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 08:49:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[I together with my buddies were actually studying the nice tips and hints from your web site and so then got a horrible 
suspicion I never expressed respect to you for those secrets.
All the men became certainly thrilled to read through all 
of them and now have honestly been enjoying them.
I appreciate you for indeed being considerably 
considerate and for obtaining varieties of awesome subject areas millions of individuals are really 
desirous to discover. My very own honest apologies for 
not expressing gratitude to earlier.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I together with my buddies were actually studying the nice tips and hints from your web site and so then got a horrible<br />
suspicion I never expressed respect to you for those secrets.<br />
All the men became certainly thrilled to read through all<br />
of them and now have honestly been enjoying them.<br />
I appreciate you for indeed being considerably<br />
considerate and for obtaining varieties of awesome subject areas millions of individuals are really<br />
desirous to discover. My very own honest apologies for<br />
not expressing gratitude to earlier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Melrose Mode</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-61616</link>
		<dc:creator><![CDATA[Melrose Mode]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 14:53:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-61616</guid>
		<description><![CDATA[Needed to write you that very little note to finally say thanks a lot as before 
considering the gorgeous pointers you have contributed on this website.
This is simply unbelievably generous of you to present 
publicly all that a few individuals would have offered 
as an e book to end up making some money on their own, certainly since you might 
well have done it in case you considered necessary.

The points additionally worked like a fantastic way 
to fully grasp other people online have a similar zeal the same as mine to 
realize a good deal more pertaining to this condition. I believe there are millions of more pleasant 
periods in the future for many who read carefully your blog.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Needed to write you that very little note to finally say thanks a lot as before<br />
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This is simply unbelievably generous of you to present<br />
publicly all that a few individuals would have offered<br />
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well have done it in case you considered necessary.</p>
<p>The points additionally worked like a fantastic way<br />
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realize a good deal more pertaining to this condition. I believe there are millions of more pleasant<br />
periods in the future for many who read carefully your blog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: noel</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-55270</link>
		<dc:creator><![CDATA[noel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 15:37:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr schöner Artikel.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Artikel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja Wakeham</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-55027</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anja Wakeham]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:54:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich glaube es ist noch ein langer Weg, Ökomode zu etablieren, da darf man sich nichts vormachen. Die meisten Konsumenten interessiert es nicht wirklich wo die Produkte herkommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Ich laber selber geradezu missionarisch ständig Leute voll , z. B über Cradle to Cradle. Aber ich bin oft damit konfrontiert, dass es Menschen nicht interessiert. Neulich habe ich in einem Gespräch mit jungen Zahnärzten, die gerade ihre erste eigene Praxis eröffnen, über ihre Berufsbekleidung gesprochen. Ich schlug vor, dass wenn sie schon simple Poloshirts tragen wollen, sie doch zumindest welche aus kompostierbarer Baumwolle nehmen sollen. Darauf sagte mir der junge Mann, dass es ihn eigentlich nicht interessiert, was hinterher mit dem Shirt passiert. Das bedeutet, dass selbst die Generation, die demnächst Kinder in die Welt setzt, sich eine &quot;nach mir die Sintflut-Mentalität&quot; leistet. Nun denn, mich haben haben all die Umweltgifte schon unfruchtbar gemacht und deshalb habe ich gar keine Verantwortung.Das hält mich aber nicht davon ab, den Menschen auch weiterhin auf die Nerven zu gehen. Der Konsument hat viel mehr Macht, als er denkt und deshalb lohnt es sich dafür zu sorgen, dass er sein Verhalten ändert. Und modisch kriegen wir Anziehsachen aus Biobaumwolle auch hin, gar keine Frage.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es ist noch ein langer Weg, Ökomode zu etablieren, da darf man sich nichts vormachen. Die meisten Konsumenten interessiert es nicht wirklich wo die Produkte herkommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Ich laber selber geradezu missionarisch ständig Leute voll , z. B über Cradle to Cradle. Aber ich bin oft damit konfrontiert, dass es Menschen nicht interessiert. Neulich habe ich in einem Gespräch mit jungen Zahnärzten, die gerade ihre erste eigene Praxis eröffnen, über ihre Berufsbekleidung gesprochen. Ich schlug vor, dass wenn sie schon simple Poloshirts tragen wollen, sie doch zumindest welche aus kompostierbarer Baumwolle nehmen sollen. Darauf sagte mir der junge Mann, dass es ihn eigentlich nicht interessiert, was hinterher mit dem Shirt passiert. Das bedeutet, dass selbst die Generation, die demnächst Kinder in die Welt setzt, sich eine &#8222;nach mir die Sintflut-Mentalität&#8220; leistet. Nun denn, mich haben haben all die Umweltgifte schon unfruchtbar gemacht und deshalb habe ich gar keine Verantwortung.Das hält mich aber nicht davon ab, den Menschen auch weiterhin auf die Nerven zu gehen. Der Konsument hat viel mehr Macht, als er denkt und deshalb lohnt es sich dafür zu sorgen, dass er sein Verhalten ändert. Und modisch kriegen wir Anziehsachen aus Biobaumwolle auch hin, gar keine Frage.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrike</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54913</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:08:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
Das Treiben der Großen mit Organic Cotton halte ich eher für &quot;Kosmetik&quot;. Sie versuchen da ein nicht zu umgehendes Segment in ihre Marken-Story einzubinden. Aber das hat doch nicht wirklich etwas mit Fair Trade und ökologischer Mode zu tun. 
Leider ist der Endverbraucher halt bei den Textilien noch nicht so weit mit Umdenken, wie im Lebensmittelsegment. Aber Sie, Frau Brodde, tragen GsD zur Aufklärung bei. Ich persönlich denke, dass die Zukunft viel stärker wirklich grüne Marken mit Modepotenzial hervorbringen wird. Denn da gebe ich Herrn Müller wohl Recht: die modische Aussage vieler Öko-Textilien lässt ziemlich zu wünschen übrig und spricht vermutlich genau aus diesem Grund zu wenige Endverbraucher an. Warum sollte Organic Cotton Style unbedingt spartanisch &amp; clean aussehen? Man kann doch aus kommerziellen Farben Klamotten entwerfen, die durchaus länger als nur eine Saison modisch getragen oder im Kinderbereich durchaus weitervererbt werden könnten...
Ach, und seit die Baumwollpreise- organic und konventionell-(weltweit) neue Höhen erklommen haben, wie seit ca. 40 Jahren nicht mehr, wird man sehen, wie die Preislagen sich verändern und der Endverbraucher darauf reagiert. Vielleicht ändert da so mancher Konsument seine Meinung (und das Lager?), wenn er feststellen muss, dass die Textilien vielleicht noch den gleichen Preis haben aber aus leichterer und schlechterer Qualität sind. Aber das ist ist wieder ein anderes Thema. Sorry für&#039;s Abschweifen...

Viele Grüsse &amp; danke für&#039;s &quot;Zulesen&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!<br />
Das Treiben der Großen mit Organic Cotton halte ich eher für &#8222;Kosmetik&#8220;. Sie versuchen da ein nicht zu umgehendes Segment in ihre Marken-Story einzubinden. Aber das hat doch nicht wirklich etwas mit Fair Trade und ökologischer Mode zu tun.<br />
Leider ist der Endverbraucher halt bei den Textilien noch nicht so weit mit Umdenken, wie im Lebensmittelsegment. Aber Sie, Frau Brodde, tragen GsD zur Aufklärung bei. Ich persönlich denke, dass die Zukunft viel stärker wirklich grüne Marken mit Modepotenzial hervorbringen wird. Denn da gebe ich Herrn Müller wohl Recht: die modische Aussage vieler Öko-Textilien lässt ziemlich zu wünschen übrig und spricht vermutlich genau aus diesem Grund zu wenige Endverbraucher an. Warum sollte Organic Cotton Style unbedingt spartanisch &amp; clean aussehen? Man kann doch aus kommerziellen Farben Klamotten entwerfen, die durchaus länger als nur eine Saison modisch getragen oder im Kinderbereich durchaus weitervererbt werden könnten&#8230;<br />
Ach, und seit die Baumwollpreise- organic und konventionell-(weltweit) neue Höhen erklommen haben, wie seit ca. 40 Jahren nicht mehr, wird man sehen, wie die Preislagen sich verändern und der Endverbraucher darauf reagiert. Vielleicht ändert da so mancher Konsument seine Meinung (und das Lager?), wenn er feststellen muss, dass die Textilien vielleicht noch den gleichen Preis haben aber aus leichterer und schlechterer Qualität sind. Aber das ist ist wieder ein anderes Thema. Sorry für&#8217;s Abschweifen&#8230;</p>
<p>Viele Grüsse &amp; danke für&#8217;s &#8222;Zulesen&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: marcus</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54892</link>
		<dc:creator><![CDATA[marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:06:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[vieleicht interessierts...

https://www.adidas-group.com/de/spiritofsports/Story_BetterCotton.aspx]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vieleicht interessierts&#8230;</p>
<p><a href="https://www.adidas-group.com/de/spiritofsports/Story_BetterCotton.aspx" rel="nofollow">https://www.adidas-group.com/de/spiritofsports/Story_BetterCotton.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: marcus</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54666</link>
		<dc:creator><![CDATA[marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 06:35:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54666</guid>
		<description><![CDATA[Danke für den Artikel;

denke 14oz setzt auf die Markenfetischisten - haben nur top- teure Marken.
Ist kein Laden mit Avantgardmode, sondern wie gesagt auf Marken orientiert. Wahrscheinlich extrem schwierig so einem Kunden was anderes überzuziehen. Deshalb müssten da mal wieder die Hersteller / Designer dieser Firmen ran und endlich anfangen Ihre Produkte überzeugend mit Organics etc. umzusetzen und auch dabei zu bleiben. Ist es möglich das Barbour für Ihre sehr haltbaren und ewig bewährten Produkte ihre Materialien wie die gewachsten Baumwollstoffe auch aus kbA entwickeln lässt? Sind die Preise so kalkuliet, dass  ein Mehrpreis von 2-3 Eur pro Meter für Organic Cotton nicht möglich ist? ... 

Die Verbindung von so haltbaren, langlebigen Produkten in Verbindung mit ökologisch bewussteren Materialien / Färbungen ist für mich der interessanteste Weg gerade. 

lg]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel;</p>
<p>denke 14oz setzt auf die Markenfetischisten &#8211; haben nur top- teure Marken.<br />
Ist kein Laden mit Avantgardmode, sondern wie gesagt auf Marken orientiert. Wahrscheinlich extrem schwierig so einem Kunden was anderes überzuziehen. Deshalb müssten da mal wieder die Hersteller / Designer dieser Firmen ran und endlich anfangen Ihre Produkte überzeugend mit Organics etc. umzusetzen und auch dabei zu bleiben. Ist es möglich das Barbour für Ihre sehr haltbaren und ewig bewährten Produkte ihre Materialien wie die gewachsten Baumwollstoffe auch aus kbA entwickeln lässt? Sind die Preise so kalkuliet, dass  ein Mehrpreis von 2-3 Eur pro Meter für Organic Cotton nicht möglich ist? &#8230; </p>
<p>Die Verbindung von so haltbaren, langlebigen Produkten in Verbindung mit ökologisch bewussteren Materialien / Färbungen ist für mich der interessanteste Weg gerade. </p>
<p>lg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54640</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 21:42:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karl-Heinz Müller &amp; Co. können noch so laut Grün und Fairness rufen. Fakt ist aber, daß z.B. Adidas, Kuyichi etc. ihre Öko-Kollektion zurück gefahren bzw. ganz aufgegeben haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Heinz Müller &amp; Co. können noch so laut Grün und Fairness rufen. Fakt ist aber, daß z.B. Adidas, Kuyichi etc. ihre Öko-Kollektion zurück gefahren bzw. ganz aufgegeben haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54476</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:16:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Stefan: Wir reden im konventionellen Bereich ja schon lange nicht mehr von zwei Kollektionen im Jahr, zumindest nicht bei Schnelldrehern wie H&amp;M, Zara&amp;Co. Und bei allem Respekt für deren ökologische Anstrengungen, glaube ich nicht, dass wir die Umwelt entlasten können, wenn wir weiter diese Volumina produzieren. Verbrauch ist derzeit das größte Tabuthema. 
Und die grünen Labels haben das sehr wohl im Sinn. Sie propagieren seit langem, weniger, aber dann eben das Richtige zu kaufen. Und wir diskutieren - zuletzt auf der Biofach in Nürnberg - über den Spagat zwischen Design (soll modisch sein) und Langlebigkeit. Da ist in einem höheren Grad Bewusstsein für den Wert von Kleidung als in anderen Bereichen der Branche. 

To all of us: Karl-Heinz Müller und Adidas&amp;Co - Ich habe zu keinem Zeitpunkt mehr laute Ankündigungen in Richtung Grün und Fairness gehört als derzeit. Bei all dem Mit-den-Füßen-scharren, bin ich gespannt, wer in welchem Grad den Hintern hoch bekommt. 

Aber zumindest gibt es jetzt Programme und Zahlen, an denen sie sich messen lassen müssen und im Falle der Sustainable Apparel Coalition eine Art Open-Source-Ansatz, den ich modern finde. Soll heißen: Daten gemeinsam erheben und austauschen. Bisher hieß es immer: Betriebsgeheimnis. Wo und wie wir produzieren sagen wir nicht. Mehr Transparenz finde ich einen wichtigen Schritt. 

Eigentlich hätte ich jetzt gerne den Job einer Korrespondentin in Asien, um die neue Offenheit vor Ort anzusehen.

P.S: Ich habe Anteile gezeichnet, um Teil der Genossenschaft zu sein, die Hess Natur kaufen will. Wer noch?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Wir reden im konventionellen Bereich ja schon lange nicht mehr von zwei Kollektionen im Jahr, zumindest nicht bei Schnelldrehern wie H&#038;M, Zara&#038;Co. Und bei allem Respekt für deren ökologische Anstrengungen, glaube ich nicht, dass wir die Umwelt entlasten können, wenn wir weiter diese Volumina produzieren. Verbrauch ist derzeit das größte Tabuthema.<br />
Und die grünen Labels haben das sehr wohl im Sinn. Sie propagieren seit langem, weniger, aber dann eben das Richtige zu kaufen. Und wir diskutieren &#8211; zuletzt auf der Biofach in Nürnberg &#8211; über den Spagat zwischen Design (soll modisch sein) und Langlebigkeit. Da ist in einem höheren Grad Bewusstsein für den Wert von Kleidung als in anderen Bereichen der Branche. </p>
<p>To all of us: Karl-Heinz Müller und Adidas&#038;Co &#8211; Ich habe zu keinem Zeitpunkt mehr laute Ankündigungen in Richtung Grün und Fairness gehört als derzeit. Bei all dem Mit-den-Füßen-scharren, bin ich gespannt, wer in welchem Grad den Hintern hoch bekommt. </p>
<p>Aber zumindest gibt es jetzt Programme und Zahlen, an denen sie sich messen lassen müssen und im Falle der Sustainable Apparel Coalition eine Art Open-Source-Ansatz, den ich modern finde. Soll heißen: Daten gemeinsam erheben und austauschen. Bisher hieß es immer: Betriebsgeheimnis. Wo und wie wir produzieren sagen wir nicht. Mehr Transparenz finde ich einen wichtigen Schritt. </p>
<p>Eigentlich hätte ich jetzt gerne den Job einer Korrespondentin in Asien, um die neue Offenheit vor Ort anzusehen.</p>
<p>P.S: Ich habe Anteile gezeichnet, um Teil der Genossenschaft zu sein, die Hess Natur kaufen will. Wer noch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54414</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=1009#comment-54414</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Kirsten, 
vielen Dank für den Bericht.
Allerdings kann man nicht nur den konventionellen Herstellern den Vorwurf machen &quot; Der Motor einer Entwicklung zu sein, in deren Verlauf Kleidung mehr und mehr zum Wegwerfartikel verkommt&quot;. Denn auch die grüne Branche ist darauf bedacht, zwei mal im Jahr neue Kollektionen zu zeigen. Die Kleider sind zwar ökologisch und zum Teil fair, aber es ändert nichts daran, daß beim Konsumenten der Kaufimpuls geweckt werden soll, um den Umsatz zu steigern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kirsten,<br />
vielen Dank für den Bericht.<br />
Allerdings kann man nicht nur den konventionellen Herstellern den Vorwurf machen &#8220; Der Motor einer Entwicklung zu sein, in deren Verlauf Kleidung mehr und mehr zum Wegwerfartikel verkommt&#8220;. Denn auch die grüne Branche ist darauf bedacht, zwei mal im Jahr neue Kollektionen zu zeigen. Die Kleider sind zwar ökologisch und zum Teil fair, aber es ändert nichts daran, daß beim Konsumenten der Kaufimpuls geweckt werden soll, um den Umsatz zu steigern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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