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	<title>Kommentare zu: Mehr nachhaltige(re) Baumwolle bei den Großen?</title>
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		<title>Von: Beate Rukschcio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beate Rukschcio]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 12:50:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche mir den persönlichen Kontakt via Telefon
danke]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche mir den persönlichen Kontakt via Telefon<br />
danke</p>
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		<title>Von: Manuela</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 09:39:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei allem was sich heutzutage „fair“, „nachhaltig“ oder sonst wie nennt gibt es doch ein Grundproblem: das Label soll immer mehr versprechen als es wirklich beinhaltet. Will heißen: dem Konsumenten wird ständig ein größtmögliches Maß an Nachhaltigkeit vorgegaukelt. Ich denke kaum, dass Puma da irgendetwas dran ändern wird. Denn wirklich nachhaltige Kleidung würde auch die Preise zu stark erhöhen und damit doch den Kunden verschrecken. Da stecken die CEOs lieber Geld in große Werbekampagnen, die billig produzierte Kleidung schmackhaft machen. Ich denke, es muss sich etwas Grundsätzlicheres an der Marktstruktur ändern. Sonst wird dieses Spiel der Täuschung einfach immer weitergehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem was sich heutzutage „fair“, „nachhaltig“ oder sonst wie nennt gibt es doch ein Grundproblem: das Label soll immer mehr versprechen als es wirklich beinhaltet. Will heißen: dem Konsumenten wird ständig ein größtmögliches Maß an Nachhaltigkeit vorgegaukelt. Ich denke kaum, dass Puma da irgendetwas dran ändern wird. Denn wirklich nachhaltige Kleidung würde auch die Preise zu stark erhöhen und damit doch den Kunden verschrecken. Da stecken die CEOs lieber Geld in große Werbekampagnen, die billig produzierte Kleidung schmackhaft machen. Ich denke, es muss sich etwas Grundsätzlicheres an der Marktstruktur ändern. Sonst wird dieses Spiel der Täuschung einfach immer weitergehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Grüne Harmonie bei den Textilriesen</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60797</link>
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Grüne Harmonie bei den Textilriesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 18:09:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Generell gibt es nur Pluspunkte für positiv bewertete Materialien und Prozesse, aber keine Abzüge für die Verwendung besonders umweltschädlicher Materialien wie PVC oder konventionelle Baumwolle oder das fehlen jeglicher Kläranlagen. Das Produkt ist dann einfach nur etwas weniger gut. Brisant auch: für die Verwendung von Bio-Baumwolle gibt es genauso viele Punkte wie für die Verwendung von Baumwolle aus den weder biologischen und fairen Anbausystemen Cotton made in Africa (CmiA) und Better Cotton. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Generell gibt es nur Pluspunkte für positiv bewertete Materialien und Prozesse, aber keine Abzüge für die Verwendung besonders umweltschädlicher Materialien wie PVC oder konventionelle Baumwolle oder das fehlen jeglicher Kläranlagen. Das Produkt ist dann einfach nur etwas weniger gut. Brisant auch: für die Verwendung von Bio-Baumwolle gibt es genauso viele Punkte wie für die Verwendung von Baumwolle aus den weder biologischen und fairen Anbausystemen Cotton made in Africa (CmiA) und Better Cotton. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd W.</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60787</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 09:21:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Habe genau zu dem Thema einen sehr passenden Spruch gelesen: 
&quot;Sustainable Development is like Teenage Sex. Everybody claims to do it but most aren&#039;t and those who are  doing it very bad. &quot;
Ich sehe Bioprodukte immer skeptisch und denke dabei an diesen eingänglichen Spruch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe genau zu dem Thema einen sehr passenden Spruch gelesen:<br />
&#8222;Sustainable Development is like Teenage Sex. Everybody claims to do it but most aren&#8217;t and those who are  doing it very bad. &#8220;<br />
Ich sehe Bioprodukte immer skeptisch und denke dabei an diesen eingänglichen Spruch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Have you cottoned on yet?</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60763</link>
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Have you cottoned on yet?]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 10:13:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] sowie ihre Mitgliedsunternehmen ihre Baumwolle ganz dreist als &#8220;nachhaltige Baumwolle&#8221; (Grüne Mode berichtete). Und das obwohl sie weder &#8220;bio&#8221; noch &#8220;fair trade&#8221; [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] sowie ihre Mitgliedsunternehmen ihre Baumwolle ganz dreist als &#8220;nachhaltige Baumwolle&#8221; (Grüne Mode berichtete). Und das obwohl sie weder &#8220;bio&#8221; noch &#8220;fair trade&#8221; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Baumwoll-Grünwäscher schließen Partnerschaft</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60716</link>
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Baumwoll-Grünwäscher schließen Partnerschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 07:02:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] in der Pressemitteilung. Ein ausgehöhlterer Nachhaltigkeitsbegriff ist mir selten untergekommen. Wie Grüne Mode berichtete ist die vermeintlich &#8220;nachhaltige&#8221; Baumwolle schließlich weder ökologisch [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] in der Pressemitteilung. Ein ausgehöhlterer Nachhaltigkeitsbegriff ist mir selten untergekommen. Wie Grüne Mode berichtete ist die vermeintlich &#8220;nachhaltige&#8221; Baumwolle schließlich weder ökologisch [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Rückblick Berlin Fahion Week 2012</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60692</link>
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Mode &#8211; Kirsten Brodde &#8211; Blog &#187; Blog Archive &#187; Rückblick Berlin Fahion Week 2012]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 16:01:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] werden diese Ansätze schön täuschend als &#8220;nachhaltige Baumwolle&#8221; zusammengefasst (Grüne Mode berichtete). Neu war für mich dieses schon etwas peinliche Video, das mit einem Aufruf endet, jetzt ganz [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] werden diese Ansätze schön täuschend als &#8220;nachhaltige Baumwolle&#8221; zusammengefasst (Grüne Mode berichtete). Neu war für mich dieses schon etwas peinliche Video, das mit einem Aufruf endet, jetzt ganz [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Lars</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60691</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 06:39:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hey Sascha,

finde ich einen sehr guten Ansatz mit dem verpflichtenden Reporting. Auch wenn die breite Masse diese Reports nicht liest, haben andere Akteure die Chance diese auszuwerten und die Informationen zugänglicher aufzubereiten.

Allerdings bräuchte es schon auch eine externe Prüfung der Berichte in Bezug auf Kriterien wie sie im Leitfaden der Global Reporting Initiative vorgesehen sind: Wesentlichkeit, Einbezug von Stakeholdern, Nachhaltigkeitskontext, Vollständigkeit, Ausgewogenheit, Klarheit, Genauigkeit, Aktualität, Vergleichbarkeit und Zuverlässigkeit. 
Was die darunter verstehen hier:
https://www.globalreporting.org/resourcelibrary/German-G3-Reporting-Guidelines.pdf
Zwischen Unternehmenskommunikation und Unternehmenshandeln klafft ja nun einfach oft eine große Lücke.

So läuft das ja auch im Gemeinwohl-Ökonomie-Konzept. Es gibt ein standardisiertes Reporting, das extern geprüft wird und die Gemeinwohl/Nachhaltigkeitsperformance gibt dann auch Ausschlag für Steuervorteile und öffentliche Beschaffung. So werden positive Anreize zu mehr ernsthafter Gemeinwohlorientierung gesetzt.

Was wiederum &quot;Gemeinwohl&quot; ist, erarbeiten offene Wirtschaftskonvente und wird letztlich per Volksabstimmung festgelegt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Sascha,</p>
<p>finde ich einen sehr guten Ansatz mit dem verpflichtenden Reporting. Auch wenn die breite Masse diese Reports nicht liest, haben andere Akteure die Chance diese auszuwerten und die Informationen zugänglicher aufzubereiten.</p>
<p>Allerdings bräuchte es schon auch eine externe Prüfung der Berichte in Bezug auf Kriterien wie sie im Leitfaden der Global Reporting Initiative vorgesehen sind: Wesentlichkeit, Einbezug von Stakeholdern, Nachhaltigkeitskontext, Vollständigkeit, Ausgewogenheit, Klarheit, Genauigkeit, Aktualität, Vergleichbarkeit und Zuverlässigkeit.<br />
Was die darunter verstehen hier:<br />
<a href="https://www.globalreporting.org/resourcelibrary/German-G3-Reporting-Guidelines.pdf" rel="nofollow">https://www.globalreporting.org/resourcelibrary/German-G3-Reporting-Guidelines.pdf</a><br />
Zwischen Unternehmenskommunikation und Unternehmenshandeln klafft ja nun einfach oft eine große Lücke.</p>
<p>So läuft das ja auch im Gemeinwohl-Ökonomie-Konzept. Es gibt ein standardisiertes Reporting, das extern geprüft wird und die Gemeinwohl/Nachhaltigkeitsperformance gibt dann auch Ausschlag für Steuervorteile und öffentliche Beschaffung. So werden positive Anreize zu mehr ernsthafter Gemeinwohlorientierung gesetzt.</p>
<p>Was wiederum &#8222;Gemeinwohl&#8220; ist, erarbeiten offene Wirtschaftskonvente und wird letztlich per Volksabstimmung festgelegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60688</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 08:25:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Lars:
- Es gibt ja zumindest von der EU eine Definition von CST, die deutlich strenger ist, als das was allgemein so bezeichnet wird. Da müssen grob gesagt echte Verbesserungen im Kerngeschäft der Unternehmen stattfinden. Das sollte natürlich noch strenger werden, aber immerhin wäre es schon ein Fortschritt, wenn diese Richtlinien auch eingehalten und CSR-Reports verpflichtend für größere Unternehmen werden. Ich kann da nur das Buch von Gisela Burckhardt &#039;Mythos CSR&#039; empfehlen. Hier auch ein Link zu einem Interview mit ihr: https://www.evidero.de/artikel/mythos-csr-interview-mit-gisela-burckhardt

Politisch müssen wir da erstmal in der BRD und auf Ebene der EU ansetzen. Den Welthandel können &#039;wir&#039;  (als in Deutschland lebende) ja nur - zumindest institutionell gesehen - über diesen Ebenen beeinflussen. Schlimm ist doch, dass BMZ und Co. bei diesem Greenwashing mitmachen.
Auf kommunaler Ebene ginge ja z.B. ganz konkret was. Nachhaltige Beschaffung kommunaler Einrichtungen hat z..B. eine wichtige Multiplikator*innenfunktion. Und schließlich hat der Staat einen nicht unerheblichen Anteil am BIP, so dass die Summe von Geld, das von konventionell zu &#039;wirklich nachhaltig&#039; umverteilt würde nicht unerheblich wäre.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lars:<br />
&#8211; Es gibt ja zumindest von der EU eine Definition von CST, die deutlich strenger ist, als das was allgemein so bezeichnet wird. Da müssen grob gesagt echte Verbesserungen im Kerngeschäft der Unternehmen stattfinden. Das sollte natürlich noch strenger werden, aber immerhin wäre es schon ein Fortschritt, wenn diese Richtlinien auch eingehalten und CSR-Reports verpflichtend für größere Unternehmen werden. Ich kann da nur das Buch von Gisela Burckhardt &#8218;Mythos CSR&#8216; empfehlen. Hier auch ein Link zu einem Interview mit ihr: <a href="https://www.evidero.de/artikel/mythos-csr-interview-mit-gisela-burckhardt" rel="nofollow">https://www.evidero.de/artikel/mythos-csr-interview-mit-gisela-burckhardt</a></p>
<p>Politisch müssen wir da erstmal in der BRD und auf Ebene der EU ansetzen. Den Welthandel können &#8218;wir&#8216;  (als in Deutschland lebende) ja nur &#8211; zumindest institutionell gesehen &#8211; über diesen Ebenen beeinflussen. Schlimm ist doch, dass BMZ und Co. bei diesem Greenwashing mitmachen.<br />
Auf kommunaler Ebene ginge ja z.B. ganz konkret was. Nachhaltige Beschaffung kommunaler Einrichtungen hat z..B. eine wichtige Multiplikator*innenfunktion. Und schließlich hat der Staat einen nicht unerheblichen Anteil am BIP, so dass die Summe von Geld, das von konventionell zu &#8218;wirklich nachhaltig&#8216; umverteilt würde nicht unerheblich wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars Wittenbrink</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60663</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lars Wittenbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 07:17:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=2336#comment-60663</guid>
		<description><![CDATA[@Derisa: Dankeschön! Wir werden mal eine Schriftart suchen, die zugleich schön anzusehen und schön zu lesen ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Derisa: Dankeschön! Wir werden mal eine Schriftart suchen, die zugleich schön anzusehen und schön zu lesen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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