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	<title>Kommentare zu: FairSchnitt &#8211; mit Modestudierenden für eine nachhaltige Modeindustrie</title>
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		<title>Von: Christian Kupsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Kupsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 16:37:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also bei einem machen es sich die Unternehmen mal wieder schön einfach: &quot;Der Kunde will ja schnelle Modezyklen - wir sind ja nur Sklaven der Kunden.&quot; 
Eingeführt haben diese Zyklen die Modeunternehmen (allen voran Zara und H&amp;M), ganz ohne jegliches vorangegangenes Kundenfeedback dazu. Dass der konsum-verführte Kunde dann irgendwann - nach entsprechenden Marketing- und Werbemaßnahmen - darauf anspringt und sich drauf einstellt, ist eher ein typisches psychologisches Verhalten und weniger eine Nachfrage, die auf einen tiefes Grundbedürfnis zurück zu führen ist.

(Und davon abgesehen: Warum wollen Unternehmen eigentlich arme, unschuldige Sklaven sein? Hmmm, eine realistischere Motivation der Unternehmen scheint mir da dann doch diese Sache mit diesem &quot;Profit&quot; oder wie das nochmal heißt. *grin*)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei einem machen es sich die Unternehmen mal wieder schön einfach: &#8222;Der Kunde will ja schnelle Modezyklen &#8211; wir sind ja nur Sklaven der Kunden.&#8220;<br />
Eingeführt haben diese Zyklen die Modeunternehmen (allen voran Zara und H&amp;M), ganz ohne jegliches vorangegangenes Kundenfeedback dazu. Dass der konsum-verführte Kunde dann irgendwann &#8211; nach entsprechenden Marketing- und Werbemaßnahmen &#8211; darauf anspringt und sich drauf einstellt, ist eher ein typisches psychologisches Verhalten und weniger eine Nachfrage, die auf einen tiefes Grundbedürfnis zurück zu führen ist.</p>
<p>(Und davon abgesehen: Warum wollen Unternehmen eigentlich arme, unschuldige Sklaven sein? Hmmm, eine realistischere Motivation der Unternehmen scheint mir da dann doch diese Sache mit diesem &#8222;Profit&#8220; oder wie das nochmal heißt. *grin*)</p>
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