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	<title>Kommentare zu: Konkurrenz</title>
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		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=3715#comment-61306</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 05:58:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Lisa: Interessante Replik. Finde aber, du hast in zweifacher Hinsicht unrecht.
1. Bloggerin kritisiert Schnäppchen-Jagd via Internet. Yes, she does! Ich bloggere seit vier Jahren und twittere (relativ neu) und nutze diese Kanäle, um ohne viel Budget meine politischen Anliegen zu verbreiten. Ich muss deshalb nicht alles gut finden, was mit dem Internet verbunden ist, schon gar nicht den Preiskampf, der durch das Shoppen via Netz angeheizt wird. 
Die Konkurrenz um Preise (immer billiger zu sein) ist einer der wichtigsten Treiber für Lohndumping und soziale Ausbeutung, gegen die wir hier antreten. 
2. Konkurrenz ist gut fürs Geschäft: Puh. Dein Vorwurf, die Grüne-Mode-Läden seien wohl nicht gerüstet für das - modernere - Internet, ist falsch. Glore und andere grüne Mode Läden bieten längst einen Online-Shop (Multi-Channel) und vertreiben obendrauf über weitere Plattformen (Affiliates wie Utopia oder Avocado-Store) - ohne Preiskampf untereinander.
Allerdings  leisten die grünen Läden viel mehr als reine Internet-Anbieter und zwar nicht nur exzellenten Service, wie du rätst. Sie machen eine gewissenhafte Auswahl rein öko-fairer Sortimente und machen sie so sichtbar, sie geben bei Interesse Auskunft über die ethischen und ökologischen Qualitäten jedes Produkts, sie haben Ethikbank, Ökostrom (!)
und  ökologische Einrichtung.  Deshalb bekommen sie diese Schützenhilfe im Blog.
Und ja, Mode hat was mit Gesellchaft und ihrer Entwicklung zu tun.  Für mich sind die Fragen des 21. Jahrhunderts, auf die Mode Antwort geben muss, aber vor allem, wie und wo sie produziert wird - sparsamer Umgang mit knappen Ressourcen wie Wasser oder Energie und wie die Leute behandelt werden, die sie fertigen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa: Interessante Replik. Finde aber, du hast in zweifacher Hinsicht unrecht.<br />
1. Bloggerin kritisiert Schnäppchen-Jagd via Internet. Yes, she does! Ich bloggere seit vier Jahren und twittere (relativ neu) und nutze diese Kanäle, um ohne viel Budget meine politischen Anliegen zu verbreiten. Ich muss deshalb nicht alles gut finden, was mit dem Internet verbunden ist, schon gar nicht den Preiskampf, der durch das Shoppen via Netz angeheizt wird.<br />
Die Konkurrenz um Preise (immer billiger zu sein) ist einer der wichtigsten Treiber für Lohndumping und soziale Ausbeutung, gegen die wir hier antreten.<br />
2. Konkurrenz ist gut fürs Geschäft: Puh. Dein Vorwurf, die Grüne-Mode-Läden seien wohl nicht gerüstet für das &#8211; modernere &#8211; Internet, ist falsch. Glore und andere grüne Mode Läden bieten längst einen Online-Shop (Multi-Channel) und vertreiben obendrauf über weitere Plattformen (Affiliates wie Utopia oder Avocado-Store) &#8211; ohne Preiskampf untereinander.<br />
Allerdings  leisten die grünen Läden viel mehr als reine Internet-Anbieter und zwar nicht nur exzellenten Service, wie du rätst. Sie machen eine gewissenhafte Auswahl rein öko-fairer Sortimente und machen sie so sichtbar, sie geben bei Interesse Auskunft über die ethischen und ökologischen Qualitäten jedes Produkts, sie haben Ethikbank, Ökostrom (!)<br />
und  ökologische Einrichtung.  Deshalb bekommen sie diese Schützenhilfe im Blog.<br />
Und ja, Mode hat was mit Gesellchaft und ihrer Entwicklung zu tun.  Für mich sind die Fragen des 21. Jahrhunderts, auf die Mode Antwort geben muss, aber vor allem, wie und wo sie produziert wird &#8211; sparsamer Umgang mit knappen Ressourcen wie Wasser oder Energie und wie die Leute behandelt werden, die sie fertigen.</p>
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		<title>Von: lisa</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=3715#comment-61303</link>
		<dc:creator><![CDATA[lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[danke für die Shopping Führer, nur peinlich  einen Blog zu schreiben (digital) und dann indirekt über  die eigenen Leser, die digital Natives, und über ihr Einkaufsverhalten herzuziehen. Einzelhändler sollten anfangen sich mit dem Multichannel auseinanderzusetzen  und wenn sie dazu nicht in der Lage sind und damit nicht konkurrenzfähig, dann sollten sie in den Wettbewerbsvorteil gehen und das kann nur exzellenter Service sein, denn dann zahlt auch der böse Digital Native 10€ mehr.  Mode hat nicht nur etwas mit Bekleidung zu tun, sondern auch mit Gesellschaft und ihrer Entwicklung.  Kundenorientiertheit zeigt man nicht nur durch Service sondern auch durch den Test, wie sind denn meine Preise, wie groß ist denn meine Auswahl, vielleicht sollte man mal über digitalen Tellerrand gucken und den Wettbewerb beobachten. Aber schlimmsten an diesen Artikel finde ich das Herziehen über junge Kunden &#039;Barcode Scanner Jugend&#039;, wo sind wir denn hier? bevor man die böse Jugend so schlecht  darstellt, sollte man mal recherchieren und schauen, wer investiert denn am meisten? Und wer ist der Barcode Scanner?  Kann man in  jeder Bachelorarbeit nachlesen, dass diese Gruppe 32-44 Jahre alt ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für die Shopping Führer, nur peinlich  einen Blog zu schreiben (digital) und dann indirekt über  die eigenen Leser, die digital Natives, und über ihr Einkaufsverhalten herzuziehen. Einzelhändler sollten anfangen sich mit dem Multichannel auseinanderzusetzen  und wenn sie dazu nicht in der Lage sind und damit nicht konkurrenzfähig, dann sollten sie in den Wettbewerbsvorteil gehen und das kann nur exzellenter Service sein, denn dann zahlt auch der böse Digital Native 10€ mehr.  Mode hat nicht nur etwas mit Bekleidung zu tun, sondern auch mit Gesellschaft und ihrer Entwicklung.  Kundenorientiertheit zeigt man nicht nur durch Service sondern auch durch den Test, wie sind denn meine Preise, wie groß ist denn meine Auswahl, vielleicht sollte man mal über digitalen Tellerrand gucken und den Wettbewerb beobachten. Aber schlimmsten an diesen Artikel finde ich das Herziehen über junge Kunden &#8218;Barcode Scanner Jugend&#8216;, wo sind wir denn hier? bevor man die böse Jugend so schlecht  darstellt, sollte man mal recherchieren und schauen, wer investiert denn am meisten? Und wer ist der Barcode Scanner?  Kann man in  jeder Bachelorarbeit nachlesen, dass diese Gruppe 32-44 Jahre alt ist.</p>
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