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	<title>Kommentare zu: semiHAPPY</title>
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		<title>Von: Hendrik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 09:30:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schade, dass eine kritische Diskussion wie deine nicht die Medienpräsenz erreicht, wie ein Zeichentrick-Video mit Pharrell Williams.  

Auch, wenn es mindestens fragwürdig ist, ob ´sich Modelabels wie G-Star oder Replay tatsächlich um die Umwelt scheren, hat es doch den erfreulichen Nebeneffekt, dass die Frage nach ökologisch verantwortlicher Textilherstellung in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Gerade Fast Fashion-Anhänger werden darauf aufmerksam gemacht, dass durch ihren maßlosen Konsum die Umwelt geschädigt wird. Vielleicht schafft es der textile Ökotrend ja unsere Gesellschaft nachhaltig zu prägen und wir, die Konsumenten, endlich Verantwortung für unser Handeln übernehmen.  

Dabei ist G-Star mit dem Bionic-Yarn sicherlich kein Vorreiter für nachhaltigen Konsum, sondern nur ein weiteres Beispiel für Unternehmen, die auch etwas vom &quot;Öko-Kuchen&quot; abhaben wollen. Hoffentlich denkt der Otto Nomalverbraucher irgendwann noch einen Schritt weiter und hinterfragt die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit solcher &quot;Innovationen&quot; im Namen der Umwelt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass eine kritische Diskussion wie deine nicht die Medienpräsenz erreicht, wie ein Zeichentrick-Video mit Pharrell Williams.  </p>
<p>Auch, wenn es mindestens fragwürdig ist, ob ´sich Modelabels wie G-Star oder Replay tatsächlich um die Umwelt scheren, hat es doch den erfreulichen Nebeneffekt, dass die Frage nach ökologisch verantwortlicher Textilherstellung in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Gerade Fast Fashion-Anhänger werden darauf aufmerksam gemacht, dass durch ihren maßlosen Konsum die Umwelt geschädigt wird. Vielleicht schafft es der textile Ökotrend ja unsere Gesellschaft nachhaltig zu prägen und wir, die Konsumenten, endlich Verantwortung für unser Handeln übernehmen.  </p>
<p>Dabei ist G-Star mit dem Bionic-Yarn sicherlich kein Vorreiter für nachhaltigen Konsum, sondern nur ein weiteres Beispiel für Unternehmen, die auch etwas vom &#8222;Öko-Kuchen&#8220; abhaben wollen. Hoffentlich denkt der Otto Nomalverbraucher irgendwann noch einen Schritt weiter und hinterfragt die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit solcher &#8222;Innovationen&#8220; im Namen der Umwelt.</p>
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		<title>Von: Marcus</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=5799#comment-63506</link>
		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 10:42:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Finde gut wie Ihr die Sache seht und ins Licht rückt. 

Bei diesen Marketing-Projekten wird ja nur noch so mit &quot;grünen&quot; Begriffen rumgeschmissen. So lange nicht das  komplette Unternehmen  mit echten,  tiefgründigen, ökologischen und sozial verantwortlichen Gründen versucht aus diesem Schlamasel rauszukommen, ist und bleibt das alles nur Greenwashing.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde gut wie Ihr die Sache seht und ins Licht rückt. </p>
<p>Bei diesen Marketing-Projekten wird ja nur noch so mit &#8222;grünen&#8220; Begriffen rumgeschmissen. So lange nicht das  komplette Unternehmen  mit echten,  tiefgründigen, ökologischen und sozial verantwortlichen Gründen versucht aus diesem Schlamasel rauszukommen, ist und bleibt das alles nur Greenwashing.</p>
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