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	<title>Kommentare zu: Darauf jetzt ein Bioshirt</title>
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		<title>Von: Kathrin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:04:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liegt da die Vermutung nahe, dass ein Dienstleister so an eine Menge neue Aufträge kommt? Gratis-Werbung in der FT?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt da die Vermutung nahe, dass ein Dienstleister so an eine Menge neue Aufträge kommt? Gratis-Werbung in der FT?</p>
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		<title>Von: Kirsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:50:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Beate: Wenn ich meine Meinung zum Verhalten von Herrn Kruse und seinem Hausieren-Gehen-mit-einem-angeblichen-Skandal ehrlich sage, wird er mich verklagen. Er hat Öl ins Feuer geschüttet und rudert jetzt zurück.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Beate: Wenn ich meine Meinung zum Verhalten von Herrn Kruse und seinem Hausieren-Gehen-mit-einem-angeblichen-Skandal ehrlich sage, wird er mich verklagen. Er hat Öl ins Feuer geschüttet und rudert jetzt zurück.</p>
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		<title>Von: Beate</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3315</link>
		<dc:creator><![CDATA[Beate]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:15:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anscheinend sind von der FT Deutschland die Aussagen von Dr. Kruse vom Impetus Institut, der die 30%ige Kontaminierung festgestellt haben soll, etwas &quot;missverstanden&quot; worden. 

Hier ist ein Artikel in ecotextile 
https://www.ecotextile.com/headline_details.php?id=10090

Herr Dr. Kruse hat wohl gesagt, dass in 30% der untersuchten Proben SPUREN von GMO Baumwolle gefunden wurden. Das hoert sich ja nun einmal ganz anders an, als 30% Verunreinigung. 

Ausserdem wird nirgends erwaehnt, dass es sich um Proben von ZERTIFIZIERTER Baumwolle handelt, die Ware war anscheinend lediglich als &quot;Bio&quot; &quot;organic&quot; oder &quot;gruen&quot; gekennzeichnet. Und diese Bezeichnungen sind nun mal nicht geschuetzt

Wenn diese Darstellung stimmt, gibt es keinen Skandal, keinen Betrug - gar nichts. Nur einen Haufen verunsicherter Verbrucher und kleinere Hersteller, die sich gezwungen sehen, zusaetzliches Geld auszugeben, um ihre Ware noch einmal testen zu lassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend sind von der FT Deutschland die Aussagen von Dr. Kruse vom Impetus Institut, der die 30%ige Kontaminierung festgestellt haben soll, etwas &#8222;missverstanden&#8220; worden. </p>
<p>Hier ist ein Artikel in ecotextile<br />
<a href="https://www.ecotextile.com/headline_details.php?id=10090" rel="nofollow">https://www.ecotextile.com/headline_details.php?id=10090</a></p>
<p>Herr Dr. Kruse hat wohl gesagt, dass in 30% der untersuchten Proben SPUREN von GMO Baumwolle gefunden wurden. Das hoert sich ja nun einmal ganz anders an, als 30% Verunreinigung. </p>
<p>Ausserdem wird nirgends erwaehnt, dass es sich um Proben von ZERTIFIZIERTER Baumwolle handelt, die Ware war anscheinend lediglich als &#8222;Bio&#8220; &#8222;organic&#8220; oder &#8222;gruen&#8220; gekennzeichnet. Und diese Bezeichnungen sind nun mal nicht geschuetzt</p>
<p>Wenn diese Darstellung stimmt, gibt es keinen Skandal, keinen Betrug &#8211; gar nichts. Nur einen Haufen verunsicherter Verbrucher und kleinere Hersteller, die sich gezwungen sehen, zusaetzliches Geld auszugeben, um ihre Ware noch einmal testen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mark</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3226</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:19:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zweifelsfrei hat Biobaumwolle viele Vorteile für Baumwollbauern, und im Gegensatz zu konventioneller Baumwolle halte ich sie für fördernswert. 

Aber ich befürchte auch, dass systembedingt ein sehr grosses Vertrauen in Audits und Zertifikaten besteht. Aber dieses Vertrauen ist leider nicht immer gerechtfertigt, da Auditoren z.T. sehr subjektiv urteilen oder z.T. auch bewusst betrügen. Hinter Zertifikaten kann im Detail also eine sehr unterschiedliche Umsetzung der Standards stehen, was ein Zertifikat nicht kommuniziert und was sicherlich vielen nicht bewusst ist. 

Bisher ist das Problem der Audits/Zertifizierungen im Bereich sozialer Standards sehr viel stärker diskutiert worden als bei ökologischen Standards (z.B. Who monitors the monitors? von Dara O´Rourke). Sicherlich kann man Biostandards besser &quot;messen&quot;, was hier die Probleme verringern sollte. Aber auch im Biobereich muss ich einem Auditor vertrauen, der für sein Audit sehr viel Geld bekommt, was nicht ganz unproblematisch ist, v.a. wenn der Auditierte das Audit bezahlt. Michael Power hat sich in seinem 1994 erschiedenen Buch &quot;The Audit Society&quot; ausführlich über die Probleme von Auditierung ausgelassen. 

Vor dem Hintergrund halte ich es für ethisch nicht korrekt, wenn man als Biolabel kommuniziert, dass etwas 100% Bio ist, wenn man weiss, dass man z.B. Cross-kontaminierung in Indien fast nicht ausschliessen kann. Dieses Problem sollte man kommunizieren. Auch zum Selbstschutz.   

In dem Kontext halte ich es für begrüssenswert, dass Probleme der Zertifizierung offen angesprochen und damit auch diskutiert werden. Natürlich sollte man dabei nichts Falsches verbreiten. 

Deshalb würde ich gerne wissen, was genau (welche Aussagen) im Artikel falsch war (Wieso hat eigentlich niemand in der FTD eine Gegendarstellung verlangt, wenn Fakten falsch sind?!). Dass die Studie bei Control Union nicht vorliegt, ist mir bekannt. Und mir ist auch klar, dass der Artikel einen anderen Schwepunkt setzt als es jemand tun würde, der Biobaumwolle fördern will.  

Ich wäre dankbar für eine differenzierte Darstellung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zweifelsfrei hat Biobaumwolle viele Vorteile für Baumwollbauern, und im Gegensatz zu konventioneller Baumwolle halte ich sie für fördernswert. </p>
<p>Aber ich befürchte auch, dass systembedingt ein sehr grosses Vertrauen in Audits und Zertifikaten besteht. Aber dieses Vertrauen ist leider nicht immer gerechtfertigt, da Auditoren z.T. sehr subjektiv urteilen oder z.T. auch bewusst betrügen. Hinter Zertifikaten kann im Detail also eine sehr unterschiedliche Umsetzung der Standards stehen, was ein Zertifikat nicht kommuniziert und was sicherlich vielen nicht bewusst ist. </p>
<p>Bisher ist das Problem der Audits/Zertifizierungen im Bereich sozialer Standards sehr viel stärker diskutiert worden als bei ökologischen Standards (z.B. Who monitors the monitors? von Dara O´Rourke). Sicherlich kann man Biostandards besser &#8222;messen&#8220;, was hier die Probleme verringern sollte. Aber auch im Biobereich muss ich einem Auditor vertrauen, der für sein Audit sehr viel Geld bekommt, was nicht ganz unproblematisch ist, v.a. wenn der Auditierte das Audit bezahlt. Michael Power hat sich in seinem 1994 erschiedenen Buch &#8222;The Audit Society&#8220; ausführlich über die Probleme von Auditierung ausgelassen. </p>
<p>Vor dem Hintergrund halte ich es für ethisch nicht korrekt, wenn man als Biolabel kommuniziert, dass etwas 100% Bio ist, wenn man weiss, dass man z.B. Cross-kontaminierung in Indien fast nicht ausschliessen kann. Dieses Problem sollte man kommunizieren. Auch zum Selbstschutz.   </p>
<p>In dem Kontext halte ich es für begrüssenswert, dass Probleme der Zertifizierung offen angesprochen und damit auch diskutiert werden. Natürlich sollte man dabei nichts Falsches verbreiten. </p>
<p>Deshalb würde ich gerne wissen, was genau (welche Aussagen) im Artikel falsch war (Wieso hat eigentlich niemand in der FTD eine Gegendarstellung verlangt, wenn Fakten falsch sind?!). Dass die Studie bei Control Union nicht vorliegt, ist mir bekannt. Und mir ist auch klar, dass der Artikel einen anderen Schwepunkt setzt als es jemand tun würde, der Biobaumwolle fördern will.  </p>
<p>Ich wäre dankbar für eine differenzierte Darstellung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Susan</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3158</link>
		<dc:creator><![CDATA[Susan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:22:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das peinliche sind doch die vielen Fehler in dem Artikel. Wer will, kann sich zu Gentechnik informieren, es gibt genug Beratungsstellen. Für mich wirkt es wie &quot;bin jung und brauche das Geld&quot;. Und die Presse fällt drauf rein. Ein Journalist, der sein Handwerk beherrscht, würde wohl kaum so einen Mist in die Welt schicken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das peinliche sind doch die vielen Fehler in dem Artikel. Wer will, kann sich zu Gentechnik informieren, es gibt genug Beratungsstellen. Für mich wirkt es wie &#8222;bin jung und brauche das Geld&#8220;. Und die Presse fällt drauf rein. Ein Journalist, der sein Handwerk beherrscht, würde wohl kaum so einen Mist in die Welt schicken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3078</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 06:28:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3078</guid>
		<description><![CDATA[Ich sehe hinter diesem &quot;Skandal&quot; die gezielte Verleumdungstaktik der &quot;Gegner&quot; der Fair Trade und Bio-Agrarbranche. Bitter ist, dass es kaum Journalisten gibt, die mit der nötigen Urteilsfähigkeit und weiser Voraussicht solche Informationen verbreiten.

Skandalöse Nachrichten lassen sich in einem profitorientierten Weltsystem eben sehr gut &quot;verkaufen&quot;. Wer das nicht unterstützen will, kann seine Informationen ja bitte aus unabhängigen Quellen wie etwa Greenpeace oder der Bioladenzeitschrift &quot;Schrot &amp; Korn&quot; beziehen.

Ich selbst kaufe selten neue Kleidung. Wenn ich es tue, dann gehe ich wenigstens nicht zum Discounter!!! Regelmässig decke ich mich &quot;Second Hand&quot; ein, wodurch ich schon sehr nachhaltig konsumiere.

Die Absicht der Biobaumwollbauern steht doch unzweifelhaft den Absichten von Gensaatgutkonzernen diametral entgegen - dieser Tatbestand sollte von jeglichen Kommentatoren unterstrichen werden!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe hinter diesem &#8222;Skandal&#8220; die gezielte Verleumdungstaktik der &#8222;Gegner&#8220; der Fair Trade und Bio-Agrarbranche. Bitter ist, dass es kaum Journalisten gibt, die mit der nötigen Urteilsfähigkeit und weiser Voraussicht solche Informationen verbreiten.</p>
<p>Skandalöse Nachrichten lassen sich in einem profitorientierten Weltsystem eben sehr gut &#8222;verkaufen&#8220;. Wer das nicht unterstützen will, kann seine Informationen ja bitte aus unabhängigen Quellen wie etwa Greenpeace oder der Bioladenzeitschrift &#8222;Schrot &amp; Korn&#8220; beziehen.</p>
<p>Ich selbst kaufe selten neue Kleidung. Wenn ich es tue, dann gehe ich wenigstens nicht zum Discounter!!! Regelmässig decke ich mich &#8222;Second Hand&#8220; ein, wodurch ich schon sehr nachhaltig konsumiere.</p>
<p>Die Absicht der Biobaumwollbauern steht doch unzweifelhaft den Absichten von Gensaatgutkonzernen diametral entgegen &#8211; dieser Tatbestand sollte von jeglichen Kommentatoren unterstrichen werden!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3041</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:27:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht es. Via Korrekte Klamotten jetzt eine Stellungnahme der Control Union, die ich nicht wirklich erhellend fand. Was meint ihr? http://korrekte-klamotten.de/bumbaumel/control-union-antwortet/
Und hier Greenpeace: https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter geht es. Via Korrekte Klamotten jetzt eine Stellungnahme der Control Union, die ich nicht wirklich erhellend fand. Was meint ihr? <a href="http://korrekte-klamotten.de/bumbaumel/control-union-antwortet/" rel="nofollow">http://korrekte-klamotten.de/bumbaumel/control-union-antwortet/</a><br />
Und hier Greenpeace: <a href="https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/" rel="nofollow">https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3040</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:30:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@To all of you: So hält man seinen Laden sauber. Natürlich ist die Remei AG groß und leistet sich eigene Anbauprojekte, aber seht mal, was sie in Sachen Gentechnik alles testen. https://www.remei.ch/unternehmen/news-newsletter/news/post/2010/01/22/title/seit-2004-prueft-die-remei-ihre-baumwolle-auf-gvo.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@To all of you: So hält man seinen Laden sauber. Natürlich ist die Remei AG groß und leistet sich eigene Anbauprojekte, aber seht mal, was sie in Sachen Gentechnik alles testen. <a href="https://www.remei.ch/unternehmen/news-newsletter/news/post/2010/01/22/title/seit-2004-prueft-die-remei-ihre-baumwolle-auf-gvo.html" rel="nofollow">https://www.remei.ch/unternehmen/news-newsletter/news/post/2010/01/22/title/seit-2004-prueft-die-remei-ihre-baumwolle-auf-gvo.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3038</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:23:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3038</guid>
		<description><![CDATA[@Peter:
Ich hab das Buch (wohl gottseidank) nicht gelesen, aber was soll denn bitte der Käse?
Den Umkehrschluß, dass alle die Geld für ökologisch und sozial korrekte Bekleidung ausgeben (können), deswegen alle anderen Umweltfragen ausblenden und ignorieren, ja sich sogar mit allen Aussagen der Konzerne zufrieden geben, ist ja wohl an Schwachsinn kaum zu übertreffen.
Also entweder ist die &quot;Öko-Elite&quot; nun gebildet oder doof. Natürlich schließt das Eine das Andere nicht ganz aus, aber die Verallgemeinerung scheint mir schon sehr ungebildet UND doof ;-)
Generell bin ich bei Aussagen von Konzernen auch übervorsichtig, aber man darf auch nicht behaupten es stünde immer nur der Profitgedanke dahinter. Es gibt tatsächlich auch bei den Konzernen Leute welche die Probleme erkennen und dagegen vorgehen (wollen)...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter:<br />
Ich hab das Buch (wohl gottseidank) nicht gelesen, aber was soll denn bitte der Käse?<br />
Den Umkehrschluß, dass alle die Geld für ökologisch und sozial korrekte Bekleidung ausgeben (können), deswegen alle anderen Umweltfragen ausblenden und ignorieren, ja sich sogar mit allen Aussagen der Konzerne zufrieden geben, ist ja wohl an Schwachsinn kaum zu übertreffen.<br />
Also entweder ist die &#8222;Öko-Elite&#8220; nun gebildet oder doof. Natürlich schließt das Eine das Andere nicht ganz aus, aber die Verallgemeinerung scheint mir schon sehr ungebildet UND doof 😉<br />
Generell bin ich bei Aussagen von Konzernen auch übervorsichtig, aber man darf auch nicht behaupten es stünde immer nur der Profitgedanke dahinter. Es gibt tatsächlich auch bei den Konzernen Leute welche die Probleme erkennen und dagegen vorgehen (wollen)&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3037</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:15:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=655#comment-3037</guid>
		<description><![CDATA[@Peter: Natürlich müssen wir uns politisch engagieren! Aber du wirst in einem großen Teil der Ökomode-Szene auch gar niemeanden finden, der das Gegenteil behauptet.

Ich habe das Buch auch gelesen und finde ehrlich gesagt Frau Hartmann hat gut recherchiert was die Fakten angeht die sie nennt.
Aber woher kommt ihre Ansicht, dass strategischer Konsum und politisches Engagement sich per se ausschließen. Ich selbst, als Teil der &quot;Öko-Mode-Szene&quot; engargiere mich politisch seit ich 15 bin. Ich habe Häuser bestzt, Castoren blockert und war Antifa-Referent im münsteraner AStA. Seit über 10 Jahren sehe ich mich u.a. als Teil der linken globalisierungskritischen und internationalistischen Bewegung.
Ja, meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir mit Öko-Mode. Ich finde es wichtig, dass politische Menschen auch alternativ konsumieren können. Dazu gehört Containern genauso wie Öko-Klamotten kaufen.
 
Aus meiner  - ganz persönlichen Sicht - auf mein Leben und vor allem auf die KundInnen hier im Laden, ist &quot;Das Ende der Märchenstunde&quot; ziemlich undifferenziert und polemisch. Aber genau, deswegen werden wir Frau Hartmann nach Freiburg einladen, um mit ihr zu diskutieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter: Natürlich müssen wir uns politisch engagieren! Aber du wirst in einem großen Teil der Ökomode-Szene auch gar niemeanden finden, der das Gegenteil behauptet.</p>
<p>Ich habe das Buch auch gelesen und finde ehrlich gesagt Frau Hartmann hat gut recherchiert was die Fakten angeht die sie nennt.<br />
Aber woher kommt ihre Ansicht, dass strategischer Konsum und politisches Engagement sich per se ausschließen. Ich selbst, als Teil der &#8222;Öko-Mode-Szene&#8220; engargiere mich politisch seit ich 15 bin. Ich habe Häuser bestzt, Castoren blockert und war Antifa-Referent im münsteraner AStA. Seit über 10 Jahren sehe ich mich u.a. als Teil der linken globalisierungskritischen und internationalistischen Bewegung.<br />
Ja, meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir mit Öko-Mode. Ich finde es wichtig, dass politische Menschen auch alternativ konsumieren können. Dazu gehört Containern genauso wie Öko-Klamotten kaufen.</p>
<p>Aus meiner  &#8211; ganz persönlichen Sicht &#8211; auf mein Leben und vor allem auf die KundInnen hier im Laden, ist &#8222;Das Ende der Märchenstunde&#8220; ziemlich undifferenziert und polemisch. Aber genau, deswegen werden wir Frau Hartmann nach Freiburg einladen, um mit ihr zu diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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