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	<title>Kommentare zu: Erster Tag in Berlin</title>
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		<title>Von: asmona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[asmona]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:19:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mußte diese Saison leider Berlin ausfallen lassen und kann daher nichts über die Veranstaltung sagen. Ich frage mich aber immer wieder, warum NGOs  Social Media Netzwerke nicht stärker für ihre Anliegen nutzen. Damit erreichen sie Menschen, die sich wirklich für die Themen interessieren und können so größere Massen mobilisieren. 

Ich stimme Kirsten zu, dass Proteste ohne Konfrontation nicht wirkungsvoll sind. Es ist eben nur die Frage welche Mittel man verwendet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mußte diese Saison leider Berlin ausfallen lassen und kann daher nichts über die Veranstaltung sagen. Ich frage mich aber immer wieder, warum NGOs  Social Media Netzwerke nicht stärker für ihre Anliegen nutzen. Damit erreichen sie Menschen, die sich wirklich für die Themen interessieren und können so größere Massen mobilisieren. </p>
<p>Ich stimme Kirsten zu, dass Proteste ohne Konfrontation nicht wirkungsvoll sind. Es ist eben nur die Frage welche Mittel man verwendet.</p>
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		<title>Von: Kirsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 17:48:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Thomas: Nett, dich kennenzulernen beim Mob! Ich finde auch, dass der Flashmob bei Julia in guten Händen war. 
Persönlich denke ich allerdings, dass politischer Protest ohne Konfrontation einfach verpufft. Hier gibt es einen gut sichtbaren Gegner, der gerade in Heerscharen eine Modeveranstaltung betritt am Bebelplatz. Da wäre es doch schön, man würde von den Herrschaften gesehen - geht es nicht um sie?
Soll heißen: Stören ist meiner Einschätzung nach geradezu ein Muss. Die Jubeldemo ist dafür prima, weil sie eine ordentliche Prise Humor mitbringt - das finden Journalisten immer gut.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Nett, dich kennenzulernen beim Mob! Ich finde auch, dass der Flashmob bei Julia in guten Händen war.<br />
Persönlich denke ich allerdings, dass politischer Protest ohne Konfrontation einfach verpufft. Hier gibt es einen gut sichtbaren Gegner, der gerade in Heerscharen eine Modeveranstaltung betritt am Bebelplatz. Da wäre es doch schön, man würde von den Herrschaften gesehen &#8211; geht es nicht um sie?<br />
Soll heißen: Stören ist meiner Einschätzung nach geradezu ein Muss. Die Jubeldemo ist dafür prima, weil sie eine ordentliche Prise Humor mitbringt &#8211; das finden Journalisten immer gut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Thomas Schmidt</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=808#comment-9210</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:14:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den Flashmob fand ich recht gelungen. Klar bekam ich erst einmal einen Schreck, dass außer Presse, Veranstaltern und einer Hand voll Blogger fast niemand anwesend war. Aber das war eigentlich klar. Denn der Aufruf ging nicht durch die Medien, und mit viel Publikum war zu der Zeit auch nicht zu rechnen. Ich gratuliere Julia von Inkota. Sie hat das Optimum aus der kleinen Aktion am Rande geholt, und das ist schon ein beachtlicher Erfolg.

Ob es eine gute Idee ist, die Veranstaltung anderer Leute zu stören, bin ich mir nicht so sicher. Die Meinung der Presse kann auch umschlagen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Flashmob fand ich recht gelungen. Klar bekam ich erst einmal einen Schreck, dass außer Presse, Veranstaltern und einer Hand voll Blogger fast niemand anwesend war. Aber das war eigentlich klar. Denn der Aufruf ging nicht durch die Medien, und mit viel Publikum war zu der Zeit auch nicht zu rechnen. Ich gratuliere Julia von Inkota. Sie hat das Optimum aus der kleinen Aktion am Rande geholt, und das ist schon ein beachtlicher Erfolg.</p>
<p>Ob es eine gute Idee ist, die Veranstaltung anderer Leute zu stören, bin ich mir nicht so sicher. Die Meinung der Presse kann auch umschlagen.</p>
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