<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Clash der Modekulturen</title>
	<atom:link href="https://www.kirstenbrodde.de/?feed=rss2&#038;p=886" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jun 2016 08:34:49 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.39</generator>
	<item>
		<title>Von: Bernd Müller</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18517</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:46:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18517</guid>
		<description><![CDATA[… weil Simon Veja erwähnt - Veja war Aussteller auf der EFS, einer der &quot;big player&quot; war also schon da.

Bernd hat das sehr schön beschrieben - die Bandbreite der Kollektionen auf der EFS war sehr groß: Extravagantes aus indischer Seide und bunter Strick aus Peru, atemberaubend weiche Alpaca-Ponchos neben luftig-leichten und tragbaren Sommerkleidern, Großstadt-Kultur neben ethnischen und sozialen Projekten. 

Eines sollte man aber nicht vergessen: Die EFS findet in Frankreich statt. Im Gegensatz zu Deutschland hat sich dort der Markt für nachhaltige Mode nicht so unterteilt, und will man als nachhaltiges Label in Frankreich ausstellen, gibt es nicht so viele Alternativen wie in Deutschland. Natürlich prallen da Welten aufeinander. Aber das kann auf einer Messe schon mal passieren (es wäre nicht die erste Messe Frankfurt-Veranstaltung, auf der mehrere Welten aufeinander stoßen). Zur Zeit sehe ich jedenfalls nicht, dass wir uns auf ein Segment spezialisieren sollten - oder vielleicht noch nicht.

2.096 Besucher kamen zur EFS. Das ist für eine Messe mit 89 Ausstellern nicht schlecht, aber das reicht nicht. Eines unserer Hauptziele wird sein, künftig mehr qualifizierte Einkäufer anzuziehen.

Die EFS ist ein zentraler Treffpunkt der Szene. Das ist ihre Stärke. Sie ist eine der ersten Messen in diesem Sektor und zieht nach wie vor Persönlichkeiten aus dem Bereich ethischer Mode aus ganz Europa an. Und die öffentliche Wirkung der EFS ist enorm. Nicht nur die französische Presse war da, auch die deutsche und englische. Die Modenschauen sind attraktiv, vor allem der Eröffnungs-Catwalk mit Kollektionen der Aussteller (auf Dailymotionpicture steht ein  Zusammenschnitt https://www.dailymotion.com/video/xf18n0_deyfiley-couture-2010_news). Für die meisten Menschen passen Ökologie und Mode noch lange nicht zusammen, und dass beides geht, kann man immer noch nicht oft und laut genug sagen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… weil Simon Veja erwähnt &#8211; Veja war Aussteller auf der EFS, einer der &#8222;big player&#8220; war also schon da.</p>
<p>Bernd hat das sehr schön beschrieben &#8211; die Bandbreite der Kollektionen auf der EFS war sehr groß: Extravagantes aus indischer Seide und bunter Strick aus Peru, atemberaubend weiche Alpaca-Ponchos neben luftig-leichten und tragbaren Sommerkleidern, Großstadt-Kultur neben ethnischen und sozialen Projekten. </p>
<p>Eines sollte man aber nicht vergessen: Die EFS findet in Frankreich statt. Im Gegensatz zu Deutschland hat sich dort der Markt für nachhaltige Mode nicht so unterteilt, und will man als nachhaltiges Label in Frankreich ausstellen, gibt es nicht so viele Alternativen wie in Deutschland. Natürlich prallen da Welten aufeinander. Aber das kann auf einer Messe schon mal passieren (es wäre nicht die erste Messe Frankfurt-Veranstaltung, auf der mehrere Welten aufeinander stoßen). Zur Zeit sehe ich jedenfalls nicht, dass wir uns auf ein Segment spezialisieren sollten &#8211; oder vielleicht noch nicht.</p>
<p>2.096 Besucher kamen zur EFS. Das ist für eine Messe mit 89 Ausstellern nicht schlecht, aber das reicht nicht. Eines unserer Hauptziele wird sein, künftig mehr qualifizierte Einkäufer anzuziehen.</p>
<p>Die EFS ist ein zentraler Treffpunkt der Szene. Das ist ihre Stärke. Sie ist eine der ersten Messen in diesem Sektor und zieht nach wie vor Persönlichkeiten aus dem Bereich ethischer Mode aus ganz Europa an. Und die öffentliche Wirkung der EFS ist enorm. Nicht nur die französische Presse war da, auch die deutsche und englische. Die Modenschauen sind attraktiv, vor allem der Eröffnungs-Catwalk mit Kollektionen der Aussteller (auf Dailymotionpicture steht ein  Zusammenschnitt <a href="https://www.dailymotion.com/video/xf18n0_deyfiley-couture-2010_news" rel="nofollow">https://www.dailymotion.com/video/xf18n0_deyfiley-couture-2010_news</a>). Für die meisten Menschen passen Ökologie und Mode noch lange nicht zusammen, und dass beides geht, kann man immer noch nicht oft und laut genug sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18504</link>
		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:08:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18504</guid>
		<description><![CDATA[Sehr schöner Text und gute Sicht auf die aktuelle Messesituation für grüne Labels in Europa. Leider gibt es (noch) keine Messe in Europa, die es schafft sich als wirklich Plattform für die Szene zu etablieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Text und gute Sicht auf die aktuelle Messesituation für grüne Labels in Europa. Leider gibt es (noch) keine Messe in Europa, die es schafft sich als wirklich Plattform für die Szene zu etablieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18285</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 09:08:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18285</guid>
		<description><![CDATA[@Simon: Was mir - und hoffentlich auch dir/euch - in Dortmund auf der FAIR 2010 gut gefallen hat, sind Gemeinschaftsstände. Die Österreicher haben das ja ganz charmant auf der PREMIUM gemacht und könntet ihr nicht euch nicht auch wieder zusammen tun, um euch zu zeigen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simon: Was mir &#8211; und hoffentlich auch dir/euch &#8211; in Dortmund auf der FAIR 2010 gut gefallen hat, sind Gemeinschaftsstände. Die Österreicher haben das ja ganz charmant auf der PREMIUM gemacht und könntet ihr nicht euch nicht auch wieder zusammen tun, um euch zu zeigen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: simon</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18156</link>
		<dc:creator><![CDATA[simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:36:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18156</guid>
		<description><![CDATA[hallo sabine,

nett gesagt, aber dass sich ein kleines modelabel leisten kann, sich die messen nach dem wohlfühlfaktor aussuchen kann und gar mehrere pro saison besucht, ist leider utopisch. in berlin haut es natürlich schon terminlich nicht hin, bei der frage &quot;innatex, wearfair, biofach und/oder the key&quot; spielen die finanzen eine enorme rolle.
denn auch wenn wir uns auf der key sehr wohl gefühlt haben, macht es dort keinen sinn weiter auszustellen, nur um mit der szene vernetzt zu bleiben. &quot;toodot&quot; wird dort im januar nicht ausstellen, aber wird die messe natürlich privat aufsuchen und weiterhin beobachten.
und wenn die &quot;big player&quot; kuyichi, knowledge und veja es vorziehen ausschließlich auf den konventionellen messen auszustellen, werden die grünen einkäufer sich auch dorthin bewegen (müssen).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo sabine,</p>
<p>nett gesagt, aber dass sich ein kleines modelabel leisten kann, sich die messen nach dem wohlfühlfaktor aussuchen kann und gar mehrere pro saison besucht, ist leider utopisch. in berlin haut es natürlich schon terminlich nicht hin, bei der frage &#8222;innatex, wearfair, biofach und/oder the key&#8220; spielen die finanzen eine enorme rolle.<br />
denn auch wenn wir uns auf der key sehr wohl gefühlt haben, macht es dort keinen sinn weiter auszustellen, nur um mit der szene vernetzt zu bleiben. &#8222;toodot&#8220; wird dort im januar nicht ausstellen, aber wird die messe natürlich privat aufsuchen und weiterhin beobachten.<br />
und wenn die &#8222;big player&#8220; kuyichi, knowledge und veja es vorziehen ausschließlich auf den konventionellen messen auszustellen, werden die grünen einkäufer sich auch dorthin bewegen (müssen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Lydia Müller</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18155</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Lydia Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:28:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18155</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Bernd, danke für diese hervorragende Zusammenfassung. Besonders über diesen Satz hab ich herzlich gelacht.... &quot;Ich kam mir auf  der EFS vor wie auf einer Familienfeier. Nur dass die Kinder nicht an einem extra Tisch sitzen, sondern neben den Eltern und sich über deren Geschichten langweilen und viel lieber draussen spielen würden.&quot; Das hast Du super treffend beobachtet und formuliert. Bei vielen Ausstellern der EFS  kam ich an den Stand und es ging fast ausschließlich um die nachhaltige Produktion. Diese ist mir persönlich natürlich super wichtig. Besonders größere Einkäufer sollten zudem den Eindruck vermittelt bekommen, dass der Hersteller professionell arbeitet, also in der Lage ist, termingerecht größere Mengen zu produzieren. Primär muss mich als Käufer aber ja die ausgestellte Kollektion modisch überzeugen! 
Am Stand von Florent und Romain, den beiden jungen Gründern des brandneuen Labels FLORO (www.lepolofloro.com) empfand ich die Leichtigkeit der Jungs als wohltuend. Hier gabs einfach nur 2 modische Polo-Shirts in rosa und in mintgrün... die auf den ersten Blick so gar nicht &quot;bio-fair&quot; aussahen, es aber zu 100% sind. Die beiden Franzosen waren gut gelaunt und optimistisch, dass sie ihr Label voran bringen können.... im Gespräch stand die Mode im Vordergrund, denn die öko-soziale Produktionsweise ist für sie Basic und gehört sozusagen zur Grundausstattung. Das hat mir gefallen. 
Gerade weil sie ihre Fashion auch wirklich über den modischen Aspekt verkaufen wollen, geht der Trend bei vielen Labels im letzten Jahr dahin, auf ganz konventionellen Modemessen auszustellen. Meiner Meinung nach sollten moderne bio-faire Kollektionen jedoch auf keinen Fall versäumen zusätzlich eine green fashion Messe zu buchen. Denn: Die Einkäufer die aus Überzeugung nur bio-faire Kleidung einkaufen, werden größtenteils nicht auf normale Mode-Messen gehen, um ihre Order zu platzieren. Außerdem geht nichts über die vor Ort Vernetzung mit anderen green fashion Brands und der „Öko-Szene“ im Allgemeinen. Dieses Potential müssen die Labels unbedingt auch ausschöpfen und darum rate ich zu einer Kombination aus beidem… also INNATEX, Biofach, Green Showroom oder the key ggfs. PLUS Premium oder Ähnliches. Am Ende muss einfach jedes Label individuell abwägen, wo es am besten hinpasst, wo es sich am wohlsten fühlt und vor allem wo es seine Einkäufer findet. Denn am wichtigsten ist ja, dass die Endkonsumenten diese wundervolle green fashion dann auch bald irgendwo in ihrer Nähe kaufen können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bernd, danke für diese hervorragende Zusammenfassung. Besonders über diesen Satz hab ich herzlich gelacht&#8230;. &#8222;Ich kam mir auf  der EFS vor wie auf einer Familienfeier. Nur dass die Kinder nicht an einem extra Tisch sitzen, sondern neben den Eltern und sich über deren Geschichten langweilen und viel lieber draussen spielen würden.&#8220; Das hast Du super treffend beobachtet und formuliert. Bei vielen Ausstellern der EFS  kam ich an den Stand und es ging fast ausschließlich um die nachhaltige Produktion. Diese ist mir persönlich natürlich super wichtig. Besonders größere Einkäufer sollten zudem den Eindruck vermittelt bekommen, dass der Hersteller professionell arbeitet, also in der Lage ist, termingerecht größere Mengen zu produzieren. Primär muss mich als Käufer aber ja die ausgestellte Kollektion modisch überzeugen!<br />
Am Stand von Florent und Romain, den beiden jungen Gründern des brandneuen Labels FLORO (www.lepolofloro.com) empfand ich die Leichtigkeit der Jungs als wohltuend. Hier gabs einfach nur 2 modische Polo-Shirts in rosa und in mintgrün&#8230; die auf den ersten Blick so gar nicht &#8222;bio-fair&#8220; aussahen, es aber zu 100% sind. Die beiden Franzosen waren gut gelaunt und optimistisch, dass sie ihr Label voran bringen können&#8230;. im Gespräch stand die Mode im Vordergrund, denn die öko-soziale Produktionsweise ist für sie Basic und gehört sozusagen zur Grundausstattung. Das hat mir gefallen.<br />
Gerade weil sie ihre Fashion auch wirklich über den modischen Aspekt verkaufen wollen, geht der Trend bei vielen Labels im letzten Jahr dahin, auf ganz konventionellen Modemessen auszustellen. Meiner Meinung nach sollten moderne bio-faire Kollektionen jedoch auf keinen Fall versäumen zusätzlich eine green fashion Messe zu buchen. Denn: Die Einkäufer die aus Überzeugung nur bio-faire Kleidung einkaufen, werden größtenteils nicht auf normale Mode-Messen gehen, um ihre Order zu platzieren. Außerdem geht nichts über die vor Ort Vernetzung mit anderen green fashion Brands und der „Öko-Szene“ im Allgemeinen. Dieses Potential müssen die Labels unbedingt auch ausschöpfen und darum rate ich zu einer Kombination aus beidem… also INNATEX, Biofach, Green Showroom oder the key ggfs. PLUS Premium oder Ähnliches. Am Ende muss einfach jedes Label individuell abwägen, wo es am besten hinpasst, wo es sich am wohlsten fühlt und vor allem wo es seine Einkäufer findet. Denn am wichtigsten ist ja, dass die Endkonsumenten diese wundervolle green fashion dann auch bald irgendwo in ihrer Nähe kaufen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fr.Jona&#38;son</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18079</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fr.Jona&#38;son]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 18:03:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=886#comment-18079</guid>
		<description><![CDATA[Das ist heute die Frage aller Modemessen im grünen Bereich: 
Wie schaffe ich es eine runde, ästhetisch ansprechende Mischung zwischen altgedienten Ökolabels ohne Design und den jungen&quot;wilden&quot;Designlabels zu finden?

Auch die WEARFAIR kommende Woche in Linz wird einen Mix der Stile präsentieren. Von Ökolook bis zu design as its best von Magdalena Schaffrin. Noch ist die ökofaire Modebewegung in Österreich in ihrer Gesamtheit zu klein, als daß man sich in verschiedene Messen aufteilen könnte. 

Mich wundert ja, daß es anscheinend bei der EFS so große Unterschiede in der Designqualität gibt. Da ist Deutschland besser dran, das muß man sagen. Da tummeln sich Modemessen von Öko bis High End in Eurem Land ! Hut ab vor dem Engagement in Germany!

Und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Kirsten!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist heute die Frage aller Modemessen im grünen Bereich:<br />
Wie schaffe ich es eine runde, ästhetisch ansprechende Mischung zwischen altgedienten Ökolabels ohne Design und den jungen&#8220;wilden&#8220;Designlabels zu finden?</p>
<p>Auch die WEARFAIR kommende Woche in Linz wird einen Mix der Stile präsentieren. Von Ökolook bis zu design as its best von Magdalena Schaffrin. Noch ist die ökofaire Modebewegung in Österreich in ihrer Gesamtheit zu klein, als daß man sich in verschiedene Messen aufteilen könnte. </p>
<p>Mich wundert ja, daß es anscheinend bei der EFS so große Unterschiede in der Designqualität gibt. Da ist Deutschland besser dran, das muß man sagen. Da tummeln sich Modemessen von Öko bis High End in Eurem Land ! Hut ab vor dem Engagement in Germany!</p>
<p>Und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Kirsten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
