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	<title>Kommentare zu: Wir fahren nach Berlin</title>
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		<title>Von: sports make</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sports make]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 05:01:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[What&#039;s up, yeah this paragraph is in fact pleasant and I have 
learned lot of things from it on the topic 
of blogging. thanks.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>What&#8217;s up, yeah this paragraph is in fact pleasant and I have<br />
learned lot of things from it on the topic<br />
of blogging. thanks.</p>
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		<title>Von: Carmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carmen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 04:42:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hurrah! In the end I got a weblog from where I know how to in fact obtain helpful facts regarding my study and knowledge.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hurrah! In the end I got a weblog from where I know how to in fact obtain helpful facts regarding my study and knowledge.</p>
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		<title>Von: HolK</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-47644</link>
		<dc:creator><![CDATA[HolK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:16:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo,

mein Video von “The Key 2011” ist zwar auch etwas &quot;düster&quot;, aber dafür jetzt auch endlich online: https://www.youtube.com/watch?v=umQ7mEiORrk

Schönen Gruß, HolK]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>mein Video von “The Key 2011” ist zwar auch etwas &#8222;düster&#8220;, aber dafür jetzt auch endlich online: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=umQ7mEiORrk" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=umQ7mEiORrk</a></p>
<p>Schönen Gruß, HolK</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Franziska</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44820</link>
		<dc:creator><![CDATA[Franziska]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:30:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Stefan: Das ist eine Schlussfolgerung, die ich aufgrund meiner Recherchen rund um Tierhaltung, Leder &amp; Veganismus gezogen habe. Schon öfter habe ich die Bezeichnung für Leder als „kahlgeschorenen Pelz“ gelesen. Wenn es um Pelz geht, sehen viele die Verschwendung von Tierleben. Diese Tiere werden nur für ihr Fell gezüchtet und für das menschliche Vergnügen, ein Kleidungsstück aus Pelz zu tragen. Bei Leder sind die Zusammenhänge scheinbar schwerer ersichtlich, denn auch ich habe früher Leder getragen und erst damit aufgehört als ich mehr darüber erfahren habe. Mit der Massen- und Intensivtierhaltung wird eine immense Nachfrage nach Fleisch und auch Milch befriedigt. Diese Tiere werden aber nicht nur für ihren Gebrauch als Nahrungsmittel gehalten, sondern auch für ihr Leder. Denn sobald beispielsweise die Milchproduktion einer Kuh nachlässt, ist sie tot mehr wert als lebendig, denn ihre Haut lässt sich teuer verkaufen (ich habe gelesen, der Verkauf von Leder macht für Schlachthöfe rund 60% ihres Gewinns aus). Im Film Earthlings wird berichtet, dass der Großteil des in Europa verkauften Leders aus Indien stammt – dem Land der heiligen Kühe. Und dass diese Tiere dort nur für das Leder gezüchtet werden. Was ich damit sagen will: Tiere – egal ob im konventionellen oder ökologischen Bereich – werden zum Großteil (und es gibt sicher Ausnahmen) für ihre Verwendung als Lebensmittel und danach als Kleidungsstück oder Gebrauchsgegenstand gehalten. Das habe ich damit gemeint, dass Leder kein Abfallprodukt ist, sondern durchaus als gewinnbringendes Gut in die Tierhaltung einkalkuliert wird. Ökonomisch betrachtet ist Leder ein Kuppelprodukt, das bei der „Herstellung“ von Fleisch auch gleich mitgeliefert wird. Aus ökonomischer Sicht mag das sinnvoll sein, aus ethischer Sicht für mich nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stefan: Das ist eine Schlussfolgerung, die ich aufgrund meiner Recherchen rund um Tierhaltung, Leder &amp; Veganismus gezogen habe. Schon öfter habe ich die Bezeichnung für Leder als „kahlgeschorenen Pelz“ gelesen. Wenn es um Pelz geht, sehen viele die Verschwendung von Tierleben. Diese Tiere werden nur für ihr Fell gezüchtet und für das menschliche Vergnügen, ein Kleidungsstück aus Pelz zu tragen. Bei Leder sind die Zusammenhänge scheinbar schwerer ersichtlich, denn auch ich habe früher Leder getragen und erst damit aufgehört als ich mehr darüber erfahren habe. Mit der Massen- und Intensivtierhaltung wird eine immense Nachfrage nach Fleisch und auch Milch befriedigt. Diese Tiere werden aber nicht nur für ihren Gebrauch als Nahrungsmittel gehalten, sondern auch für ihr Leder. Denn sobald beispielsweise die Milchproduktion einer Kuh nachlässt, ist sie tot mehr wert als lebendig, denn ihre Haut lässt sich teuer verkaufen (ich habe gelesen, der Verkauf von Leder macht für Schlachthöfe rund 60% ihres Gewinns aus). Im Film Earthlings wird berichtet, dass der Großteil des in Europa verkauften Leders aus Indien stammt – dem Land der heiligen Kühe. Und dass diese Tiere dort nur für das Leder gezüchtet werden. Was ich damit sagen will: Tiere – egal ob im konventionellen oder ökologischen Bereich – werden zum Großteil (und es gibt sicher Ausnahmen) für ihre Verwendung als Lebensmittel und danach als Kleidungsstück oder Gebrauchsgegenstand gehalten. Das habe ich damit gemeint, dass Leder kein Abfallprodukt ist, sondern durchaus als gewinnbringendes Gut in die Tierhaltung einkalkuliert wird. Ökonomisch betrachtet ist Leder ein Kuppelprodukt, das bei der „Herstellung“ von Fleisch auch gleich mitgeliefert wird. Aus ökonomischer Sicht mag das sinnvoll sein, aus ethischer Sicht für mich nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anja Wakeham</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44817</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anja Wakeham]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:14:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es steht doch ausser Frage, dass Massentierhaltung, genauso wie die unsägliche Art und Weise der Massenproduktion von Kleidung in dritte Welt-Ländern nicht gut ist. Dem Verbraucher steht es frei diese Dinge zu kaufen oder eben nicht. Die Verwendung von Begriffen wie vegan halte ich aber für Kleidung einfach deplatziert. Ich muss nicht Vegetarier sein, nur weil ich Tiere gerne mag und niemand kommt anscheinend auf die Idee fleischfressende Tiere, als respektlos ihren Artgenossen gegenüber zu bezeichnen. Was die Bekleidung angeht sollte man viel mehr hinterfragen, warum sie möglichst billig produziert werden muss. Ein Grossteil der Summe, die ein Kunde im Laden bezahlt, ist nicht für das Produkt oder die Person, die es herstellt. Es wäre also schön, wenn die Leute eher zu jemandem in Ihrer Stadt gehen, der ihnen ein Kleidungsstück herstellt, weil er es kann und seinen Lebensunterhalt damit verdienen muss.Dann muss das Material nicht möglichst billig sein und es wird niemand ausgebeutet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es steht doch ausser Frage, dass Massentierhaltung, genauso wie die unsägliche Art und Weise der Massenproduktion von Kleidung in dritte Welt-Ländern nicht gut ist. Dem Verbraucher steht es frei diese Dinge zu kaufen oder eben nicht. Die Verwendung von Begriffen wie vegan halte ich aber für Kleidung einfach deplatziert. Ich muss nicht Vegetarier sein, nur weil ich Tiere gerne mag und niemand kommt anscheinend auf die Idee fleischfressende Tiere, als respektlos ihren Artgenossen gegenüber zu bezeichnen. Was die Bekleidung angeht sollte man viel mehr hinterfragen, warum sie möglichst billig produziert werden muss. Ein Grossteil der Summe, die ein Kunde im Laden bezahlt, ist nicht für das Produkt oder die Person, die es herstellt. Es wäre also schön, wenn die Leute eher zu jemandem in Ihrer Stadt gehen, der ihnen ein Kleidungsstück herstellt, weil er es kann und seinen Lebensunterhalt damit verdienen muss.Dann muss das Material nicht möglichst billig sein und es wird niemand ausgebeutet.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44641</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 21:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Franziska
Woher hast du die Information, daß Leder kein Abfallprodukt ist, sondern von Menschen für Menschen gezüchtet wird?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Franziska<br />
Woher hast du die Information, daß Leder kein Abfallprodukt ist, sondern von Menschen für Menschen gezüchtet wird?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Franziska</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44546</link>
		<dc:creator><![CDATA[Franziska]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:08:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir (Öko-Mode-TrägerInnen &amp; DesignerInnen, VegetarierInnen, VeganerInnen, Bionistas &amp; Ethical Handsome Men und wie wir uns alle nennen) die gleiche „Mission“ haben: unsere Umwelt schonen, den Abdruck, den wir zweifellos auf unser Erde hinterlassen so klein wie möglich zu halten, andere für einen bewussten Umgang mit unseren Ressourcen zu sensibilisieren und dennoch gut (=gesund &amp; gut angezogen) aussehen. Für mich persönlich ist die vegane Lebensweise eine ökologische &amp; auch ethische Entscheidung, die ich aus Respekt gegenüber der Umwelt und auch Tieren gewählt habe. Wie ich gerade wieder in Berlin bei der Fashion Week gesehen habe, spielen in der Öko-Mode vermeintlich natürliche Materialien wie Wolle, Seide &amp; natürlich gegerbtes Leder eine große Rolle. Leder &amp; Wolle sind auch in der ökologischen &amp; artgerechten Tierhaltung nicht einfach so da und ein Abfallprodukt, sondern werden von Menschen für Menschen gezüchtet. Schafe müssen nur geschoren werden, weil sie so gezüchtet werden – ohne die menschliche Einmischung hätten Schafe genauso viel Wolle, wie sie als Schutz gegen Kälte &amp; Hitze benötigen. 
Gute Mode erfüllt für mich die drei Kriterien ökologisch, ethisch korrekt &amp; fair. Für mich sollen keine Mensch und auch keine Tiere leiden. Kirsten &amp; ich haben uns nach der Verleihung des hessnatur HiF Awards über vegane Mode unterhalten und waren uns sofort einig, dass tierfreundliche Mode gleichzeitig auch nachhaltig &amp; ökologisch sein sollte. Die Schwestern Anja &amp; Sandra Umann von Umasan machen es vor, Label wie Vaute Couture, Beyond Skin, Cri de Coeur und Olsen Haus tun ihr bestes, recycelte Materialien wie PET-Flaschen oder Fernsehbildschirme sowie pflanzliche Materialien wie Hanf &amp; Biobaumwolle in schöne &amp; tragbare Mode, Schuhe &amp; Handtaschen zu verwandeln. Zum Glück entwickeln diese Label sich ständig weiter &amp; suchen nach noch besseren &amp; umweltfreundlicheren Materialien, Stoffen &amp; Verfahrensweisen. Wie Kirsten so schön gesagt hat, man sollte den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben – das kann &amp; soll tatsächlich nicht die Lösung sein. Dennoch bin ich als vegane Konsumentin auch vom Angebot der (Öko-)Modemacher abhängig – sprich, Beyond Skin hat zwar eine große Kollektion, die teilweise aus synthetische Materialien besteht, gekauft habe ich aber nur ein Paar, dessen Obermaterial aus wiederverwertetem PET besteht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir (Öko-Mode-TrägerInnen &amp; DesignerInnen, VegetarierInnen, VeganerInnen, Bionistas &amp; Ethical Handsome Men und wie wir uns alle nennen) die gleiche „Mission“ haben: unsere Umwelt schonen, den Abdruck, den wir zweifellos auf unser Erde hinterlassen so klein wie möglich zu halten, andere für einen bewussten Umgang mit unseren Ressourcen zu sensibilisieren und dennoch gut (=gesund &amp; gut angezogen) aussehen. Für mich persönlich ist die vegane Lebensweise eine ökologische &amp; auch ethische Entscheidung, die ich aus Respekt gegenüber der Umwelt und auch Tieren gewählt habe. Wie ich gerade wieder in Berlin bei der Fashion Week gesehen habe, spielen in der Öko-Mode vermeintlich natürliche Materialien wie Wolle, Seide &amp; natürlich gegerbtes Leder eine große Rolle. Leder &amp; Wolle sind auch in der ökologischen &amp; artgerechten Tierhaltung nicht einfach so da und ein Abfallprodukt, sondern werden von Menschen für Menschen gezüchtet. Schafe müssen nur geschoren werden, weil sie so gezüchtet werden – ohne die menschliche Einmischung hätten Schafe genauso viel Wolle, wie sie als Schutz gegen Kälte &amp; Hitze benötigen.<br />
Gute Mode erfüllt für mich die drei Kriterien ökologisch, ethisch korrekt &amp; fair. Für mich sollen keine Mensch und auch keine Tiere leiden. Kirsten &amp; ich haben uns nach der Verleihung des hessnatur HiF Awards über vegane Mode unterhalten und waren uns sofort einig, dass tierfreundliche Mode gleichzeitig auch nachhaltig &amp; ökologisch sein sollte. Die Schwestern Anja &amp; Sandra Umann von Umasan machen es vor, Label wie Vaute Couture, Beyond Skin, Cri de Coeur und Olsen Haus tun ihr bestes, recycelte Materialien wie PET-Flaschen oder Fernsehbildschirme sowie pflanzliche Materialien wie Hanf &amp; Biobaumwolle in schöne &amp; tragbare Mode, Schuhe &amp; Handtaschen zu verwandeln. Zum Glück entwickeln diese Label sich ständig weiter &amp; suchen nach noch besseren &amp; umweltfreundlicheren Materialien, Stoffen &amp; Verfahrensweisen. Wie Kirsten so schön gesagt hat, man sollte den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben – das kann &amp; soll tatsächlich nicht die Lösung sein. Dennoch bin ich als vegane Konsumentin auch vom Angebot der (Öko-)Modemacher abhängig – sprich, Beyond Skin hat zwar eine große Kollektion, die teilweise aus synthetische Materialien besteht, gekauft habe ich aber nur ein Paar, dessen Obermaterial aus wiederverwertetem PET besteht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44388</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:54:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Anna:
Auch bei der Bio-Tierhaltung fällt Leder an, wieso also dieses Leder nicht nutzen?! Wäre es sinnvoller, daß Material ungebraucht zu vernichten?!

Bio-Baumwolle ist aber auch nicht das umweltfreundlichste Material, da die Produktion eine wahnsinnige Energie- &amp; Wasserverschwendung ist. Auch wenn die Tröpfchen-Bewässerung dafür angewendet ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Anna:<br />
Auch bei der Bio-Tierhaltung fällt Leder an, wieso also dieses Leder nicht nutzen?! Wäre es sinnvoller, daß Material ungebraucht zu vernichten?!</p>
<p>Bio-Baumwolle ist aber auch nicht das umweltfreundlichste Material, da die Produktion eine wahnsinnige Energie- &amp; Wasserverschwendung ist. Auch wenn die Tröpfchen-Bewässerung dafür angewendet ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44046</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 21:00:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon schwer den &quot;richtigen Weg&quot; zu gehen in Sachen Mode. Doch bei der konventionellen Lederherstellung fährt man nicht besser als mit Synthetik. Beides ist Umweltschädlich. Der Vorteil bei Synthetik ist, dass keine Tiere dafür leiden müssen (und mit Sicherheit leiden die meisten Tiere, siehe Massentierhaltung). Wer nicht ganz auf Leder verzichten möchte, sollte unbedingt auf pflanzlich gegerbtem Leder aus kbA ausweichen.  Die Aussage, dass mehr Baumwolle gepflanzt wird dass voller Pestizide ist kann ich nicht nachvollziehen, da Bio-Baumwolle ja eigentlich ohne Pestizide angebaut und hergestellt wird.  Dass weiterhin Seide hergestellt, verkauft oder gekauft wird kann ich absolut nicht verstehen. Wer Seide als etwas natürliches sieht, der weiss vermutlich nicht wie Seide entsteht... Seidenraupen töten und Ihrer Behausung entrauben...das ist für mich einfach unverständlich und unnatürlich ohne Ende. Nur damit wir Menschen ein wenig &quot;Luxus&quot; auf unsere Haut spüren können... Das geht gar nicht! Und Bio-Seide ist genauso unnatürlich wie konventionelle Seide. Der einzige Vorteil für die Raupen ist es, dass sie ein reines Mahl bekommen ohne Pestiziden bevor sie bei 100 Grad verbrannt werden. Also die einzige Seide die man kaufen sollte ist Wildseide, da diese erst verarbeitet wird, nachdem die Seidenraupen aus ihrem Cocoon geschlüpft sind. Zwar fühlt sie sich nicht wie reine Seide an aber ist, was wichtiger ist, tierfreundlich. Ich bin kein Tierschützer oder Veganer. Trotzdem weiss ich was richtig und was falsch ist....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon schwer den &#8222;richtigen Weg&#8220; zu gehen in Sachen Mode. Doch bei der konventionellen Lederherstellung fährt man nicht besser als mit Synthetik. Beides ist Umweltschädlich. Der Vorteil bei Synthetik ist, dass keine Tiere dafür leiden müssen (und mit Sicherheit leiden die meisten Tiere, siehe Massentierhaltung). Wer nicht ganz auf Leder verzichten möchte, sollte unbedingt auf pflanzlich gegerbtem Leder aus kbA ausweichen.  Die Aussage, dass mehr Baumwolle gepflanzt wird dass voller Pestizide ist kann ich nicht nachvollziehen, da Bio-Baumwolle ja eigentlich ohne Pestizide angebaut und hergestellt wird.  Dass weiterhin Seide hergestellt, verkauft oder gekauft wird kann ich absolut nicht verstehen. Wer Seide als etwas natürliches sieht, der weiss vermutlich nicht wie Seide entsteht&#8230; Seidenraupen töten und Ihrer Behausung entrauben&#8230;das ist für mich einfach unverständlich und unnatürlich ohne Ende. Nur damit wir Menschen ein wenig &#8222;Luxus&#8220; auf unsere Haut spüren können&#8230; Das geht gar nicht! Und Bio-Seide ist genauso unnatürlich wie konventionelle Seide. Der einzige Vorteil für die Raupen ist es, dass sie ein reines Mahl bekommen ohne Pestiziden bevor sie bei 100 Grad verbrannt werden. Also die einzige Seide die man kaufen sollte ist Wildseide, da diese erst verarbeitet wird, nachdem die Seidenraupen aus ihrem Cocoon geschlüpft sind. Zwar fühlt sie sich nicht wie reine Seide an aber ist, was wichtiger ist, tierfreundlich. Ich bin kein Tierschützer oder Veganer. Trotzdem weiss ich was richtig und was falsch ist&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44025</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:10:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kirstenbrodde.de/?p=966#comment-44025</guid>
		<description><![CDATA[Zur Key.to: Frans Prins hat charmant moderiert und ich fand seine Auftritte und seine Art angenehm und professionell. Die Messe gefiel mir auch bei ihrem vierten Versuch noch nicht, eher dämmrig, schlecht besucht, schwer zu finden - obwohl die Lage eigentlich exzellent und nah an der Bread&amp;Butter war. Ein Leitsystem wäre super gewesen. Aber touché. Die Modenschau kam gut an - auch Kolleginnen, die nicht über alles hinweggucken, hat es gefallen. Demnächst gibt es wieder News zur TheKey.to - abwarten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Key.to: Frans Prins hat charmant moderiert und ich fand seine Auftritte und seine Art angenehm und professionell. Die Messe gefiel mir auch bei ihrem vierten Versuch noch nicht, eher dämmrig, schlecht besucht, schwer zu finden &#8211; obwohl die Lage eigentlich exzellent und nah an der Bread&#038;Butter war. Ein Leitsystem wäre super gewesen. Aber touché. Die Modenschau kam gut an &#8211; auch Kolleginnen, die nicht über alles hinweggucken, hat es gefallen. Demnächst gibt es wieder News zur TheKey.to &#8211; abwarten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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