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	<title>Kommentare zu: Wir schwimmen in Klamotten</title>
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		<title>Von: Kirsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 20:11:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@To all of us: Hier die ganze Kollektion, leider nicht online zu kaufen, aber  absolut genial. https://www.fromsomewhere.co.uk/index2.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@To all of us: Hier die ganze Kollektion, leider nicht online zu kaufen, aber  absolut genial. <a href="https://www.fromsomewhere.co.uk/index2.html" rel="nofollow">https://www.fromsomewhere.co.uk/index2.html</a></p>
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		<title>Von: Dirten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 21:56:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die alten getragenen Fetzen tragen es aber in sich - Geschichten, Styles der Vergangenheit, da haftet noch die Physis, der Lebensstil des jeweiligen Trägers an - von dieser Seite aus betrachtet, kommen schmidttakahashi zu einer wundersamen Kollektion inklusive Bindungcharakter an den Vorträger. In diesem Fall wechseln die Kleider die Identität, nicht der Träger. Die beiden Frauen archivieren getragene Kleidungsstücke und schneidern daraus neue Teile, die irgendwo zwischen altvertraut und Stolperstein hängen. Die Spender der Sachen bekamen eine Identifikationsnummer, um später via Netz den weiteren Lebensweg des Kleidungsstücks (meist nur noch ein Teil und nicht mehr am Stück) verfolgen zu können. Primamissimo!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die alten getragenen Fetzen tragen es aber in sich &#8211; Geschichten, Styles der Vergangenheit, da haftet noch die Physis, der Lebensstil des jeweiligen Trägers an &#8211; von dieser Seite aus betrachtet, kommen schmidttakahashi zu einer wundersamen Kollektion inklusive Bindungcharakter an den Vorträger. In diesem Fall wechseln die Kleider die Identität, nicht der Träger. Die beiden Frauen archivieren getragene Kleidungsstücke und schneidern daraus neue Teile, die irgendwo zwischen altvertraut und Stolperstein hängen. Die Spender der Sachen bekamen eine Identifikationsnummer, um später via Netz den weiteren Lebensweg des Kleidungsstücks (meist nur noch ein Teil und nicht mehr am Stück) verfolgen zu können. Primamissimo!</p>
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		<title>Von: Luise von aluc- Hemden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luise von aluc- Hemden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:38:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hey, einen schönen Gruss vom aluc- Team aus Berlin. Wir stürzen uns gerade mit viel Idealismus ins &quot;Abenteuer Recycling&quot;. Solange es keine wirklich guten Alternativen zu Baumwolle und Co gibt, wollen wir versuchen, vorhandenes Material zu beleben/verbrauchen/retten. Für unser &quot;Hemd-Projekt&quot; sind das keine abgegriffenen Second-Hand Klamotten, sondern NEUWERTIGE Materialien. In London nannte man diese Stoffe &quot;pre-consumer-waste&quot;, das sind Stoffe, die in den Fabriken und bei der Bekleidungsproduktion &quot;abfallen&quot;. Rollenenden, Reste aus alten Kollektionen und Stoffproben, sowie Verschnitt und Samples landen in Lagern und früher oder später auf dem Müll. Diese Stoffe sind NEU! Um die bestehenden Vorurteile gegenüber Recycling zu durchbrechen verwenden wir hier den Begriff UPCYCLING! Etwas Vorhandenes AUFwerten! Da ist Aufklärung angesagt! Bis jetzt reagieren auch &quot;Themenfremde&quot; oft mit Interesse und erstaunter Zustimmung. Denn wie viele Leute wissen schon von dem Müll, den die Modeindustrie eigentlich produziert. 
Freudig verkünden wir, dass unsere Hemden nun in der Unikaterie in der Kollwitzstr. 52, Berlin hängen! Wer uns und das UPCYCLING unterstützen will... spread the word!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey, einen schönen Gruss vom aluc- Team aus Berlin. Wir stürzen uns gerade mit viel Idealismus ins &#8222;Abenteuer Recycling&#8220;. Solange es keine wirklich guten Alternativen zu Baumwolle und Co gibt, wollen wir versuchen, vorhandenes Material zu beleben/verbrauchen/retten. Für unser &#8222;Hemd-Projekt&#8220; sind das keine abgegriffenen Second-Hand Klamotten, sondern NEUWERTIGE Materialien. In London nannte man diese Stoffe &#8222;pre-consumer-waste&#8220;, das sind Stoffe, die in den Fabriken und bei der Bekleidungsproduktion &#8222;abfallen&#8220;. Rollenenden, Reste aus alten Kollektionen und Stoffproben, sowie Verschnitt und Samples landen in Lagern und früher oder später auf dem Müll. Diese Stoffe sind NEU! Um die bestehenden Vorurteile gegenüber Recycling zu durchbrechen verwenden wir hier den Begriff UPCYCLING! Etwas Vorhandenes AUFwerten! Da ist Aufklärung angesagt! Bis jetzt reagieren auch &#8222;Themenfremde&#8220; oft mit Interesse und erstaunter Zustimmung. Denn wie viele Leute wissen schon von dem Müll, den die Modeindustrie eigentlich produziert.<br />
Freudig verkünden wir, dass unsere Hemden nun in der Unikaterie in der Kollwitzstr. 52, Berlin hängen! Wer uns und das UPCYCLING unterstützen will&#8230; spread the word!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Fr.Jona&#38;son</title>
		<link>https://www.kirstenbrodde.de/?p=970#comment-45356</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fr.Jona&#38;son]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:33:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jaja, Recycling. Von H&amp;M gibt es verwurstete Lanvin-Kleider  Marke Harlekin- da finde ich die Speedoanzüge besser.

Übrigens, bei einem Vortrag im letzten Jahr, den ich zum Thema &quot;Eco Fashion&quot; gehalten habe, haben etliche Damen der Recyclingmode jegliche Existenzberechtigung abgesprochen. 

&quot;Das soll grüne Mode sein?&quot; Das sind doch nur ein paar alte Fetzen, die von gerissenen Kreativen umgeändert werden- und an gutgläubige Menschen verscherbelt werden. Schön blöd sind die, die dafür auch noch Geld bezahlen. Diese Einstellung zum Thema kommt mir immer wieder unter.

Viele Menschen sehen in getragener Kleidung die Ressource nicht- sie sehen nur einen alten Fetzen. Den man wegwirft. DesignerInnen sehen in alten Kleidern die Stoffmenge, die Aussage, die Geschichte...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, Recycling. Von H&amp;M gibt es verwurstete Lanvin-Kleider  Marke Harlekin- da finde ich die Speedoanzüge besser.</p>
<p>Übrigens, bei einem Vortrag im letzten Jahr, den ich zum Thema &#8222;Eco Fashion&#8220; gehalten habe, haben etliche Damen der Recyclingmode jegliche Existenzberechtigung abgesprochen. </p>
<p>&#8222;Das soll grüne Mode sein?&#8220; Das sind doch nur ein paar alte Fetzen, die von gerissenen Kreativen umgeändert werden- und an gutgläubige Menschen verscherbelt werden. Schön blöd sind die, die dafür auch noch Geld bezahlen. Diese Einstellung zum Thema kommt mir immer wieder unter.</p>
<p>Viele Menschen sehen in getragener Kleidung die Ressource nicht- sie sehen nur einen alten Fetzen. Den man wegwirft. DesignerInnen sehen in alten Kleidern die Stoffmenge, die Aussage, die Geschichte&#8230;</p>
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