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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; Indien</title>
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		<title>Der Schwarm zahlt &#8211; ein aktueller Überblick von Grüne Mode Crowdfundings</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 15:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es in diesem Jahr einen Trend gab, dann hieß dieser &#8222;Crowdfunding&#8220;. Alles wurde durch die Crowd finanziert, vom ersten Supermarkt ohne Einwegverpackungen (Original Unverpackt) über investigativen und reportageartigen Journalismus (Krautreporter) bis zu einer neuen Job-Splitting-Plattform (Tandemploy). Dieser Trend machte auch nicht vor der Grünen Mode Halt &#8211; glücklicherweise. Christina Wille konnte etwa durch eine Kampagne bei Startnext [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-6346" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/medium_11702568145.jpg" alt="Crowdfunding | Beispiele aus der Grünen Mode | Startnext, Kickstarter &amp; onecrowdplanet | GRÜNE MODE" width="426" height="320" /></p>
<p>Wenn es in diesem Jahr einen Trend gab, dann hieß dieser &#8222;Crowdfunding&#8220;. Alles wurde durch die Crowd finanziert, vom ersten <a title="Original Unverpackt" href="https://socialimpactfinance.startnext.de/original-unverpackt" target="_blank">Supermarkt ohne </a><span style="color: #444444;"><a title="Original Unverpackt" href="https://socialimpactfinance.startnext.de/original-unverpackt" target="_blank">Einwegverpackungen</a> (Original Unverpackt) über <a title="Krautreporter" href="https://krautreporter.de" target="_blank">investigativen und reportageartigen Journalismus</a> (Krautreporter) bis zu einer <a title="Tandemploy bei brandeins" href="https://www.brandeins.de/archiv/2014/arbeit/tandemploy-jobsharing-plattform/" target="_blank">neuen Job-Splitting-Plattform</a> (Tandemploy). Dieser Trend machte auch nicht vor der Grünen Mode Halt &#8211; glücklicherweise. </span><span id="more-6337"></span></p>
<p><span style="color: #444444;">Christina Wille konnte etwa durch eine Kampagne bei Startnext über 4.000 Euro für ihren Laden &#8222;<a title="Loveco" href="https://www.startnext.de/loveco" target="_blank">loveco</a>&#8220; sammeln und feierte am 25. November die Eröffnung in Berlin-Friedrichshain. Auch <a title="Vehement" href="http://vhmnt.com/" target="_blank">Vehement</a> war erfolgreich: auf Kickstarter konnten Jan Lenarz und sein Team über 20.000 Euro erzielen, um die erste Sweatshop-freie und vegane Kampfausrüstung produzieren zu können.</span></p>
<p><em>Grüne Mode</em> stellt euch heute vier spannende und noch laufende Crowdfunding-Kampagnen vor.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6339" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/FreiVon-300x198.jpg" alt="Crowdfunding | FreiVon. | Veganer Damenschuh | GRÜNE MODE" width="426" height="282" /></p>
<p><strong>FreiVon.</strong></p>
<p>&#8222;Vegane Schuhe aus dem Sweatshop?! Tierfreundlich aber umweltfeindlich?! Nein Danke!&#8220; Das haben sich zumindest <a title="Startnext: FreiVon." href="https://www.startnext.de/freivon" target="_blank">Sarah Pollinger und Paul Stüssel</a> gedacht und verfolgen deswegen mit <a title="FreiVon." href="https://www.freivon-schuhe.de/" target="_blank">FreiVon.</a> ihre Idee eines nachhaltigen, in Deutschland produzierten und veganen (Damen)Schuh. Dem ersten seiner Art in Deutschland. Ein Öko-Schuh, der nicht nach einem Öko-Schuh aussieht. Für dieses Ziel versuchen die beiden, zunächst 15.000 Euro für die Produktion des Schuhs und bestenfalls bis zu 45.000 Euro zu sammeln. Damit könnten Sarah und Paul dann zum Beispiel Sohlen spritzen lassen und mithelfen, einen Prototypen aus Kunstleder so weiter zu entwickeln, dass es sich für die Schuhherstellung eignet. Die Kampagne läuft noch bis zum 29.12., wobei die Early-Bird-Schuhe, 20 Stück an der Zahl, bereits vergriffen sind.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6340" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/HEADMATES.jpg" alt="Crowdfunding | Headmates | Wollmützen | GRÜNE MODE" width="426" height="283" /></p>
<p><strong>Headmates</strong></p>
<p>Mützen können eine Geschichte erzählen. Das beweisen die <a title="Headmates" href="http://headmates.de/" target="_blank">Headmates</a>. Unikate, von bayerischen Omis gestrickt. Um diese und das peruanische Projekt &#8222;Mirasol&#8220; geht es in der aktuellen <a title="Oneplanet: Headmates" href="https://www.oneplanetcrowd.com/de/project/76259" target="_blank">Crowdfunding-Kampagne bei oneplanetcrowd</a>. Bei Erreichen der niedrigsten Funding-Schwelle (6.000 Euro) kann Headmates dem Projekt mehr als 70 Kilo Wolle fest abnehmen und damit aus den Einnahmen einer Schulklasse ein Jahr lang die Schulmaterialien finanzieren. Werden 8.500 Euro erreicht, könnte das Label sicherstellen, dass zwei weitere Personen aus der Behindertenwerkstatt Donauwerker GmbH in Passau eine Aufgabe und einen Job bekommen. Gehen alle Wünsche in Erfüllung und werden sogar 11.000 Euro eingenommen, könnten neben Siglinde, Centa und Gertrud noch zwei weitere Omis beschäftigt werden. Noch bleiben knapp 50 Tage Zeit, um die Ziele der Headmates zu erreichen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6341" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/BELIYA.jpg" alt="Crowdfunding | beliya | Upcycling Taschen | GRÜNE MODE" width="426" height="234" /></p>
<p><strong>beliya</strong></p>
<p>Das Crowdfunding der etwas anderen Art hat <a title="Beliya" href="https://www.beliya.de/" target="_blank">beliya</a> gestartet. Das Label arbeitet mit Leftovers und Retouren von Designer-Häusern sowie aus Stoffüberschüssen aus Prêt-à-Porter Kollektionen. Upcycling mit co2-neutralem Versand. Mit der Schwarmfinanzierung soll diesmal aber nicht der Ankauf von Materialien oder eine neue Kollektion finanziert werden, sondern dem Spendenpartner &#8222;<a title="Steps for Children" href="https://www.stepsforchildren.de/" target="_blank">Steps for Children</a>&#8220; aus Rehoboth, Namibia, geholfen werden. Wird die Fundingschwelle von 15.000 Euro erreicht, finanziert beliya die Innenausstattung des neuen Schulgebäudes, etwa mit Tafeln, Tischen und Stühlen. Wer das Projekt mit 39 Euro unterstützt, erhält ein Notizbuch mit Ledereinband, bei weiteren 110 Euro gibt es dann bereits die Happiness-Tasche. Auch dieser Kampagne bleiben noch über 50 Tage Zeit, ihre Ziele &#8211; gemeinsam mit der Crowd &#8211; zu erreichen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6354" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/UMIWI.jpg" alt="Crowdfunding | UMIWI| Accessoires | GRÜNE MODE" width="426" height="317" /></p>
<p><strong>UMIWI</strong></p>
<p><a title="UMIWI - Not a fairy tale" href="https://www.umiwi.de/" target="_blank">UMIWI &#8211; Not a fairy tale</a>. Was für ein Name. Aus diesem kann bereits sehr viel über die Arbeit von Dorothea Schrimpe, Julia Six, Julian Seiffert und Florian Huesmann gelesen werden. Im Mittelpunkt des Labels stehen natürliche und handgefertigte Accessoires, hergestellt aus Mangoholz (Thailand), Schafwolle und Silber (Mexiko). Die Markenzeichen von UMIWI sind Zeitlosigkeit, Farbvielfalt und traditionelle Handarbeit. Mit den Erlösen der <a title="Oneplanetcrowd: UMIWI" href="https://www.oneplanetcrowd.com/de/project/76635" target="_blank">Crowdfunding-Kampagne</a> werden die Hilfsorganisationen &#8222;<a href="https://www.indiamart.com/sunitahandicrafts/" target="_blank">Sunita Handicrafts</a>&#8220; Indien und &#8222;<a href="https://www.urban-light.org/about_us" target="_blank">Urban Light</a>&#8220; Thailand in das UMIWI-Netzwerk integriert und zwei neue Produktideen realisiert. Das Tolle an diesem Crowdfunding: Obwohl noch 50 Tage verbleiben, hat UMIWI bereits über 50 Prozent der Fundingschwelle von 7.500 Euro erreicht. Ein schöner Zwischenerfolg für das Team rund um Dorothea Schrimpe. Wir hoffen, dass es so erfolgreich weitergeht.</p>
<p>Coverfoto: <a href="https://www.flickr.com/photos/lendingmemo/11702568145/">LendingMemo</a> via <a href="http://photopin.com">Photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">cc<br />
</a>Produktfotos: FreiVon. / Headmates / beliya / UMIWI<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"><br />
</a></p>
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		<title>Locker, modisch, entspannte Schnittformen &#8211; Industry of all Nations aus Los Angeles</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 10:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und &#8211; Achtung &#8211; keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund Hannu gehen, um Industry of all Nations aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen. Meine Begeisterung hat mehrere Gründe. Seit 2010 arbeitet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6206" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6207" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-1-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p>Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und &#8211; Achtung &#8211; keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund <a href="https://www.circumnavigate.fi/" target="_blank">Hannu</a> gehen, um <a href="https://www.industryofallnations.com/" target="_blank">Industry of all Nations</a> aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen.<span id="more-6202"></span></p>
<p>Meine Begeisterung hat mehrere Gründe. Seit 2010 arbeitet das US-amerikanische Label an einer gänzlich neustrukturierten und besseren Produktionskette. Exzellente Qualität mit einwandfreien Materialien ist ein Muss für das Label. Die aktuelle Kollektion <span style="color: #000000;">umfasst klassische Basics, </span>Sweaters, Shirts, <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.industryofallnations.com/Jeans-At-Industry-Of-All-Nations-ccid_80.aspx" target="_blank">Jeans</a> und Shorts. Der Clou ist die verwendete 100 Prozent biologisch angebaute und zertifizierte Baumwolle aus dem hauseigenen <a href="https://www.industryofallnations.com/Clean-Clothes-INDUSTRY-OF-ccid_103.aspx" target="_blank">Clean Clothes Project</a>, welches in <span style="color: #000000;">Tamil Nadu, Indien, lokalisiert ist. Die Farbpallette umfasst viele unterschiedliche, mit Naturfarben schonend gefärbte, Töne. Vom hellblauen Indigo über Abstufungen von Indian Forest bis zum klassischen Schwarz. Die Farbwelten werden von <a style="font-weight: inherit; font-style: inherit; color: #c5bd99;" href="https://www.industryofallnations.com/Batik-Project-INDUSTRY-OF-ccid_107.aspx" target="_blank">Batik</a>&#8211; und indisch inspirierten Designs komplettiert. Ganz wundervoll.</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6209" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-3-205x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Henley Longsleeve | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="205" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6212" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/43-1-220x300.gif" alt="Industry of all Nations | IOAN | Henley Longsleeve | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Besondere an IOAN™ sind aber nicht nur diese fantastischen Basics, sondern auch die vielen Projekte, die das Label initiiert und durchführt. Durch IOAN Batik und das Clean Clothes Project oder die Produktion der schicken <a href="https://www.industryofallnations.com/Kenya-Sneakers-Industry-of-ccid_95.aspx" target="_blank">Kenyatas Sneakers</a> im Herzen Mombasas werden Projekte mit der Bevölkerung vor Ort in sozialverträglichem Umfeld durchgeführt und viele Dinge, die in der konventionellen Modeproduktion schief gehen, besser und nachhaltiger gestaltet.</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6204" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/42-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Sneakers | Kenyatas | Los Angeles | Kenia | Foto: IOAN" width="220" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6205" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/43-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Sneakers | Kenyatas | Los Angeles | Kenia | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p>Industry of all Nations sind &#8211; wie mir auch Lars bestätigte &#8211; noch ein richtiger Geheimtipp. Die Oberteile sind ab 60 Euro zu erstehen, die Shirts liegen bei 135 Euro und die Shorts in verschiedenen Farben bei glatt 100 Euro. Checkt dafür am besten den <a href="https://www.industryofallnations.com/" target="_blank"><span style="color: #000000;">IOAN™-</span>Webshop</a>.</p>
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		<title>Positive Fashion von EKYOG für den Sommer 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 08:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wissen will, was sich hinter “Positive Fashion” verbirgt, dem sei ein Besuch in Paris empfohlen. Meine Blogger-Kollegin Marina tauchte im Dezember für einige Tage in der Seine-Metropole unter. Ziel waren öko-faire Modelabels, darunter auch das wunderbare Label EKYOG Positive Fashion. &#160; Von Nathalie Lebas-Vautier 2003 gegründet, schreibt das Label für modebewusste Frauen mit ökologischen Ansprüchen, so die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5515" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1653947_647847778609690_1531853650_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5516" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1689856_647848198609648_252943413_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /></p>
<p>Wer wissen will, was sich hinter “Positive Fashion” verbirgt, dem sei ein Besuch in Paris empfohlen. Meine Blogger-Kollegin Marina tauchte im <a href="http://beyondfashion.de/2013/paris-von-kleinen-hs-und-grosen-ohhs/" target="_blank">Dezember für einige Tage in der Seine-Metropole</a> unter. Ziel waren öko-faire Modelabels, darunter auch das wunderbare Label <a href="https://www.ekyog.com/" target="_blank">EKYOG Positive Fashion</a>.<span id="more-5513"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Nathalie Lebas-Vautier 2003 gegründet, schreibt das Label für modebewusste Frauen mit ökologischen Ansprüchen, so die Selbstbeschreibung, eine Erfolgsgeschichte nach der anderen. Nicht nur über 30 eigene Läden sprechen für den Durchbruch von Öko-Mode für die Frau im modischen Mainstream, sondern auch die wunderbaren Details, die hinter dem Label stecken.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5517" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1796418_647848035276331_1182744649_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-5518" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1902919_647848118609656_290522635_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /></p>
<p>Ein Großteil der Produktion ist GOTS-zertifiziert. Verwendet werden Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester und so genannte Regeneratfasern. Zudem werden 10 Prozent des Verkaufserlöses der Vereinigung <em>Terre d’Ekyog </em>gespendet, die sich dem Umweltschutz und sozialen Projekte an den Produktionsstandorten verschrieben haben. Das Schöne daran: Die Kollektionen, wie etwas die aktuelle Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion, ist modern geschnitten, zeitlos stilvoll und definitiv für jegliche Aktivitäten geeignet. EKYOG setzt dem manchmal doch sehr mondänen Wirken von Paris eine natürliche Alltäglichkeit entgegen, und dennoch fallen die Kollektionen auf. Dazu zählt auch die kleine feine Unterwäschekollektion, die den Abend oder das Wochenende bequem und doch attraktiv ausklingen lässt. Absolut positiv!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotos: EKYOG</em></p>
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		<title>Atom- und Dieselstrom im Bio-T-Shirt?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 12:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[niethammer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschine zur Fertigung von Single-Jersey-Baumwoll-Stoff &#160; Vor einigen Wochen war es auch bei uns zu lesen: in Indien waren Teile der Bevölkerung ohne Strom. Solche großen Stromausfälle schaffen es in die internationale Presse, von den alltäglichen Problemen erfährt man aber nichts. So sind über die letzten 10 Monate tägliche Stromabschaltungen von bis zu 15 Stunden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl>
<dt><img class=" wp-image-2783 " src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2012/09/3FREUNDE-04-Stricken_450.jpg" alt="" width="450" height="408" /></dt>
</dl>
<address><em>Maschine zur Fertigung von Single-Jersey-Baumwoll-Stoff</em></address>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor einigen Wochen war es auch bei uns zu lesen: in Indien waren Teile der Bevölkerung ohne Strom. Solche großen Stromausfälle schaffen es in die internationale Presse, von den alltäglichen Problemen erfährt man aber nichts.</p>
<p>So sind über die letzten 10 Monate tägliche Stromabschaltungen von bis zu 15 Stunden im Süden Indiens zur Normalität geworden.</p>
<p>Die Konsequenz daraus sind Arbeitsunterbrechungen bzw. der intensive Einsatz von Dieselgeneratoren für die Stromerzeugung. Denn auch die Produktion von Textilien braucht Strom. Viel Strom.<span id="more-2749"></span></p>
<p>Jedoch naht Abhilfe: zwei neue Atomkraftwerke sollen bis nächstes Jahr ihren Betrieb aufnehmen (hier darf jetzt leichtes Frösteln einsetzen).</p>
<p>Für die Bewohner Süd- und Mittelindiens ist dies eine gute Nachricht: endlich verlässlicheren Strom, endlich wieder Arbeit.<br />
Für die Bewohner in nächster Nähe des Atomkraftwerks, für viele NGOs und vermutlich auch für viele Leser dieses Blogs ist es aber eine schlechte Nachricht: passiert hier die nächste große Katastrophe? Wohin mit dem zusätzlichen Atommüll?</p>
<p>Hier beginnt dann das Dilemma von Informationen, die man besser nicht hätte: soll man es nun gut finden, wenn endlich die Dieselgeneratoren abgestellt sind, die Erzeugerkosten durch Atomstrom sinken und wieder Arbeit und Einkommen nach Südindien zurückkehren können?</p>
<p>Oder sollte man besorgt sein und sich von Indien abwenden, weil es nun <em>auch </em>Atomkraft verwendet, die zwangsläufig auch für die Produktion von bio-fairen T-Shirts verwendet wird? Wie soll man sich positionieren?</p>
<p>Komplexe Fragestellungen rufen oftmals einfache Antworten hervor: Windkraftanlagen aufbauen (super fürs Marketing, aber unrealistisch für die gesamte Produktionskette), oder zurück nach Europa oder gar Deutschland- schließlich können wir dort regenerative Energie für die Näherei buchen.<br />
Das stimmt.<br />
Aber leider wird die weitaus meiste Energie nicht beim Nähen, sondern beim Spinnen der Baumwolle verbraucht (und den nachfolgenden Prozessen Stricken/Weben des Stoffs sowie Färben).<br />
Und diese industriellen Prozesse kann man eben nicht beeinflussen. Zumindest nicht, wenn man zu klein ist um eine eigene Spinnerei etc. auslasten zu können.</p>
<p>Wie also weitermachen?<br />
Für mich zeigt das Thema Strom sehr gut, dass in einem so komplexen Bereich wie der Textilproduktion nicht alles nach ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren ist. In manchen Bereichen gelingt dies sehr gut.<br />
Ein Beispiel ist hier der konsequente Einsatz von Biobaumwolle (und dem nachfolgenden Färben und drucken mit GOTS-zertifizierten Farbstoffen).<br />
In Fragen der Energieversorgung oder auch des Transports bestehen hingegen Abhängigkeiten von regionalen Infrastrukturen auf die kleine und selbst größere Produzenten keinen Einfluss haben.<br />
Bei 3Freunde hinterfragen wir dennoch regelmäßig jeden Prozess-Schritt, ob Verbesserungen nicht doch möglich sind und wie man diese bestenfalls erreicht.<br />
In Indien lassen ja sehr viele Marken mit ökologischem Hintergrund ihre Ware produzieren. Eventuell gäbe es da ja Möglichkeiten über eine Zusammenarbeit und über die Bündelung der Aufträge hin zu einem Anbieter eine ökologischere, dezentrale Stromversorgung aufzubauen bzw. zu co-finanzieren. Eine Idee, an der man weiter arbeiten sollte.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://articles.economictimes.indiatimes.com/2012-09-19/news/33952773_1_kudankulam-n-plant-kudankulam-plant-nuclear-reactors" target="_blank">Atomkraft &#8211; Diskussionen in Tamil Nadu</a></p>
<p><a href="https://www.thehindubusinessline.com/industry-and-economy/article3938402.ece" target="_blank">Ausnahmegenehmigungen um Stromausfällen zu begegnen</a></p>
<p><a href="https://www.thehindu.com/todays-paper/tp-national/tp-tamilnadu/protest-against-power-cut-intensifies-in-coimbatore-tirupur-districts/article3933991.ece" target="_blank">Proteste gegen Stromausfälle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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