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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; Merino-Wolle</title>
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		<title>&#8222;Cycling is not a sport&#8220; &#8211; Mathias Ahrberg im Interview über grüne Fahrradmode</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 12:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Trotz Nieselregen und Graupelschauer sind viele von ihnen in Berlin täglich unterwegs: die Fahrradfahrer. Unermüdlich, trotz schlechter Witterungsbedingungen. Sowohl für diese Radfahrer als auch für alle, die lieber den Drahtesel nehmen als den Öffentlichen Nahverkehr oder das Auto gibt es die neue Kollektion von <a href="http://ahrberg.cc/">AHRBERG</a> &#8211; einem kleinen feinen Fahrradsportlabel aus Hamburg. Aus der Taufe gehoben wurde dies vom Namensgeber Mathias Ahrberg, den ich zum Interview bieten durfte.</em></p>
<p><img class="alignnone wp-image-6318" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/140618_RZX6104-1024x682-300x199.jpg" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: René Zieger | GRÜNE MODE" width="462" height="308" /></p>
<p>Alf / Mathias, du hast bis 2012 mit Wiebke zusammen <a href="https://www.designmob.de/2012/08/05/fairliebt-ist-faster-than-a-fax-machine-und-sagt-bis-dannimanski/">fairliebt</a> gemacht. Auf der Abschiedsfeier in Hamburg wusstest du aber noch nicht, dass es für dich mit AHRBERG weitergehen sollte. Wie kamst du auf die Idee, Fahrradbekleidung zu machen?<span id="more-6316"></span></p>
<p>Mathias / Das hat sich langsam so entwickelt. Kurz nachdem wir mit fairliebt aufgehört haben, saß ich mit meinem guten Freund Christian, mit dem ich versuche einmal im Jahr in Österreich Mountainbike zu fahren, abends auf dem Balkon, wir tranken ein Bier und Christian sagte: &#8222;Und jetzt gründest du ein Fahrradsportlabel!&#8220; Ich lachte und sagte: &#8222;Auf gar keinen Fall!&#8220; Eineinhalb Jahre später waren wir wieder Radfahren, diesmal im Allgäu, haben Bier getrunken und ich meinte zu ihm: &#8222;Rate mal, was ich jetzt mache? Ein Fahrradsportlabel!“</p>
<p>A / Was ist in den eineinhalb Jahren passiert und warum hast du dich für Fahrradmode entschieden?</p>
<p>M / Ich hatte doch wieder Lust, etwas Eigenes zu machen. Bei der Fahrradmode hat mich vieles gestört: Die Materialien, der Look, der ganze Ansatz. Mit AHRBERG geht es mir darum, dem Radfahren eine Wertigkeit zu geben. Die Fahrradfahrer sind noch eine sehr heterogene Masse. Es gibt kein „Wir sind Radfahrer“, wobei sich das seit Jahren bessert. Radfahren ist aber nicht nur Sport, sondern eben auch praktisch. Das Fahrrad ist das praktischere Fortbewegungsmittel. Und dafür mache ich mit AHRBERG auch praktische Fahrradmode.</p>
<p>A / Neben den &#8222;<a href="http://ahrberg.cc/tour/freunde-am-fahren/" target="_blank">Freunde am Fahren</a>&#8222;-Touren sind die Messen für dich wichtig, um AHRBERG bekannter zu machen. Du hast 2014 auf der <a href="https://www.veloberlin.com/">Velo</a> und der <a href="https://www.berlinerfahrradschau.de/">Berliner Fahrradschau</a> tolles Feedback für deine Kollektion bekommen. Manche waren begeistert, da dein Loop »wirklich so gut ist wie du gesagt hast« &#8211; ein tolles Lob für deine Arbeit und deine Produkte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6322" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/not-a-sport-rolled-300x201.png" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: Ahrberg.cc | GRÜNE MODE" width="220" height="147" /> <img class="alignnone wp-image-6324" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/gelegt-300x200.png" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: Ahrberg.cc | GRÜNE MODE" width="220" height="147" /></p>
<p>M / Danke und »Ja«, das Material, welches wir verwenden, ist wirklich gut. Für das Shirt haben wir TENCEL verwendet. Der Stoff wird in Österreich produziert und in einer polnischen Näherei weiterverarbeitet. Der Loop besteht aus 60 Prozent <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lyocell">TENCEL</a> und 37 Prozent <a href="https://www.textileweb.com/doc/meryl-nexten-0001">Meryl Nexten</a>, einer klassischen Funktionsfaser. Das ist aus grünem Gesichtspunkt nicht ganz korrekt, da es eine Neufaser ist, die eingearbeitet wird. Das Problem ist: Wir kriegen in Europa keine recycelten Fasern, da wir als Label viel zu klein sind. An diesem Punkt wägen wir ab und haben uns für ein <a href="https://www.bluesign.com/">Bluesign®</a>-zertifiziertes Produkt entschieden, welches zudem vegan ist.</p>
<p>A / (<em>Überrascht</em>) Ist vegane Radkleidung ein Thema?</p>
<p>M / Ja, nicht nur in meinem Freundeskreis. Für Radkleidung wird häufig Merino-Wolle, meist aus Neuseeland, verwendet. Alles, was schlicht und schön ist, ist auch aus Merino-Wolle. Gerade der Prozess der Gewinnung der Wolle ist fragwürdig. Um darauf nicht zurückgreifen zu müssen, haben wir beim Shirt auf 93 Prozent TENCEL und 7 Prozent Elasthan gesetzt – und haben damit ein noch besseres Produkt erhalten.</p>
<p>A / Mit TENCEL bist du der einzige Anbieter im Fahrradbereich, wenn ich das richtig im Kopf habe.</p>
<p>M / Ja, und ich bin verwundert, dass so wenige Labels TENCEL für Bekleidung verwenden. TENCEL ist gegenüber der Baumwolle die effizientere Faser, gerade in Bezug auf die Anbaufläche und den Wasserverbrauch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6333" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/12/loop-rose-300x200.png" alt="Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: Ahrberg.cc | GRÜNE MODE" width="462" height="308" /></p>
<p>A / Was mich wundert ist: TENCEL wird kaum verwendet, obwohl es eine bessere Haptik hat und eine höhere Qualität in der Verarbeitung garantiert …</p>
<p>M / … aber teurer ist. Das ist der Knackpunkt, das Ausschlaggebende. Du bist mit TENCEL gleich im höherpreisigen Segment. Bei einem T-Shirt liegst du eben bei 65 Euro. Im Lifestyle-Bereich ist das viel, im Sport- und Funktionsbereich aber noch in Ordnung. Ich bin weiterhin optimistisch, auch wenn das Material das Dreifache von einer sehr guten Baumwolle kostet.</p>
<p>A / Nach dem Loop, den Cycling Caps, dem Shirt und deinem Baselayer – wie geht es mit AHRBERG modisch weiter?</p>
<p>M / Perspektivisch wollen wir Richtung Streetwear gehen. Aber wir nehmen uns immer viel Zeit für die einzelnen Produkte, da wir alles selbst entwickeln. Wir schlagen nicht einfach den Katalog auf und drucken irgendwo unser Label drauf. Ich hätte zum Beispiel total Bock auf eine Hose, aber das ist eben ein immenser Aufwand. Gerade bei einer Jeans, die bei 140 Euro liegen würde. Ein Loop ist da einfacher, ein Teil zum Mitnehmen, für 40 Euro.</p>
<p>A / Nicht nur für die Rennfahrer?</p>
<p>M / Nein, für alle Radfahrer. Auf unserem Shirt zum Beispiel findest du keinen Reflektorstreifen oder ähnliches. Es ist einfach ein tolles Shirt, das dich auf dem Rad gut gekleidet und funktional auf die Arbeit bringt. So einfach ist es, nach dem Motto »Cycling is not a sport«.</p>
<p>Fotos: <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.renezieger.de/main.php" target="_blank">René Zieger</a> (Ahrberg Cycle Cap) sowie Ahrberg.cc (Produktfotos) als auch <a href="https://www.bjoernlexius.de/" target="_blank">Björn Lexius</a> (Kampagnenmotiv)</p>
<p><em>Ihr wollt noch mehr über Ahrberg wissen? Dann lest am besten <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/cycling-is-not-a-sport-mathias-ahrberg-im-interview/" target="_blank">hier</a> das ausführliche Interview von Alf mit Mathias &#8211; mit weiteren Infos, Anekdoten und einigen philosophischen Gedanken.</em></p>
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		<title>&#8222;Knock on Wood&#8220; &#8211; Katharina Kaiser Sustainable Apparel aus Celle</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 07:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Début. Am Wochenbeginn. Die Vorfreude paart sich mit Aufregung. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mich sehr darüber freue, ab sofort in aller Regelmäßigkeit hier an dieser Stelle über &#8222;Grüne Mode&#8220; zu schreiben. Die Auswahlkriterien, welches Label oder welche Kollektion wir präsentieren wollen, sind eine Mischung aus objektiven Rahmenbedingungen und einer Portion Subjektivität – [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3674" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/Frank-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-3675" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/Hanna-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></p>
<p>Ein Début. Am Wochenbeginn. Die Vorfreude paart sich mit Aufregung. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mich sehr darüber freue, ab sofort in aller Regelmäßigkeit hier an dieser Stelle über &#8222;Grüne Mode&#8220; zu schreiben. Die Auswahlkriterien, welches Label oder welche Kollektion wir präsentieren wollen, sind eine Mischung aus <a href="https://www.kirstenbrodde.de/?page_id=3473">objektiven Rahmenbedingungen</a> und einer Portion Subjektivität – denn Stil liegt immer im Auge des Betrachters.<span id="more-3640"></span></p>
<p>Am Anfang steht zudem immer die Frage: &#8222;Wie findet man eigentlich nachhaltig agierende, gemeinhin als &#8218;grün&#8216; bezeichnete, Modelabels oder Designer?&#8220; Im Fall von <a href="https://www.katharinakaiser.com/">Katharina Kaiser Sustainable Apparel</a> war es der Besuch einer Freundin der Designerin bei <a href="https://www.gruenewiese-shop.de/">Lars im Laden</a>. Ein kurzes Gespräch, ein Blick auf die Website und es war klar, dass wir die in Celle beheimatete Designerin vorstellen werden. Vorhang auf!</p>
<p>Katharina Kaiser lernte ihr Handwerk an der <a href="http://fahmoda.de/website/">fahmoda, Akademie für Mode und Design</a>, in Hannover. Letztes Jahr wagte sie dann den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete ihr eigenes Modelabel. Im Mittelpunkt ihrer kreativen Arbeit steht vor allem ein sehr klassisches Design, schnörkellos und vor allem stilvoll designt, präzise geschnitten und top verarbeitet. Alle verwendeten Stoffe erfüllen den Global Organic Textile Standard (GOTS) und werden von europäischen Zulieferern bezogen. Die Merino-Wolle stammt aus Österreich, die Schurwolle findet die Designerin in der Schweiz. Beides ist GOTS-zertifiziert und wird in Familienbetrieben gefertigt, die nicht nur das Handwerk bewahren, sondern vor allem hohe Qualität sicherstellen. Das darüber hinaus verwendete Leinen stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und ist zudem IVN-zertifiziert. Die aktuellen Kollektionsteile werden ausnahmslos in einer kleinen Manufaktur in Hannover gefertigt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3668" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/CLose-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-3669" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/anne-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></p>
<p>Auch bei der Farbe macht Katharina Kaiser keine Kompromisse und achtet darauf, dass ihre Farbstoffe frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind. Ihre aktuelle Kollektion &#8222;Knock on Wood&#8220;, die sie im Januar im Green Showroom und auf der Innatex präsentierte, wurde mit schwarzem Tee und Beerensäften gefärbt. Für ihren Holzmuster-Print verwendete sie zudem einen Injekt-Print, ökologisch, chemiefrei und zertifiziert. Aus der Kollektion sticht vor allem das elegante Kleid Hanna hervor, das nur meinen persönlichen Favoriten, Overall Helga, passieren lassen muss. Besonders schön, da schlicht und absolut alltagstauglich ist die Kombination aus Thomas (Pullover), Hans (Hose) und Franz (Schal).</p>
<p>&#8222;Luxuriös, nachhaltig, wertig&#8220; – dem können wir nur beipflichten und hoffen auf weitere Einzelstücke aus der kreativen Feder von Katharina Kaiser.</p>
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