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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; Schweden</title>
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		<title>Der Zeitgeist trägt schwarz-weiß</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei herrlichstem Sonnenschein in der Halle tummeln fällt einem auch nur während der Berliner Modemessen ein. Dabei haben die Organisatoren der <strong><a href="https://www.seekexhibitions.com/" target="_blank">SEEK Berlin</a></strong> in diesem Jahr versucht, alle Besucher zumindest für den kulinarischen Konsum nach außen zu locken. Eine richtige Entscheidung, blieb so innen viel mehr Platz für die Menswear Labels und ihre Spring/Summer 2016 Kollektionen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6975" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/11696335_927770040617474_2102486465219292523_o.jpg" alt="SEEK Berlin | Spring/Summer 2016 | Arena Berlin | Foto: SEEK | GRÜNE MODE" width="640" height="427" /></p>
<p>Zu sehen gab es viel Männermode, die den Zeitgeist aus der letzten Saison (AW 2015/2016) fortführte: Viel schwarz, viel weiß, asymetrische Schnitte, luftigere Shirts und skandinavischer Minimalismus prägten aus meiner Sicht die SEEK für den nächsten Sommer. Ich widmete mich wieder vornehmlichen den Grünen Labels, die vor Ort waren, und gut in das Markenumfeld passten. Dabei überraschte mich, dass A Question Of und auch die Unforms for the Dedicated diesmal den Weg zur SEEK nicht gefunden hatten. So blieb mir eine kleinere Auswahl, die ich um so lieber besucht habe.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6978" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0708-1024x680.jpg" alt="SEEK Berlin | Summer/Spring 2016 | VATTER | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frisch in der Halle eingetroffen, traf ich mich gleich mit Thomas und Marcus von <strong><a href="https://www.vatter-fashion.com/" target="_blank">VATTER</a></strong>. Ihr wisst ja, dass ich seit einigen Monaten <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/packt-die-liebestoeter-weg-vatter-ist-da/" target="_blank">großer Fan der Unterwäsche bin</a></em>. Umso mehr freute ich mich, dass VATTER zum ersten Mal als Aussteller auf der SEEK vertreten waren. Mit im Gepäck hatten sie ihre aktuelle Männer- und Frauenkollektion sowie einige Bodys für die Allerkleinsten. Vor allem die Männerkollektion schien bei den Händlern gut anzukommen, so mein Eindruck mit dem ein oder anderen aus dieser Zunft etwas später am Tag. In Zukunft, so Thomas im Gespräch am Stand, wird es bei VATTER entweder weitere Modelle für die Damen geben oder noch weitere Farben für Männer und Frauen. Gleichzeitig gibt es auch immer wieder eine starke Nachfrage nach Oberteilen für die Nacht. Ich bin gespannt, wie sich VATTER rund um das sympathische Team in den nächsten Jahren entwickeln wird.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0730.jpg"><img class="alignnone wp-image-6979" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0730-1024x680.jpg" alt="EEK Berlin | Summer/Spring 2016 | VEJA| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Selbstverständlich blieb ich diesmal auch wieder bei meinen Freunden von <strong>VEJA</strong> stehen, die in der letzten Saison <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/recycling-new-black-mein-rueckblick-auf-die-seek-autumnwinter-201516-teil/" target="_blank">mit Tilapia alle aus den Sitzen gerissen haben</a></em>. Die schimmernden Schuppen des Buntbarsches gibt es für das nächste Jahr vor allem als kleinere Applikationen. Zudem gibt es viele Farbvariationen der bestehenden Modelle. Geprägt wird das nächste Jahr vor allem aber von insgesamt 4 Kooperationen, die die Franzosen launchen werden. <em>Sad but true</em>: Die sind noch so exklusiv, dass ich sie zwar mit meinen eigenen Augen sehen durfte, aber keine Fotos veröffentlichen darf. Nur so viel: VEJA wird <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/vergesst-sneakers-kauft-die-espadrilles-kenyatas-und-cabriles-von-industry-nations/" target="_blank">mit einer meiner liebsten Brands</a></em> einen phänomenal leichten Sneaker auf den Markt bringen und besticht in einer anderen Kollaboration mit für das Label ungewöhnlichen Formen und einem Stil, der nicht nur mir ein sehr anerkennendes Nicken entlockte. Haltet euch also fest, ab November 2015 startet VEJA mit ihren Kollaborationen so richtig durch.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0746.jpg"><img class="alignnone wp-image-6980" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0746-1024x680.jpg" alt="EEK Berlin | Summer/Spring 2016 | pinqponq| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Danach besuchte ich ein Label, was mir bis datto noch nicht viel sagte. Unvorstellbar, meinte Lars am Abend während unseres Plausch auf der Innatex Lounge, aber nun einmal wahr. <a href="https://www.pinqponq.com/de/" target="_blank"><strong>pinqponq</strong> </a>machen zeitlose Taschen, die funktional, ästhetisch und nachhaltig produziert werden. Die Rucksäcke und Taschen bestehen aus <strong><a href="https://www.pinqponq.com/de/story" target="_blank">recycelten PET-Flaschen und weiterem Plastik</a></strong>, die in Vietnam bezogen und auch dort weiterverarbeitet werden. Alles zu sozialen und fairen Bedingungen. Der cubiq in den beiden Größen Small und Large hat eine farbliche Auffrischung bekommen, die sich gelohnt hat: Alleine während meines Aufenthalts am Stand haben so viele Besucher den bunten cubiq small angefasst und besprochen, dass ich nur hoffen kann, dass auch einige bestellfreudige Händler dabei waren. Darüber hinaus gibt es nicht nur mehr Farbe, sondern auch mehr Details und einen noch höheren Grad an Multifunktionalität, unter anderem bei den Möglichkeiten, alle wichtigen Sachen in der Tasche zu verstauen und im Anschluss durch die Welt zu tragen. pinqponq hat mich überzeugt und ich werde die weitere Entwicklung der Kölner im Auge behalten.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0737_x.jpg"><img class="alignnone wp-image-6981" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0737_x-1024x680.jpg" alt="SEEK Berlin | Summer/Spring 2016 | ekn Footwear| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Noch nicht einmal einen Steinwurf entfernt freute ich mich dann über den Stand von <strong><a href="https://www.ekinfootwear.de/" target="_blank">ekn Footwear</a></strong>. Im Mittelpunkt standen diesmal die verschiedenen Farbvariationen des Bamboo Runners und die sehr stark nachgefragten Sandalen. <em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/detailverliebt-und-gut-durchdacht-mein-rueckblick-auf-die-seek-autumnwinter-201516-teil-ii/" target="_blank">Noel und Daniel</a></em> gehen konsequent ihren Weg weiter und designen nicht nur klassische Modelle, sondern wagen mit einem Sneaker wie dem Bamboo Runner mehr Kreativität, die automatisch provoziert. Der Bamboo Runner passt wie die Faust aufs Auge der SEEK, in seiner Ausgefallenheit und seinem internationalen Anspruch und es ist kein Wunder, wenn Händler den Sneaker nur allzugerne für ihr Geschäft haben wollen. Neben dem Runner und der Sandale fand ich auch den an VANS erinnernden Slip-On richtig gut. Er erweitert die Produktpalette bei ekn Footwear noch einmal um ein weiteres, hoffentlich erfolgreiches Modell.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-6982" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0755-1024x680.jpg" alt="SEEK Berlin | Summer/Spring 2016 | Nudie| Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Meinen Messerundgang wollte ich dann unbedingt bei <a href="http://nudiejeans.com/" target="_blank"><strong>Nudie</strong> </a>abschließen – nicht nur, aber auch auf Grund des äußerst bekömmlichen Gin Tonics. Muss ich noch viele Worte über Nudie verlieren? Eigentlich nicht, verkaufen die Schweden doch schon seit Jahren äußerst hochwertige Denims aus zertifizierten und nachhaltig angebauten Materialien in allen erdenklichen Modellen und Stilen. Doch Nudie ist <em>more then denim</em>! Für Frühjahr/Sommer 2016 gibt es deutlich mehr Tiefe im Sortiment, vor allem bei Shirts, Sweater und Hemden. Eines der Highlights ist die pflanzlich gegerbte Lederjacke, die in Indien hergestellt wird (<em><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/es-ist-vollbracht-die-montado-black-edition-kommt/" target="_blank">wer kein Leder tragen möchte, kennt ja seit wenigen Wochen die passende Alternative</a></em>). Für mich ebenfalls neu: Die recycelten Lederpatches, die dank einer Kooperation mit Kavat seit einigen Jahren bereits auf den Jeans ein zweites Leben feiern dürfen. Richtig gute Idee von den Jungs und Mädels aus Göteborg.</p>
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		<title>FashionWeek Winter Part 3 SEEK BERLIN</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 06:33:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[6 aus 49 kennt ihr sicherlich von den Lottozahlen am Wochenende. 6 aus 250 ist allerdings meine Losung für meinen Rückblick auf die diesjährige SEEK. Doch genug der Vorrede &#8211; tauchen wir ein in die Grünen Menswear Kollektionen Autumn/Winter 2015/2016, die zum Großteil mitten in einem Grünen Tranformationsprozess stecken und umso spannender sind. Auf fast [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/SEEK_DSC_0886.jpg"><img class="alignnone wp-image-6556" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/SEEK_DSC_0886-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p>6 aus 49 kennt ihr sicherlich von den Lottozahlen am Wochenende. 6 aus 250 ist allerdings meine Losung für meinen Rückblick auf die diesjährige SEEK. Doch genug der Vorrede &#8211; tauchen wir ein in die Grünen Menswear Kollektionen Autumn/Winter 2015/2016, die zum Großteil mitten in einem Grünen Tranformationsprozess stecken und umso spannender sind.<span id="more-6554"></span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/VEJA_DSC_0845.jpg"><img class="alignnone wp-image-6557" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/VEJA_DSC_0845-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | VEJA | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Auf fast 6.500 Quadratmetern zeigten 220 nationale und internationale Labels fast ausnahmslos Menswear. Dem Zeitgeist entsprechend, dem Trend voraus. Das trifft auf die </span><span style="color: #191919;">französische Sneaker-Marke </span><a style="color: #000000;" href="https://www.veja-store.com/" target="_blank">VEJA</a> bereits seit Jahren zu<span style="color: #191919;">. Beeindruckt haben mich vor allem drei Re- und Upcycling-Ideen, die es so im Modebereich noch nicht gab. </span><a style="color: #000000;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilapia" target="_blank">Tilapia</a><span style="color: #191919;"> dürfte euch wie mir erst einmal nichts sagen. Der Buntbarsch ist der beliebteste und meist verzehrte Fisch in Brasilien und hat bis auf seine schimmernden Schuppen selbst kein modisches Selbstverständnis. VEJA nutzte die Gelegenheit, an die Haut des Tilapia zu gelangen und aus diesem Abfallprodukt ein eigenes Obermaterial herstellen zu lassen, welches geruchsneutral ist und pflanzlich gegerbt wird. Die Optik ist sicherlich einzigartig.Auch das zweite Highlight hat mit Wiederverwertung zu tun, ist aber eher dem Upcycling zuzuordnen: VEJA verwendet aus alten Armeebeständen noch gut erhaltene Stoffe von Jacken und Hosen und verarbeitet diese in der Produktion zu einem Camouflage-Obermaterial. <em>Last but not least</em> haben VEJA für einen Teil ihrer Kollektion aus recycelten Plastikflaschen ein wabenartiges Upper für unterschiedliche Modelle entwickelt, die kaum einen Unterschied zur konventionellen Konkurrenz von NIKE oder Adidas erkennen lassen. Nur mit dem signifikanten Alleinstellungsmerkmal, dass das Obermaterial aus 100 Prozent wiederverwertetem Plastik besteht – zu gleichen Verkaufspreisen bei deutlich höheren Produktionskosten. Eine gute Prise Idealismus gepaart mit Geschäftssinn zog nach diesem Gespräch mit Sèbastian durch die große Halle und ich fühlte mich erneut darin bestärkt, dass VEJA tatsächlich eine ernst zunehmende und vor allem modische Sneakerbrand ist, die sich vor keinem großen Player verstecken muss.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/ECOALF_DSC_0870.jpg"><img class="alignnone wp-image-6558" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/ECOALF_DSC_0870-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | ECOALF | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Nur wenige Meter weiter vertiefte ich mich in das Gespräch mit Ecoalf-Gründer Javier Goyeneche. Das Label konzentriert sich auf die Produktion von Taschen und Jacken aus Plastikmüll. An der spanischen Küste etwa hat Ecoalf eine Kooperation mit knapp 400 Fischern geschlossen, die bei einem normalen Fang jeweils 3 Kilo Müll mit an Land bringen. 1,2 Tonnen Müll pro Tag! Natürlich ist das nicht ausschließlich Plastikmüll, doch Javier Goyeneche kann mit dem, was an unterschiedlichen Kunststoffen gesammelt wurde trotzdem gut arbeiten. So werden knapp 20 Tonnen Plastik pro Material dann zu <a style="color: #000000;" href="http://ecoalf.com/restofeurope/women/coats/aspen-ultra-light-down-jacket-woman-black.html" target="_blank">Daunenjacken ohne Daunen</a>, einem <a style="color: #000000;" href="http://ecoalf.com/restofeurope/men/coats/liverpool-trench-man-black.html" target="_blank">Trenchcoat</a> aus zusätzlich wiederverwerteten Bestandteilen von Fischernetzen oder einer <a style="color: #000000;" href="http://ecoalf.com/restofeurope/men/coats/kilimanjaro-sealed-jacket-man-asphalt-grey.html/" target="_blank">Funktionsjacke</a> aus zusätzlich 44 Tassen Kaffee.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/UNIFORMS_DSC_0867.jpg"><img class="alignnone wp-image-6559" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/UNIFORMS_DSC_0867-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | Uniforms for the Dedicated | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">&#8222;Zeitgeist beyond trends&#8220; heißt die Losung der SEEK &#8211; und wenn dies auf ein Label zutrifft, dann auf </span><a style="color: #000000;" href="http://uniformsforthededicated.com/" target="_blank">Uniforms for the Dedicated</a><span style="color: #191919;">. Einem Label, dessen Kollektion sehr im Trend des urbanen Hipsters liegt. Einem Label, dass auf dem Sprung ist, sich mehr und mehr der Nachhaltigkeit im Unternehmen und im Einkauf der Materialien verschreibt. Einem Label, dass interessante Ansätze verfolgt und noch nicht am Ende einer grünen Transformation ist. Mehr und mehr verwendet Uniforms for the Dedicated zertifizierte Materialien für ihre Jacken, Hemden und Hosen (ich selbst habe ein GOTS-zertifiziertes T-Shirt in meinem Schrank hängen). Gleichzeitig setzen sie vor allem auf die Wiederverwertung von Wolle und Wollabfällen. Plus, und das finde ich wirklich charmant, ermöglichen sie jedem Mann, den Anzug seiner Wahl lediglich zu leihen. Für besondere Anlässe oder das wichtige Bewerbungsgespräch. Eine Art Kurzzeitleasing für den Mann mit gehobenem Anspruch. Gerade bei den Anzügen gibt es noch großen Spielraum für Verbesserungen. Clever ist das Team dennoch, denn jeder Anzug wird in der Rag Bag zugestellt. Die Einkaufstasche wird zur Versandtasche, das neue Kleidungsstück (oder der geliehene Anzug) weicht einem alten Kleidungsstück aus dem eigenen Schrank, welches gespendet oder verschenkt werden soll. Das ist charmant, aber vor allem eine sinnvolle Wiederverwertung der zumeist wieder aus Plastik bestehenden Einkaufstaschen.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/QWSTION_DSC_0853.jpg"><img class="alignnone wp-image-6560" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/QWSTION_DSC_0853-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | QWSTION | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Für Männer sind aber nicht nur Sneaker und Shirts interessant, sondern auch Taschen. Deswegen nahm ich Sebastian Kruit von </span><a style="color: #000000;" href="https://www.qwstion.com/" target="_blank">QWSTION</a> einmal zur Seite und sprach mit dem <span style="color: #191919;">Mitbegründer des Schweizer Labels über</span><span style="color: #191919;"> die aktuellen Highlights. QWSTION arbeiten zum Teil mit wiederverwerteten Materialien und setzen bereits auf biologisch angebaute und zertifizierte Materialien, können dies auf Grund von finanziell unrentablen Margen allerdings nur für einen kleineren Produktkreis anbieten. Die Produktion der Taschen findet im Norden Chinas statt, an der Grenze zu Tadschikistan. QWSTION hat hier eine Gründergeführte Produktionsstätte gefunden, die nach der Business and Social Compliance Initiative (BSCI) zertifiziert ist und EU-Standards in den Bereichen “Arbeitsbedingungen” und “Umwelteinflüsse” in Nicht-EU-Ländern implementiert. Das Label versucht vor Ort auf erneuerbare Energiequellen zu setzen und ausschließlich natürlich gegerbtes Leder zu verwenden. Die Schweizer sehen sich dabei immer noch auf einem Weg, der noch nicht zu Ende ist und noch weitere Anstrengungen und Verbesserungen vorsieht. Im Mittelpunkt der Produkterweiterung für die Herbst/Winter 2015/2016 Saison stand die sinnvolle Weiterentwicklung der Produktpalette um Taschenklassiker wie eine Schminktasche, das Reisenecessaire oder kleinere Taschen als Innentaschen für die bereits bestehenden Weekender, Overnighter und Shopper.</span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/EKN_DSC_0882.jpg"><img class="alignnone wp-image-6561" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/EKN_DSC_0882-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | ekn Footwear | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Zu guter Letzt gibt es noch zwei Highlights für alle mit sehr kleinen und ganz normal großen Füßen &#8211; wobei ich bei dem wunderbaren Noel und seinem Label ekn footwear beginnen möchte. Mit der neuen Designlinie von Daniel Bailey macht das Label einen sehr großen Schritt nach vorne. Der Look der verschiedenen Modelle hat sich über die vergangenen Seasons immer wieder verändert, allerdings nicht so radikal (im positiven Sinne) wie für den Herbst/Winter 2015/2016. Selbstverständlich werden die Schuhe weiterhin in Portugal handgefertigt und bestehen aus pflanzlich gegerbtem und chromfreien Rindsleder (gilt auch für das Futter). Verwendet werden nur chrom- und nickelfreie Metallteile und werden mit 2 Paar Schnürsenkeln und in Kartons aus recyceltem Papier geliefert. Die Rahmenbedingungen stimmten weiterhin. Doch beim Style haben Noel und Daniel eine große Schippe draufgelegt. Die Sneaker, Boots oder Deserts wirken noch mehr aus einem Guss, haben eine noch bessere Form und sind zudem an kleinen Stellen neu justiert worden. Dazu gibt es jetzt auch Gimmicks wie individuelle Stecker für die Enden der Schnürsenkel – feines Zeug für alle Schuhfetischisten. </span></p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/KAVAT_DSC_0877.jpg"><img class="alignnone wp-image-6563" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/02/KAVAT_DSC_0877-300x199.jpg" alt="SEEK | Herbst/Winter 2015/2016 | Fasion Week Berlin | KAVAT | Foto: Alf-Tobias Zahn" width="450" height="299" /></a></p>
<p><span style="color: #191919;">Eine Trennwand entfernt, mit einem schönen großen Stand direkt am Anfang der Reihe zeigte das schwedische Label </span><a style="color: #000000;" href="https://www.kavat.com/en/" target="_blank">KAVAT</a><span style="color: #191919;">, was aus dem anfänglichen Kinderschuhlabel alles geworden ist. Das Label verwendet für die in Schweden designten und umweltfreundlich produzierten Lederschuhe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausschließlich 3 Ledersorten, wobei in erster Linie das mit dem </span><a style="color: #000000;" href="https://www.eu-ecolabel.de/" target="_blank">EU Eco-Label</a><span style="color: #191919;"> zertifizierte schwedische Premium Leder verwendet wird. Außerdem kommt Eco Performance Leather, chromfreies Vollleder, und Cross Country Leather, italienisches und holländisches Leder, zum Einsatz. Über allem steht aber die ausgezeichnete Verarbeitung und der hohe Tragekomfort. Natürlich hat das Label wieder seine <a style="color: #000000;" title="Ein Modell für die ganze Familie aus dem Hause Kavat" href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/ein-modell-fuer-die-ganze-familie-aus-dem-hause-kavat/" target="_blank">Familienmodelle</a> dabei – ein Modell, dass sowohl für Kleinkinder als auch Jugendliche und Erwachsene aufgelegt wurde und sich großer Beliebtheit erfreut. Schwerpunkt waren allerdings die Boots, Slipper und Halbschuhe aus der “1945”-Kollektion, die auf das Gründungsjahr von KAVAT zurückgehen und zeitlos schon geworden sind.</span></p>
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		<title>Interview mit Peter Simonsson von THE WHITE BRIEFS</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meistens achten wir bei der täglichen Zusammenstellung unserer Kleidung darauf, was wir drüber tragen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch das darunter! Wer bei Unterwäsche keine Abstriche an Design, Tragekomfort und vor allem hochwertigen Materialien in Bio-Qualität machen möchte, landet aus meiner Sicht zwangsläufig beim schwedischen Label THE WHITE BRIEFS aus Österlen. Vor allem die aktuelle [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img title="THE WHITE BRIEFS | Sommerkollektion 2013 | Interview mit Peter Simonsson | Foto: THE WHITE BRIEFS" alt="" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/05/893424_496245183769354_1015697323_o-267x300.jpg" width="235" height="263" /><img title="THE WHITE BRIEFS | Sommerkollektion 2013 | Interview mit Peter Simonsson | Foto: THE WHITE BRIEFS" alt="" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/05/PR-8-235x300.jpg" width="204" height="263" /></p>
<p>Meistens achten wir bei der täglichen Zusammenstellung unserer Kleidung darauf, was wir drüber tragen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch das darunter! Wer bei Unterwäsche keine Abstriche an Design, Tragekomfort und vor allem hochwertigen Materialien in Bio-Qualität machen möchte, landet aus meiner Sicht zwangsläufig beim schwedischen Label <a href="https://www.thewhitebriefs.com/" target="_blank">THE WHITE BRIEFS</a> aus Österlen. Vor allem die aktuelle <a href="https://www.kalinkakalinka.de/2013/03/03/puristisch-schon-und-sanft-auf-der-haut-die-unterwaschekollektion-von-the-white-briefs/#" target="_blank">Frühjahr/Sommer 2013 Kollektion</a> für drunter als auch die kleine Kollektionsreihe für drüber lohnen mehr als einen kurzen Blick.<span id="more-3862"></span></p>
<p>In der letzten Woche habe ich mit Peter Simonsson, dem Gründer von THE WHITE BRIEFS, ein Interview geführt. Wir sprachen über seine Beweggründe, ein grünes Unterwäschelabel zu gründen, die Akzeptanz von Bio-Qualität bei seinen Kunden und darüber, warum &#8222;Grün&#8220; als das neue &#8222;Schwarz&#8220; bezeichnet wird &#8211; und dies eigentlich schon ein alter Hut ist.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/05/PR.jpg"><img class="alignnone  wp-image-3877" title="THE WHITE BRIEFS | Sommerkollektion 2013 | Interview mit Peter Simonsson | Foto: THE WHITE BRIEFS" alt="" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/05/PR-1024x753.jpg" width="439" height="321" /></a></p>
<p><em>Frage:</em> Many times there is a certain moment when a designer and/or a team of creative people decide to do &#8222;fashion&#8220; with an own label. When did you and your team decide to start THE WHITE BRIEFS? And how come, that you focus on Underwear for Her, Him and the Little Ones?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> Initially, we started THE WHITE BRIEFS back in 2009, with the idea to create a compelling brand providing lush underwear and sleek functional garments. THE WHITE BRIEFS remained central to our original plan, yet we slowly incorporated a Women&#8217;s and children&#8217;s line as well, allowing for diversity and also meeting our customer demands. This, next to the extensive and edgy seasonal collaborations, further shaped our current dynamic foundation.</p>
<p><em>Frage:</em> You only use GOTS-certified materials, &#8222;sourced and selected from local eco-communities&#8220;. Where are these eco-communities located and what experiences do you have with them? Are your collections strictly &#8222;Made in Sweden&#8220;?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> All the collections are made with GOTS certified materials, focussing on sustainability and ecology. We work with selected manufacturers, all based in Europe and adhering to the highest standards. Since we work closely with our manufacturers, after the integral design process in Sweden, we aim to visit our local communities in Lithuania and Portugal, twice a year. These visits always turn into long luncheons, discussing improvements, sustainability and ecological responsibility. It is a very holistic process overall.</p>
<p><em>Frage:</em> With your special line you also create a kind of regular Menswear / Womenswear which is, like your underwear line, minimal and timeless, too. Are there any plans to do more Menswear / Womenswear in the future to be more than an underwear label?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> Indeed, we have grown towards expanding our philosophy by diversifying to new product categories. This is a very demanding, exciting and challenging process, much to our liking. It takes time, but we feel that the new additions to functional day-to-day solutions when it comes to garment innovations fit well to THE WHITE BRIEFS. Henceforth, we shall showcase our new SS14 collection in June, also featuring a new international collaboration.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-3887" title="THE WHITE BRIEFS | Sommerkollektion 2013 | Interview mit Peter Simonsson | Foto: THE WHITE BRIEFS" alt="" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/05/web-17-291x300.jpg" width="249" height="256" /><img class="alignnone  wp-image-3888" title="THE WHITE BRIEFS | Sommerkollektion 2013 | Interview mit Peter Simonsson | Foto: THE WHITE BRIEFS" alt="" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/05/PR-10-222x300.jpg" width="189" height="256" /></p>
<p><em>Frage:</em> As a father of a little girl: Are you planning to have a kids line also for girls?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> That is an interesting question. Perhaps we shall do so in the future. For now, the focus shall however remain on our quality MENS and WOMENS collections, which deserve all our attention.</p>
<p><em>Frage:</em> What do you think about the recent developments in Green Fashion, e.g. stated as &#8222;Green is the new Black&#8220;?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> According to me, this sounds great, promising and relevant. Personally, l have been thinking about why this statement comes up only now, since it has such relevance. For it to have made a bigger impact in the struggle against fast-fashion, this should perhaps have been on the fashion agenda, since the early 90s.</p>
<p><em>Frage:</em> What are your experiences with your customers concerning &#8222;doing Green Fashion&#8220;?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> The fashion industry is interested in news, green fashion is not new, so the interest is sometimes surprisingly low when it comes to this particular topic. In my opinion it is only common sense and it should be everyone&#8217;s natural first choice. Nonetheless, we are experiencing a lean for some of our international clients towards green and GOTS certified garment only, so there is some light at the end of the tunnel, when it comes to corporate sustainability.</p>
<p><em>Frage:</em> What are your plans in general for 2014?</p>
<p><em>Peter Simonsson:</em> As mentioned, THE WHITE BRIEFS shall present a most dynamic new collaborative collection and we shall deliver our new collection in lightweight wool. Next to this, amongst the plans for 2014 is to open our first physical brick and mortar store, to focus on the creation of more shop in shops and participate in unexpected design related events around the globe.</p>
<p>Fotos: <a href="https://www.jesperbrandt.com/" target="_blank">Jesper Brandt</a> // THE WHITE BRIEFS</p>
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