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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; GOTS</title>
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		<title>Ethical Fashion Show und Green Showroom</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 04:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Saison Pause war ich wieder auf der Ethical Fashion Show und im Green Showroom unterwegs, die zum zweiten Mal im Postbahnhof am Ostbahnhof stattfanden. Für dieses Review hat sich der liebe Lars noch zwei weitere Labels aus dem Green Showroom angesehen, während ich mich auf die Ethical Fashion Show sowie auf Anna und Jula [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-7021" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0835-1024x680.jpg" alt="Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Nach einer Saison Pause war ich wieder auf der <a href="http://ethicalfashionshowberlin.com/" target="_blank"><strong>Ethical Fashion Show</strong></a> und im <strong><a href="http://green-showroom.net/" target="_blank">Green Showroom</a> </strong>unterwegs, die zum zweiten Mal im Postbahnhof am Ostbahnhof stattfanden. Für dieses Review hat sich der liebe Lars noch zwei weitere Labels aus dem Green Showroom angesehen, während ich mich auf die Ethical Fashion Show sowie auf Anna und Jula von Jan &#8218;n June konzentrierte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7022" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0765_x-1024x680.jpg" alt="Jan 'n June | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p><a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/anna-und-jula-von-jan-n-june-im-interview/" target="_blank">Während unseres gemeinsamen Interviews vor einigen Wochen</a> hatte ich Anna und Jula versprochen, während der Messe bei ihnen am Stand vorbeizukommen. Die beiden arbeiteten für Frühjahr/Sommer 2016 in ihrer &#8222;Supergirl&#8220;-Kollektion zum ersten Mal mit recyceltem Polyamid, welches in der Verarbeitung 1A ist und sich zudem auf der Haut extrem gut tragen lässt. Daraus lassen sich vor allem Oberteile mit offenen Kanten sehr gut schneiden – gar nicht mal so einfach mit den herkömmlichen Materialien. Neben dem recycelten Polyamid experimentieren Anna und Jula mit weiteren Stoffen und gönnen ihrem bisherigen modischen Repertoire noch weitere Farbvarianten. Absoluter Favorit der Einkäufer schien am zweiten Tag des Showrooms dafür ein weißes Kleid zu sein, was gleichzeitig auch als längere Bluse durchging.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7023" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0820_x-1024x680.jpg" alt="Aluc | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Zwei weitere Labels waren nur jeweils einen Stand von Anna und Jula entfernt, denen ich ebenfalls einen Besuch abstatten wollte. Zunächst ging es zu meinen Freunden von <a href="https://www.aluc.eu/" target="_blank"><strong>Aluc</strong></a>, die auch für die nächste Saison wieder feinste Upcycling-Hemden im Angebot haben. Der Clou ist natürlich, neben der einwandfreien Verarbeitung und dem Gefühl, mit einem Hemd jetzt auch mal wirklich aus der Masse herausstechen zu können, der abnehmbare Kragen, so dass der Individualität eines an sich schon individuellen Produktes keine Grenzen gesetzt werden. Im Mittelpunkt standen diesmal aber gar nicht so sehr ihre Hemden, sondern ein ganz anderes Projekt des Berliner Labels: <a href="https://www.aluc.eu/?page_id=102" target="_blank"><strong>The Invincible Shirt</strong></a>. Mehr über das schwarze T-Shirt, hergestellt von Überlebenden der Rana Plaza Tragödie, auf der Webseite von Aluc  sowie in Kürze auch bei <strong><a href="https://www.grossvrtig.de" target="_blank">GROSSARTIG</a></strong>.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7024" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0833-1024x680.jpg" alt="G&amp;A - Organic Underwear | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Durch die Kleiderständer von Aluc erspähte ich dann bereits Andreas. Er war mit <a href="https://georgandreassuhr.wordpress.com/2015/06/19/ga-organic-underwear/" target="_blank"><strong>G&amp;A – Organic Underwear</strong></a> zum ersten Mal auf der Ethical vertreten und holte sich das erste Feedback innerhalb der Branche für seine neue Unterwäschekollektion für Männer ab. Für den Start (Auslieferung ab Herbst 2015) plant er mit vier Modellen in insgesamt 14 Stilen und drei Farben. Die verwendete Baumwolle ist GOTS-zertifiziert und stammt aus Indien. Die gesamte Wertschöpfungskette hat Andreas durch seine langjährige Erfahrung in der Textilindustrie im Auge. Besonders auffällig ist übrigens der breitere Bund (4 statt 3 Zentimetern), den Andreas seinen Buxen verpasst hat. Ob das nun “Calvin Klein in grün” ist (O-Ton eines Messebesuchers), ist mir relativ egal – Andreas hat mich mit seiner Kollektion und seiner akribischen Herangehensweise mehr als überzeugt und ich freue mich bereits sehr auf den Herbst diesen Jahres und eine tolle weiße Boxer Brief von G&amp;A – Organic Underwear.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7025" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0797-1024x680.jpg" alt="Phil &amp; Lui | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Waren mir Philipp und Caroline von <strong><a href="http://phil-and-lui.de/" target="_blank">Phil &amp; Lui</a> </strong>schon virtuell kreuz sympathisch, hielt die Realität dieses Versprechen mit links. Die beiden teilten sich mit anderen Labels eine Fläche und hatten letztlich nur eine Kleiderstange Platz für ihre neuen Teile für Spring/Summer 2016 – aber diese hatten es in sich. Gerade im Vergleich zu den anderen Marken im Umkreis von 2 Metern zauberten die beiden eine sehr schöne und ihrem Stil entsprechende Verkaufsfläche dahin, dass sich einige Marken davon mehr als nur eine Scheibe abschneiden sollten. Im Gespräch waren die beiden nicht nur sympathisch und voller Tatendrang, sondern auch wissbegierig, wenn es um den gemeinsamen Austausch über Grüne Mode ging.</p>
<p>Für die neue Saison präsentierten sie eine große Bandbreite an verschiedenen Unisex-Shirts, -Longsleeves und -Sweatern sowie auch eine kurze Shorts für Frauen, die mit aufwendigen Stickereien versehen war. Für die verschiedensten Teile ihrer Kollektion fanden Philipp und Caroline immer seltener verwendete Nähmaschinen und schaffen so mit vielen kleinen aber feinen Details, aus der Masse der Grünen Mode herauszustechen. Einfach mal so ein Shirt zu produzieren, käme den beiden nicht in die Tüte – und diesen Drang nach Details und dem richtigen Dreh spürt man, wenn man den beiden beim Verkaufen zu sieht und mit den beiden spricht. Meine Empfehlung: Checkt <a href="http://phil-and-lui.de/" target="_blank"><strong>Phil &amp; Lui</strong></a> in den nächsten Wochen und Monaten – ihr werdet es nicht bereuen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7026" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0789-1024x680.jpg" alt="Lovjoi | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Und wenn ich schon einmal im Lobpreisen bin, dann können wir gleich noch über <a href="https://www.lovjoi.com/" target="_blank"><strong>Lovjoi</strong></a> sprechen. Lovjoi ist gerade einmal etwas älter als ein Jahr und wurde von Verena Paul gegründet. Freddy und Eliane komplettieren das 3er Gespann, das laut Textilwirtschaft unter den Top 10 der “Labels to watch in Berlin” ist und von der INNATEX zu den “DesignDiscoveries” zählt. Dem kann ich nur zustimmen. Lovjoi ist bio, fair und tatsächlich Made in Germany. In Berlin zeigten die 3 sowohl Teile aus ihrer Herbst/Winter 2015/2016 Kollektion als auch die neuen Stücke für SS 2016. Darunter unter anderem Steve, ein toller Pullover in schneeweiß mit Wabenstruktur, der einfach unglaublich gut aussieht und toll verarbeitet ist. Das Äquivalent für die Damen ist nicht minder begeisterungswürdig. Lovjoi bietet aber auch Kleider, einen Rock und Shirts für Männer (die aber an sich auch Unisex getragen werden können), gerne im asymmetrischen Schnitt. Lovjoi ist frisch und unbekümmert, mit den richtigen Gedanken zu ihrer eigenen Produktion und dem Designerherz am rechten Fleck.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7027" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0785-1024x680.jpg" alt="Studio Jux | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Bevor ich allerdings all diese Eindrücke sammeln konnte, zog es mich gemeinsam mit Raphael noch zu <a href="https://www.studiojux.com/" target="_blank"><strong>Studio Jux</strong></a> aus Amsterdam. Das Label habe ich bereits seit Jahren auf dem Schirm und finde die Kollektionen Saison für Saison bzw. Jahr für Jahr immer wieder gelungen. Überraschenderweise kann ich immer noch nicht ein Jux mein Eigen nennen, was sich aber in der nächsten Saison sehr sicher ändern wird. “Schuld” daran sind vor allem zwei neue Kreationen für Männer, die einfach klasse sind. Es gibt zum einen ein schmal geschnittenes Sakko (wenn gewünscht auch mit Hose als Anzug) in einem intensiven, dunklen Blauton, welches durch Feinheiten der nepalesischen Verarbeitungskunst besticht. Zum anderen hat Studio Jux nicht nur neues Jersey und Mixed Twill mit in die Saison genommen, sondern auch sommerlichen Strick, der einen auch bei wärmeren Temperaturen nicht im Stich lassen wird. Sehr tragbare und stilsichere Menswear der Marke Studio Jux, die <a href="https://www.grossvrtig.de/fotografie/nepal-earthquake-die-folgen-und-was-wir-unternehmen-koennen/" target="_blank"><em>trotz aller Widrigkeiten durch das Erdbeben in Nepal</em></a> weiterhin vor Ort produziert wird.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-7028" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0779-1024x680.jpg" alt="bleed | Ethical Fashion Show | Green Showroom | SS16 | Postbahnhof am Ostbahnhof | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></p>
<p>Meine allererste Begegnung auf der Ethical habe ich mir für das Ende des Reviews aufgehoben. Direkt um kurz vor 11 Uhr lief ich Michael von <a href="https://www.bleed-clothing.com/" target="_blank"><strong>bleed</strong></a> in die Arme. Wir unterhielten uns nicht nur über die <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153471152801115.1073741852.227052126114&amp;type=3" target="_blank"><strong>wunderbare Innatex Lounge im Fluxbau</strong></a> vom Vorabend, die ich wieder zum Netzwerken genutzt habe, sondern auch über das <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/es-ist-vollbracht-die-montado-black-edition-kommt/"><em>erfolgreiche Crowdfunding der Montado Black Edition</em></a>. Michael und sein Team hatten auch die Damen-Korkjacke mit am Stand und freuten sich immer noch über die außerordentlich positive Resonanz auf ihr Crowdfunding und die Idee, aus Kork eine Alternative zur Lederjacke zu kreieren. Natürlich hatten sie auch frische Stiles für die nächste Sommersaison dabei. Der Weg von bleed geht in eine gute Richtung namens Streetwear und ich bin gespannt, wie lange sie die Ethical weiterhin als Messe nutzen werden. Der <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/der-zeitgeist-traegt-schwarz-weiss-seek-berlin-springsummer-2016-im-72hmode-review/"><em>SEEK</em></a> würde bleed ebenfalls gut zu Gesicht stehen, wenn sie die eingeschlagene Richtung beibehalten werden.</p>
<p>Danke Alf, ich (Lars) übernehme. In eine andere Richtung, aber auch sehr erforlgreich entwickelt sich das Kölner Label Lanius, dass sich diesmal in der Aussenhalle präsentierte. Neben luftigem Strukturstrick haben es mir (Lars) vor allem die neuen Tencel- und Modalqualitäten angetan. Lockere Blusenshirts, Kleider und Röcke mit edlem seidigem Glanz in sommerlich frischen Farben. Natürlich gibt es auch wieder schöne Musterkleider, aber insgesamt wirkt die Kollektion cleaner und das gefällt mir sehr gut. Zusammen mit den neuen Stoffen und der gewohnt hervorragende Verarbeitung wird Lanius damit sicher noch stärker auch ein jüngeres Publikum für sich gewinnen können.<br />
<a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/IMG_1714.jpg"><img class="alignnone wp-image-7036" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/IMG_1714.jpg" alt="IMG_1714" width="650" height="433" /></a></p>
<p>Auch bei PeopleTree gab es frische Sommerfarben und mehr einfarbige Styles als viele das vielleicht von den Briten gewohnt sind. Linda Mohrmann, die mit ihrer agentur für fair fashion PeopleTree in Norddeutschland vertreibt, konnte mir zudem berichten, dass nun auch Handwebstoffe in Bio-Qualität umgesetzt werden konnten. Das ist eine super Neuigkeit. Die handgewebten Stoffe sind seit Jahren fester Bestandteil der Kollektionen und kommen oft für die stärksten Blusen und Kleider zu Einsatz.</p>
<p>Die Pioniere moderner fairer und grüner Mode entwickeln sich allesamt sehr gut und mit Lovjoi und Jan &#8218;n June gibt es endlich mal wieder 2 vielversprechende Neulinge. Dank der <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/endlich-mal-in-ruhe-quatschen-die-innatex-lounge-im-fluxbau/">Innatex-X-Lounge &#8211; diesmal mit Spreeblick im FluxBau!</a> &#8211; habe ich zudem wieder viele großartige Menschen aus der grünen Modebranche kennen gelernt und wiedergetroffen, was sonst beim 3-Tägigen Messehopping nicht möglich wäre. So haben auch Alf und ich uns wenigstens noch ein bisschen austauschen können. An dieser Stelle nochmal ein großes DANKESCHÖN an Alf für die tolle Berichterstattung hier und auf seinem eigenen Blog <a href="https://www.grossvrtig.de">www.grossvrtig.de</a>. Bis bald Berlin.</p>
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		<title>PREMIUM mit grünem Würfel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 12:44:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lasst euch nicht von diesem Foto täuschen: Die PREMIUM ist beileibe nicht so klein wie es womöglich aussehen mag. Gerade erst hat sich die Premium die SEEK Berlin einverleibt und bildet zusätzlich mit der Bright Trade Show das neue Triumvirat für contemporary urban menswear. Kein Wunder, dass einem dann auch Joko über den Weg läuft (aber dies nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lasst euch nicht von diesem Foto täuschen: Die <a href="https://www.premiumexhibitions.com/" target="_blank"><strong>PREMIUM</strong></a> ist beileibe nicht so klein wie es womöglich aussehen mag. Gerade erst hat sich die Premium die SEEK Berlin einverleibt und bildet zusätzlich mit der Bright Trade Show das neue Triumvirat für <em>contemporary urban menswear</em>. Kein Wunder, dass einem dann auch Joko über den Weg läuft (aber dies nur am Rande).</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0881.jpg"><img class="alignnone wp-image-6991" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0881-1024x680.jpg" alt="PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Mich führte es in den großen Hallen der Station Berlin zu vier grünen Labels. Die eigentlich gute Idee, die ausstellenden Brands in einer Halle und unter einem grünen Würfel zu gruppieren, wurde allerdings konterkariert – denn alleine für dieses Review fand ich zwei Labels in anderen Hallen und hätte mich, wenn ich auch noch Taschenfan wäre, noch in eine weitere Halle begeben dürfen. Ein eigentlich guter Ansatz wurde so leider nicht ganz bis zum Ende gedacht – zumindest aus meiner Sicht. Doch genug der Kritik an dieser Stelle.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0840_x.jpg"><img class="alignnone wp-image-6992" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0840_x-1024x680.jpg" alt="Armed Angels | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Mit Anna von Get Changed sah ich mir den Stand von <a href="https://www.armedangels.de/"><strong>Armed Angels</strong></a> an, die in den zurückliegenden Monaten vor allem mit ihrer Werbekampagne sowie einem tollen neuen Lookbook für Frühjahr/Sommer 2016 punkten konnten. Zu meiner Überraschung zeigte sich das Label zusätzlich noch auf der Ethical Fashion Show. Grund hierfür seien nicht die besseren Order-Möglichkeiten auf zwei Messen, sondern eher der Wunsch von Armed Angels, als “Vorreiter der Grünen Mode Bewegung” eben auch auf der Ethical vertreten zu sein. Etwas weniger dick trug das Label in der mitgebrachten Kollektion auf.  Ähnlich wie <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/der-zeitgeist-traegt-schwarz-weiss-seek-berlin-springsummer-2016-im-72hmode-review/"><em>Nudie auf der SEEK Berlin</em></a> legt das Label in der Tiefe des Sortiments deutlich zu und wird immer mehr zu der Alternative für konventionell produzierte Bekleidung mit modischem Anspruch. Die Neuzugänge wurden vornehmlich in Pastelltönen gehalten und mit Tencel hergestellt. Meine Favorit waren eine exakt richtig geschnittene kurze Hose in grau aus Baumwolle sowie eine tiefschwarze College-Jacke aus Tencel. Zu meiner Freunde wurde der obligatorische Engel nur noch auf wenigen Produkten als Wiedererkennungsmerkmal so prominent wie in der Vergangenheit platziert. Man merkt dem Label an, dass es wächst und auch weiter wachsen will – nicht zum Nachteil für viele Konsumenten, die in Armed Angels eine etablierte Grüne Alternative mehr zur Auswahl haben.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0852.jpg"><img class="alignnone wp-image-6993" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0852-1024x680.jpg" alt="Noble Project | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Danach führte mich mein Weg durch die weiten Hallen der Station Berlin zu dem bereits angesprochenen Grünen Würfel. Dort traf ich mich mit Lisa und Sarah von <a href="http://nobleproject.com/" target="_blank"><strong>Noble Project</strong></a>. Das selbst ernannte Charity Projekt ist dem Status “Projekt” definitiv entwachsen und präsentiert sich auf der Premium als eigenständiges T-Shirt-Label. Für jede Kollektion (2 pro Saison) arbeitet das Label mit neuen internationalen Designerinnen und Designern zusammen, die ein Artwork für ein T-Shirt entwerfen oder freigeben. Ein Teil des Erlöses von Noble Project fließt in unterstützenswerte Projekte. Seit neuestem ist auch <a href="https://www.vivaconagua.org/" target="_blank"><strong>Viva von Agua</strong></a> mit an Bord. Absolut gelungen ist die Kollaboration mit Illustrator <a href="http://despau.com/" target="_blank"><strong>David Despau</strong></a>, der ein wunderbares Pärchen auf das Shirts gebannt hat. Mein Favorit – und auch der Favorit vieler Besucher am Stand von Noble Project. Dazu gesellen sich noch eigene Prints und Schnitte, die durch Longsleeves und Sweater ergänzt und auch durch eine Jogginghose erweitert werden soll. Ich bin sehr gespannt, welche Designer wir in Zukunft bei Noble Project noch sehen werden.  Eigentlich sollte es zum guten Ton gehören, sich dem Projekt und einer absolut guten Sache, die auch noch klasse aussieht, anzuschließen – oder etwa nicht?</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0866-1200x797.jpg"><img class="alignnone wp-image-6994" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0866-1200x797-1024x680.jpg" alt="Wunderwerk | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Schräg gegenüber saßen die Jungs und Mädels von <a href="https://www.wunderwerk.com/" target="_blank"><strong>Wunderwerk</strong></a> vom Niederrhein, die in den zurückliegenden Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt haben. Schwerpunkt beim Label von Tim und Heiko bleiben die Denims, die stetig weiterentwickelt werden und jetzt eben auch mit einem handgemachten Used Look die Händler begeistern. Doch Wunderwerk geht es um mehr. Nicht nur “so muss ein Arsch in einer Hose aussehen”, sondern eben auch “so muss ein Pullover an einem Mann und eine Bluse an einer Frau aussehen”. Und dafür lassen Tim und Heiko mit ihrem Team nichts unversucht. Die Damen erwartet im Frühjahr/Sommer 2016 deutsche Spitze in einer außerordentlich aufwendigen Verarbeitung sowie ein Trenchcoat aus Tencel. Die Herren dürfen sich neben Oberteilen aus Modal vor allem auf den Pullover der “Made in Japan”-Reihe freuen, für dessen Material in Japan vor Ort recherchiert wurde. Aufwendig, aber das Ergebnis zählt. Nicht nur an der Auswahl der mitgebrachten Stücke aus der Kollektion, sondern vor allem in den persönlichen Gesprächen spürt man förmlich den Tatendrang und die Leidenschaft, mit der Tim und Heiko ihr Label vorantreiben. Sehr beeindruckend! Ich freue mich schon riesig auf die nächsten modischen Entdeckungen bei Wunderwerk.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0875-1200x797.jpg"><img class="alignnone wp-image-6995" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/07/DSC_0875-1200x797-1024x680.jpg" alt="Armed Angels | PREMIUM | Summer/Spring 2016 | Foto: Alf-Tobias Zahn | GRÜNE MODE" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Nicht unter dem Grünen Würfel, aber dennoch ein Modelabel mit nachhaltiger Produktion und GOTS-zertifizierten Stoffen ist <a href="http://colfair.com/" target="_blank"><strong>Colfair</strong></a>, die ich auf dem Weg aus der Halle noch entdeckt habe. Vor allem haben mich natürlich die großen Prints auf den weißen Shirts neugierig gemacht. Das Label aus Warschau schafft es, mit einem insgesamt wohl 12-stufigen Druckverfahren diese Vielschichtigkeit in den Prints auf die Bio-Baumwolle zu bringen und gleichzeitig mit knalligen Farben oder einzelnen Farbakzenten zu arbeiten. <em>Not bad</em>, dieser Eco Soft Print. Das Garn für die Shirts stammt übrigens aus der Türkei, die Verarbeitung geschieht in Warschau. Eine erste kleine Auswahl mit Motiven, die sich sehr stark an alte russische Illustrationen und Gemälden orientieren, gibt es bereits online zu erstehen. Und alleine schon die rote Zunge des Pferdes sollte es wert sein, sich das Label noch einmal genauer anzusehen.</p>
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		<title>Positive Fashion von EKYOG für den Sommer 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 08:10:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer wissen will, was sich hinter “Positive Fashion” verbirgt, dem sei ein Besuch in Paris empfohlen. Meine Blogger-Kollegin Marina tauchte im Dezember für einige Tage in der Seine-Metropole unter. Ziel waren öko-faire Modelabels, darunter auch das wunderbare Label EKYOG Positive Fashion. &#160; Von Nathalie Lebas-Vautier 2003 gegründet, schreibt das Label für modebewusste Frauen mit ökologischen Ansprüchen, so die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5515" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1653947_647847778609690_1531853650_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5516" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1689856_647848198609648_252943413_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /></p>
<p>Wer wissen will, was sich hinter “Positive Fashion” verbirgt, dem sei ein Besuch in Paris empfohlen. Meine Blogger-Kollegin Marina tauchte im <a href="http://beyondfashion.de/2013/paris-von-kleinen-hs-und-grosen-ohhs/" target="_blank">Dezember für einige Tage in der Seine-Metropole</a> unter. Ziel waren öko-faire Modelabels, darunter auch das wunderbare Label <a href="https://www.ekyog.com/" target="_blank">EKYOG Positive Fashion</a>.<span id="more-5513"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Nathalie Lebas-Vautier 2003 gegründet, schreibt das Label für modebewusste Frauen mit ökologischen Ansprüchen, so die Selbstbeschreibung, eine Erfolgsgeschichte nach der anderen. Nicht nur über 30 eigene Läden sprechen für den Durchbruch von Öko-Mode für die Frau im modischen Mainstream, sondern auch die wunderbaren Details, die hinter dem Label stecken.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5517" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1796418_647848035276331_1182744649_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-5518" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1902919_647848118609656_290522635_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /></p>
<p>Ein Großteil der Produktion ist GOTS-zertifiziert. Verwendet werden Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester und so genannte Regeneratfasern. Zudem werden 10 Prozent des Verkaufserlöses der Vereinigung <em>Terre d’Ekyog </em>gespendet, die sich dem Umweltschutz und sozialen Projekte an den Produktionsstandorten verschrieben haben. Das Schöne daran: Die Kollektionen, wie etwas die aktuelle Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion, ist modern geschnitten, zeitlos stilvoll und definitiv für jegliche Aktivitäten geeignet. EKYOG setzt dem manchmal doch sehr mondänen Wirken von Paris eine natürliche Alltäglichkeit entgegen, und dennoch fallen die Kollektionen auf. Dazu zählt auch die kleine feine Unterwäschekollektion, die den Abend oder das Wochenende bequem und doch attraktiv ausklingen lässt. Absolut positiv!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotos: EKYOG</em></p>
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		<title>Elegant durch die kalte Jahreszeit &#8211; die Herbst/Winter 2014/2015 Kollektion von Luxaa</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 23:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elegant führt der Strom sein tiefes, nachtblaues Wasser durch die pulsierende Metropole. Die Luft ist kühl, blaugrauer Nebel steigt auf und mischt sich mit dem blassen Schein der aufgehenden Sonne. &#8222;Themse&#8220; ist inspiriert durch die kühle Farb-Ästhetik eines winterlichen Morgens am Fluss. Wir haben in den zurückliegenden Wochen ja schon geschwärmt, Kirsten und ich. Von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Elegant führt der Strom sein tiefes, nachtblaues Wasser durch die pulsierende Metropole. Die Luft ist kühl, blaugrauer Nebel steigt auf und mischt sich mit dem blassen Schein der aufgehenden Sonne. &#8222;Themse&#8220; ist inspiriert durch die kühle Farb-Ästhetik eines winterlichen Morgens am Fluss.</em></p>
<p><img alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-12-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img alt="Luxaa | Themse | AW14/15 Kollektion | Foto: Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-10-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Wir haben in den zurückliegenden Wochen ja schon geschwärmt, Kirsten und ich. Von wem? Klar, <a href="http://luxaa.de/" target="_blank">Luxaa</a> aus Halle an der Saale. Warum? Weil Anne Trautwein und ihr Team ihre Kunstfaser Tyvek <a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=4969">eloquent verteidigen</a>. Und weil die <a href="https://www.kalinkakalinka.de/2013/12/22/eine-leichte-maritime-brise-aus-tyvek-die-fruhjahrsommer-2014-kollektion-von-luxaa/" target="_blank">Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion</a> bereits sensationell war. Was dürfen wir da noch erwarten? Einiges.<span id="more-5237"></span></p>
<p>Vorab einige Details: Tyvek, eine geotextile Membran, ähnelt nach der Weiterverarbeitung Strick – in der Beschaffenheit, dem Tragekomfort und der Optik. In den 1960er Jahren eher zufällig entwickelt, wird Tyvek vorrangig in der Architektur eingesetzt. Wegen seiner weichen und glatten Haptik nennt man es auch ‚technisches Papier‘, wie Anne Trautwein und ihre Partnerin Anja Schneemann im <a href="https://www.tm-digital.de/mode/interviews/materialvision-in-strick-interview-mit-anja-schneemann-von-luxaa/" target="_blank">Interview</a> mit TM Digital erklären. Die Struktur von Tyvek ist glatt, weich und angenehm auf der Haut zu tragen. Daneben ist das Material atmungsaktiv und anti-allergen. Das entwickelte Garn ist, wenn überhaupt notwendig, bis zu 90 Grad waschbar ist, fusselt oder verfilzt nicht und ist zu 100 Prozent recyclebar. Seit der Gründung von Luxaa 2012 haben Anne Trautwein und ihr Team sechs Kollektionen entworfen. Alle einzelnen Kreationen werden in deutschen Traditions­unternehmen unter sozialen Arbeitsbedingun­gen hergestellt und erfüllen den Standard von Nachhaltigkeit und Recycelbarkeit.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-5243" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-1-682x1024.jpg" width="201" height="300" /><img class="alignnone size-large wp-image-5244" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-9-682x1024.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>In &#8222;Themse&#8220;, der Herbst/Winter 2014/2015 Kollektion, gibt es neben Tyvek auch Bio-Seide, Bio-Baumwolle und Bio-Flanell (alle zertifiziert), für die etwas kälteren Tage, die wir ja gerade wieder einmal durchleben. Im Gegensatz zu manchem Messebesucher im Greenshowroom ist die Kollektion aus meiner Sicht durch die Materialzusammensetzung sowohl Winter- als auch Herbst-tauglich. Feiner Strick durch und durch, oder in Kombination mit Flanell bei den Kleidern. Klassische Schnitte, eingetaucht in Crème, Dunkelblau als Kontrast zu den leichten Tönen. Alles gut abgestimmt mit den entworfenen Accessoires, die die einzelnen Looks optimal abrunden.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5246" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-16-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5247" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-17-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Überraschenderweise sind die ersten Kollektionsteile bereits ab 79 Euro zu erstehen, die Accessoires fangen bei 39 Euro an, die unter anderem im Label eigenen <a href="http://luxaa.de/shop/" target="_blank">Online Shop</a> zu finden sind. Ich würde nicht allzu lange damit warten, diesem einen Besuch abzustatten.</p>
<p><em>Fotos: Sebastian Donath</em></p>
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		<title>Die raue Natur Mallorcas &#8211; &#8222;Fake Nature&#8220; von TRECHES für den Sommer 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fernab der überlaufenen und Party-tauglichen Meilen von Mallorca hat sich Designerin Jeanette Bruneau Rossow für ihr Label TRECHES in die raue Natur Mallorcas zurückgezogen und an ihrer neuen Sommerkollektion 2014 namens „Fake Nature“ gearbeitet. Äußerst erfolgreich. „Fake Nature“ ist eine Kollektion der Gegensätze. Oversized und lässig sitzende Oberteile stehen körpernah geschnittenen Kreationen gegenüber. Weichfließende Seide [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4605" alt="TRECHES | Fake Nature | Sommer 2014 Kollektion | Foto: Meike Kenn" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/Zi9snN87iZm5SCRtSGHwBfTUYsV2Zq1L6aRzds3Jbwg-682x1024-199x300.jpg" width="208" height="315" /><img class="alignnone size-medium wp-image-4606" alt="TRECHES | Fake Nature | Sommer 2014 Kollektion | Foto: Meike Kenn" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/L-NpD4uwNAouE1PL1ggTKA4-vwgme_7xJvQScF4Jq1Y-682x1024-199x300.jpg" width="208" height="315" /></p>
<p>Fernab der überlaufenen und Party-tauglichen Meilen von Mallorca hat sich Designerin Jeanette Bruneau Rossow für ihr Label <a href="https://www.treches.com/" target="_blank">TRECHES</a> in die raue Natur Mallorcas zurückgezogen und an ihrer neuen Sommerkollektion 2014 namens „Fake Nature“ gearbeitet. Äußerst erfolgreich.<span id="more-4604"></span></p>
<p>„Fake Nature“ ist eine Kollektion der Gegensätze. Oversized und lässig sitzende Oberteile stehen körpernah geschnittenen Kreationen gegenüber. Weichfließende Seide und Satin hängt Seite an Seite mit grobem Hanf. Leichte und erdige Pastelltöne duellieren sich mit leuchtenden Elementen. Trotz dieser Gegensätzlichkeit funktionieren die Kreationen und harmonieren miteinander. Im Mittelpunkt, da unübersehbar, steht allerdings der digitale Fotodruck. Jeanette Bruneau Rossow hat während ihrer Zeit in Mallroca Flora und Fauna unter die digitale Lupe genommen und vier Motive in „Fake Nature“ einfließen lassen. Trotz der natürlichen Formen entsteht durch die Verfremdung der Farben der Eindruck der „falschen Natur“.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4607" alt="TRECHES | Fake Nature | Sommer 2014 Kollektion | Foto: Meike Kenn" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/lQvKZL98GMAiykmIutvq3gjw1uo1c-Nr1QE3ltnnG2k-682x1024-199x300.jpg" width="207" height="312" /><img class="alignnone size-medium wp-image-4608" alt="TRECHES | Fake Nature | Sommer 2014 Kollektion | Foto: Meike Kenn" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/VegErkck8RbpMJLVthRxzJ46bPAPBb9-pOq1mVlsbwo-682x1024-199x300.jpg" width="207" height="312" /></p>
<p>Meine persönlichen Highlights: Die stachelige College Jacke samt Kaktus, der dunkelgehalten Pullover mit weinrotem Body und schwarzen Abschlüssen an den Bünden sowie das Hemd mit All-Over-Print. Fehlen darf auch nicht der Oversized-Hoodie mit langem Zpper, weit ausgeschnitten Armen und einer tollen Kapuze in einem leichten Mintgrün sowie das leicht-rosa Kleid mit weißen geometrischen Elementen und ein Kleidertraum in hellblau, der hinten nichts anbrennen und vorne etwas mehr blicken lässt.</p>
<p>TRECHES kommt bei alldem gänzlich ohne den Stempel eines <a href="https://www.treches.com/label.html" target="_blank">grünen Modellabel</a>s aus, auch wenn es das nun einmal ist. Seit der allerersten Kollektion legt die Designerin Wert auf ausgesuchte Materialien, die entweder <a href="https://www.oeko-mode.info/Qualitaetszeichen/gots.php" target="_blank">GOTS </a>zertifiziert sind oder von der <a href="https://www.fairwear.org/" target="_blank">Fair Wear Foundation</a> unter die Lupe genommen wurden. Das heißt allerdings nicht nur, dass die verwendete Baumwolle, die Seide und der Hanf biologisch einwandfrei sind, sondern auch, dass auf Kinderarbeit verzichtet und auf die Grundrechte der Arbeiterinnen und Arbeiter geachtet wird. Produziert wird dann alles im wunderbaren Berlin und im angrenzenden Brandenburg.</p>
<p>Und: 3 Kollektionsstücke wurden im Sinne des low waste-Ansatzes hergestellt, sprich: Bei der Herstellung der drei Stücke hat die Designerin versucht, so wenig textilen Abfall wie möglich entstehen zu lassen. Schöner Ansatz – der nächste Schritte wäre dann <a href="https://www.zeit.de/lebensart/mode/2010-10/mode-zero-waste" target="_blank">Zero Wast</a>e.</p>
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		<title>Die Könige sind zurück – die aktuelle Frühjahr/Sommer 2013 Kollektion von K.O.I. aus Amsterdam</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag war es wieder einmal soweit: Für Kalinka.Kalinka wagte ich mich wieder einmal vor die Kamera, um drei neue Grüne Männermode Outfits zusammenzustellen. Dabei durfte eines meiner Lieblingslabels, die Kings of Indigo – K.O.I., nicht fehlen. Lars hatte euch letztes Jahr bereits etwas über das Label aus Amsterdam von Ex-Kuyichi-Chef Tony Tonnaer erzählt. In [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3707" title="Kings of Indigo - K.O.I. | Grüne Mode Blog" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/04/KOI_Kings_Of_Indigo_Sommer_2013_Green_Fashion_Denim_04-231x300.jpg" alt="" width="225" height="293" /><img title="Kings of Indigo - K.O.I. | Grüne Mode Blog" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/04/KOI_Kings_Of_Indigo_Sommer_2013_Green_Fashion_Denim_13-231x300.jpg" alt="" width="225" height="293" /></p>
<p>Am Sonntag war es wieder einmal soweit: Für Kalinka.Kalinka wagte ich mich wieder einmal vor die Kamera, um drei neue Grüne Männermode Outfits zusammenzustellen. Dabei durfte eines meiner Lieblingslabels, die Kings of Indigo – <a href="https://www.kingsofindigo.com/" target="_blank">K.O.I.</a>, nicht fehlen.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=2029">Lars hatte euch letztes Jahr</a> bereits etwas über das Label aus Amsterdam von Ex-Kuyichi-Chef Tony Tonnaer erzählt. In der Zwischenzeit ist K.O.I. Mitglied bei der <a href="https://www.fairwear.org/534/news/news_item/k-o-i-joins-fair-wear-foundation/?id=511">Fair Wear Foundation</a> und wurde von unseren Schweizer „Get Changed“-Kollegen in den <a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/2012/03/27/good-jeans-guide/#more-1280">Good Jeans Guide</a> aufgenommen. Doch was macht <a href="https://www.kalinkakalinka.de/2013/03/31/bitte-nachmachen-die-erfolgsgeschichte-von-tony-tonnaer-und-seinem-modelabel-k-o-i/" target="_blank">K.O.I.</a> so besonders? Die Frage ist leicht zu beantworten, stehen doch die Begriffe „<a href="https://www.kingsofindigo.com/en-us/content/tripler.aspx">Recycle – Re-Use – Repair</a>“ dabei im Mittelpunkt.<span id="more-3697"></span> In den Anfängen konzentrierte sich das Label ganz und gar auf Denims. Die sind überwiegend anteilig aus recycelter Baumwolle und damit in unserem Sinne besonders umweltschonend in der Herstellung. Für die Denims gibt es zudem <a href="https://www.kingsofindigo.com/en-us/product/1140/stuff/all/991000006/antique%20brass/koi-triple-r-kit-antique-brass.aspx">Repair-Kits</a>, falls jemand in DIY-Manier Hand an seine Jeans legen will. Mit der <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/long-story-short-die-erfolgsgeschichte-der-kings-of-indigo-k-o-i-von-tony-tonnaer/">aktuellen Frühjahr/Sommer 2013 Kollektion</a> ist K.O.I. auf dem Weg, auch die passenden Oberteile und Accessoires zu ihren vorzüglichen Jeans zu produzieren. Für diese nutzt das Label auch Post-Consumer-Waste, etwa abgegebene und nicht mehr gewollte Jeans.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-3701" title="Kings of Indigo - K.O.I. | Grüne Mode Blog" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/04/KOI_Kings_Of_Indigo_Sommer_2013_Green_Fashion_Denim_10-234x300.jpg" alt="" width="225" height="290" /><img class="alignnone  wp-image-3700" title="Kings of Indigo - K.O.I. | Grüne Mode Blog" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/04/KOI_Kings_Of_Indigo_Sommer_2013_Green_Fashion_Denim_08-234x300.jpg" alt="" width="225" height="288" /></p>
<p>Mein nicht nur heimlicher Favorit aus der Kollektion: <a href="https://www.kingsofindigo.com/en-us/product/1148/men/tops/k130154004/0005/taran-stripe-organic-kojima-jersey-stripe.aspx">Taran Stripe</a>! Das Rundhals-Shirt aus Jersey mit Querstreifen und aufgesetzter Tasche besteht nicht nur aus 100 Prozent Organic Cotton, sondern bringt noch eine besondere Geschichte mit: Die aufgesetzten Querstreifen aus Matratzen- und Kopfkissenstoffen, die in US-amerikanischen Gefängnissen aussortiert wurden. Bei den Denims kann ich nur wärmestens die Super Slim Fit <a href="https://www.kingsofindigo.com/en-us/product/1135/men/denim/k130151004/2032/john-organic-waterless.aspx">John</a> empfehlen, die nicht nur durch eine ideale Passform besticht, sondern auch hochwertig verarbeitet und aus 12 oz. Indigo Twill und 100 Prozent Bio-Baumwolle besteht.</p>
<p>K.O.I. zeigt mit der neuen Kollektion und der bereiten Produktpalette, dass ein kleines feines Label auch in globalisierten Zeit mit einem „grünen“ Ansatz überleben und Stil mit einer großen Portion Verantwortung vereinen kann.</p>
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		<title>&#8222;Knock on Wood&#8220; &#8211; Katharina Kaiser Sustainable Apparel aus Celle</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 07:56:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schwarzer Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Début. Am Wochenbeginn. Die Vorfreude paart sich mit Aufregung. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mich sehr darüber freue, ab sofort in aller Regelmäßigkeit hier an dieser Stelle über &#8222;Grüne Mode&#8220; zu schreiben. Die Auswahlkriterien, welches Label oder welche Kollektion wir präsentieren wollen, sind eine Mischung aus objektiven Rahmenbedingungen und einer Portion Subjektivität – [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3674" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/Frank-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-3675" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/Hanna-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></p>
<p>Ein Début. Am Wochenbeginn. Die Vorfreude paart sich mit Aufregung. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mich sehr darüber freue, ab sofort in aller Regelmäßigkeit hier an dieser Stelle über &#8222;Grüne Mode&#8220; zu schreiben. Die Auswahlkriterien, welches Label oder welche Kollektion wir präsentieren wollen, sind eine Mischung aus <a href="https://www.kirstenbrodde.de/?page_id=3473">objektiven Rahmenbedingungen</a> und einer Portion Subjektivität – denn Stil liegt immer im Auge des Betrachters.<span id="more-3640"></span></p>
<p>Am Anfang steht zudem immer die Frage: &#8222;Wie findet man eigentlich nachhaltig agierende, gemeinhin als &#8218;grün&#8216; bezeichnete, Modelabels oder Designer?&#8220; Im Fall von <a href="https://www.katharinakaiser.com/">Katharina Kaiser Sustainable Apparel</a> war es der Besuch einer Freundin der Designerin bei <a href="https://www.gruenewiese-shop.de/">Lars im Laden</a>. Ein kurzes Gespräch, ein Blick auf die Website und es war klar, dass wir die in Celle beheimatete Designerin vorstellen werden. Vorhang auf!</p>
<p>Katharina Kaiser lernte ihr Handwerk an der <a href="http://fahmoda.de/website/">fahmoda, Akademie für Mode und Design</a>, in Hannover. Letztes Jahr wagte sie dann den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete ihr eigenes Modelabel. Im Mittelpunkt ihrer kreativen Arbeit steht vor allem ein sehr klassisches Design, schnörkellos und vor allem stilvoll designt, präzise geschnitten und top verarbeitet. Alle verwendeten Stoffe erfüllen den Global Organic Textile Standard (GOTS) und werden von europäischen Zulieferern bezogen. Die Merino-Wolle stammt aus Österreich, die Schurwolle findet die Designerin in der Schweiz. Beides ist GOTS-zertifiziert und wird in Familienbetrieben gefertigt, die nicht nur das Handwerk bewahren, sondern vor allem hohe Qualität sicherstellen. Das darüber hinaus verwendete Leinen stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und ist zudem IVN-zertifiziert. Die aktuellen Kollektionsteile werden ausnahmslos in einer kleinen Manufaktur in Hannover gefertigt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3668" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/CLose-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-3669" title="Katharina Kaiser Sustainable Apparel | Knock on Wood | Foto: Katharina Kaiser" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/03/anne-682x1024-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></p>
<p>Auch bei der Farbe macht Katharina Kaiser keine Kompromisse und achtet darauf, dass ihre Farbstoffe frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind. Ihre aktuelle Kollektion &#8222;Knock on Wood&#8220;, die sie im Januar im Green Showroom und auf der Innatex präsentierte, wurde mit schwarzem Tee und Beerensäften gefärbt. Für ihren Holzmuster-Print verwendete sie zudem einen Injekt-Print, ökologisch, chemiefrei und zertifiziert. Aus der Kollektion sticht vor allem das elegante Kleid Hanna hervor, das nur meinen persönlichen Favoriten, Overall Helga, passieren lassen muss. Besonders schön, da schlicht und absolut alltagstauglich ist die Kombination aus Thomas (Pullover), Hans (Hose) und Franz (Schal).</p>
<p>&#8222;Luxuriös, nachhaltig, wertig&#8220; – dem können wir nur beipflichten und hoffen auf weitere Einzelstücke aus der kreativen Feder von Katharina Kaiser.</p>
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