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	<title>Grüne Mode - Kirsten Brodde - Blog &#187; Label</title>
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		<title>Stoppt den Grünen Knopf &#8211; Warum das staatliche Siegel eine Einladung zum Greenwashing ist</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Aug 2019 13:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars Wittenbrink]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2019/08/grüner-knopf-kritik-greenwashing_siegel-logo_3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-7520" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2019/08/grüner-knopf-kritik-greenwashing_siegel-logo_3.png" alt="grüner-knopf-kritik-greenwashing_siegel-logo_3" width="600" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-size: medium;">Hinweise: Vor der Veröffentlichung dieses Textes hat sich der Autor intensiv mit Mitarbeitern des zuständigen Ministeriums (BMZ) sowie der die Geschäftsstelle des Grünen Knopfes leitenden GIZ ausgetauscht. Vom Autor wurden auch ergänzende Vorschläge gemacht, um die Lücken des Ansatzes zu schließen. Eine Weiterentwicklung der Kriterien vor Einführung des Grünen Knopfs wurde gegenüber dem Autor am 02.08.2019 endgültig ausgeschlossen. Zugleich ist der Eindruck entstanden, dass den Mitarbeitern die Unfertigkeit des Konzepts durchaus bewusst ist, aber das Siegel unbedingt möglichst schnell eingeführt werden soll. Der Zeitdruck hinter der Einführung des Siegels scheint dem Autor vor allem in der sich einem möglichen früheren Ende zuneigenden Amtszeit des Ministers Gerd Müller zu liegen, der noch einen Erfolg bei seinen Aktivitäten hinsichtlich der Textilindustrie vorweisen will.</span></em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Ein staatliches Siegel für faire und nachhaltige Textilien ist eigentlich eine sehr gute Idee. Die privaten Siegel im Textilbereich decken oft nur Teilaspekte ab (ökologische oder soziale, Rohstoffproduktion oder Verarbeitung) und sind nach wie vor recht unbekannt. Ein staatliches Siegel hat das Potential einen wesentlich höheren Bekanntheitsgrad zu erlangen und genießt meist viel Vertrauen. Das gilt z.B. sowohl für den Blauen Engel als auch für das Bio-Siegel auf Lebensmitteln.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Bereits 2014 hat Entwicklungsminister Gerd Müller ein staatliches Textilsiegel angekündigt und wir in der Fair Fashion Szene haben eigentlich schon nicht mehr daran geglaubt. Nun wird es jedoch plötzlich konkret. Schon im September soll es erste Produkte mit dem Grünen Knopf geben. Aber leider ist das Siegel mit bisherigem Konzept keine Hilfe beim Erkennen fairer und nachhaltiger produzierter Mode, sondern eine staatliche Einladung zu Greenwashing und Verbraucherverwirrung.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Das Problem: Wenn die Standards eines solchen Siegels niedrig angesetzt sind, dann heftet das Siegel an Produkten, die den Anspruch wirklicher Fair Fashion deutlich unterschreiten, verleiht diesen Produkten aber zugleich maximale Glaubwürdigkeit, da staatlich geprüft. </span><span style="font-size: medium;">Der Grüne Knopf soll nun aber erstmal gar nicht vorrangig über eigene Kriterien funktionieren, sondern als sogenanntes Meta-Siegel bereits vorhandene Siegel zusammenfassen. Das klingt zunächst nach einem interessanten Konzept, doch vor allem der gewählte Geltungsbereich sowie die Kriterien zur Zulassung bestehender Siegel bergen große Potentiale für Greenwashing.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Nach gängigem Verständnis ist der Mindestanspruch bei öko-fairer Kleidung die Verwendung von umweltfreundlicheren Fasern (Bio-Baumwolle und andere Naturfasern aus Bioanbau, Recyclingfasern, ökologische Regeneratfasern wie Tencel) und eine faire Konfektion, also gute Mindeststandards beim Nähen der Kleidung. Der Grüne Knopf blendet hingegen die Faserebene komplett aus und betrachtet auf der ökologischen Seite nur das sogenannte Processing. Processing nennt man das Färben sowie das &#8211; insbesondere in der konventionellen Industrie übliche &#8211; chemische Ausrüsten von Stoffen (damit diese im Laden weicher Fallen, edel schimmern, u.Ä.).<br />
Dieses Processing ist zweifellos von großer ökologischer Bedeutung und ist bei Fair Fashion Produkten sehr oft mitzertifiziert. Allerdings werden eben auch schon bei der konventionellen Fasererzeugung große Mengen giftiger Chemikalien eingesetzt. Beispielsweise im konventionellen Baumwollanbau, wo hochgiftige Pestizide nicht nur Böden belasten, sondern jährlich tausende Erkrankungen und Todesfälle unter Feldarbeiter_innen und Anwohner_innen von Baumwollfeldern verursachen. Dass ein Textil aus einer solchen Faser mit einem Grünen Knopf augezeichnet werden kann, ist ein erster unakzeptabler Mangel in diesem Konzept.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Neben konventioneller Baumwolle können natürlich auch alle anderen konventionellen Fasern, wie erdölbasierte Fasern oder zum Teil in der Herstellung ebenfalls sehr umweltschädliche Viskosefasern verwendet werden, wenn es für die Fasern eben keine Regeln gibt. Möglich ist zudem der Einsatz von teflonbasierten Membranen für Funktionskleidung, wodurch das Produkt faktisch zum Sondermüll wird. Und da es hierfür ebenfalls keine strenge Regelung gibt, ist auch der Einsatz von PFC-basierten Imprägnierungen möglich, deren gefährliche hormonelle Auswirkungen auf Organismen sowie die globale Verteilung und sehr langsame Abbaubarkeit in der Natur das zentrale Thema der <a href="http://www.detox-outdoor.org/de-CH/">Greenpeace Detox-Kampagne</a> sind.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Mögliche Produkte mit einem Grünen Knopf wären also das konventionelle Baumwoll-T-Shirt, die konventionelle Viskose-Bluse und auch eine Funktionsjacke mit Gore-Tex-Membran und PFC-basierter Imprägnierung, wenn diese ein Zertifikat für &#8222;saubere&#8220; Färbung und Ausrüstung vorweisen können. In Frage kommen hier die Siegel Öko-Tex Made in Green und bluesign, denn auch diese beiden sonst guten Siegel, lassen die Frage des Materials außer Acht. Und während Öko-Tex Made in Green PFCs gut reguliert, sind diese beim für Funktionsjacken sehr verbreiteten bluesign leider nach wie vor ein blinder Fleck.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Alle Produkte, die mit dem Grünen Knopf ausgezeichnet werden, müssen auch soziale Kriterien erfüllen. Das schützt jedoch nicht vor den Lücken auf der ökologischen Seite, denn Beispiele für fair genähte, aber zugleich sehr umweltschädliche Textilien gibt es jede Menge auf dem Markt.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Noch ärgerlicher ist, dass es auch auf der Seite der sozialen Standards eine sehr große Lücke gibt. Eine Produktion in </span><span style="font-size: medium;">Europa soll nämlich ohne weitere Kontrolle durch Dritte generell als &#8222;fair&#8220; anerkannt werden. Dass es jedoch in Ländern wie Rumänien und Bulgarien systemische Probleme mit Mindeststandards und sogar Zwangsarbeit gibt, zeigen immer wieder Untersuchungen der Kampagne für Saubere Kleidung, die sich weltweit für bessere Arbeitsbedungen in der Textilproduktion einsetzt.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Auch darüber hinaus ist die Kampagne für saubere Kleidung (Clean Cloth Campaign, CCC) mit dem Konzept des Grünen Knopfs nicht einverstanden. Wie wir wünscht sie sich zudem vor allem gesetzliche Maßnahmen, die die Textilbranche insgesamt zu Verbesserungen zwingt und nicht auf Freiwilligkeit beruhen. Die vollständige Stellungnahme der CCC findet ihr <a href="https://www.ci-romero.de/stellungnahme-textil-siegel-gruener-knopf-des-bmz-2/">hier</a>.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Die bisher genannten Lücken ermöglichen, dass Produkte mit dem Grünen Knopf ausgezeichnet werden können, die weder fair hergestellt wurden, noch umweltfreundlich sind. Es gibt jedoch auch eine Lücke in die andere Richtung, die es erschwert, dass eine Gruppe von besonders umweltfreundlichen Produkten mit vertretbarem Aufwand einen Grünen Knopf bekommen kann.<br />
Bisher gibt es am Markt nahezu keine Processing-zertifizierten Stoffe aus den noch recht neuen ökologischen Regeneratfasern wie Tencel, EcoVero und Modal Edelweiß, die von fast allen Fair Fashion Labels in der Damenmode und zunehmen auch bei Herrenmode eingesetzt werden. Da der Grüne Knopf vorrangig auf anderen Siegeln basiert, wird es sehr aufwendig, ihn für Styles aus solchen Materialien zu bekommen. Gerade besonders umweltfreundliche Produkte werden also trotz zugleich fairer Herstellung in der Regel keinen Grünen Knopf tragen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Das Entwicklungsministerium gibt an die Faserebene und weitere Vorstufen zu einem unbestimmten späteren Zeitpunkt ergänzen zu wollen, aber ob das jemals wirklich geschieht ist ungewiss. Zudem ist die von dem Grünen Knopf in der derzeitigen Fassung ausgehende Verbraucherverwirrung auch für einen Zeitraum von 1 oder 2 Jahren unverantwortlich und einmal gelernte &#8222;Wahrheiten&#8220; über &#8222;gute&#8220; und &#8222;schlechte&#8220; Textilien sind nur sehr schwer und langwierig wieder zu korrigieren.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong>FAZIT</strong></span><br />
<span style="font-size: medium;">Wir glauben weiterhin, dass ein staatliches Metasiegel geeignet wäre, um nachhaltige Mode erkennbarer und damit sichtbarer zu machen. Bei der bisherigen Konzeption sehen wir hingegen keinen Nutzen und dafür große Gefahren. Der Grüne Knopf ist so nicht geeignet das Erkennen und Unterscheiden von fairen und nachhaltigeren gegenüber objektiv umweltschädlichen Produkten zu erleichtern. Im Gegenteil, es wird erheblich erschwert.</span></p>
<p>Deshalb fordern wir Entwicklungsminister Müller auf: Stoppen Sie die überstürzte Einführung des Grünen Knopfs. Bessern Sie nach und nehmen Sie sich dafür die notwendige Zeit. Wir helfen Ihnen gerne dabei.</p>
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		<title>Fair laufen: Grüne Sportkleidung von Kossmann</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2015 17:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sara Westerhaus]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eco Fashion ist im Mainstream angekommen: Labels wie Armedangels oder Peopletree hängen längst in konventionellen Läden. Was aber fehlt, ist funktionale Sportmode. Von Labels, die Yogamode vertreiben, mal abgesehen, gibt es leider noch immer keine echte grüne Sportmode. Der Laufmodenhersteller Andre Kossmann versucht, das zu ändern. Im Interview verrät er, was seine (übrigens vegane) Kleidung von anderen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/05/4.jpg.pagespeed.ce_.gZ90sSD0ev.jpg"><img class="alignnone wp-image-6857" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/05/4.jpg.pagespeed.ce_.gZ90sSD0ev.jpg" alt="4.jpg.pagespeed.ce.gZ90sSD0ev" width="450" height="222" /></a></p>
<p>Eco Fashion ist im Mainstream angekommen: Labels wie Armedangels oder Peopletree hängen längst in konventionellen Läden. Was aber fehlt, ist funktionale Sportmode. Von Labels, die Yogamode vertreiben, mal abgesehen, gibt es leider noch immer keine echte grüne Sportmode. Der Laufmodenhersteller <a href="http://andrekossmann.com" target="_blank">Andre Kossmann</a> versucht, das zu ändern. Im Interview verrät er, was seine (übrigens vegane) Kleidung von anderen unterscheidet und warum es für die kleinen Hersteller eine Herausforderung ist, nachhaltig zu produzieren.</p>
<p><strong>Wie kamen Sie dazu, Laufbekleidung herzustellen? Laufen Sie auch selbst?</strong></p>
<p><strong>Kossmann:</strong> Ich bin in der glücklichen Lage, Hobby und Beruf verbinden zu können. Ich habe früher Laufen als Leistungssport betrieben, bin alles von 5000 Meter bis Marathon gelaufen und auch relativ schnell. Schließlich steht meine Marathonbestzeit auch im Kragen jeder meiner Produkte. Nach dem Studium habe ich zusammen mit einem Freund einen Laufladen in Stuttgart gegründet, später dann den Vertrieb für eine kalifornische Lauftextilmarke übernommen, dann als Mitgründer bei RONO gelandet und danach als Geschäftsführer zur Laufschuhmarke Saucony gewechselt. Vor fünf Jahren hatte ich keine Lust mehr auf „Billig produzieren &#8211; teuer verkaufen“ und dachte, das muss auch anders gehen. So bin ich zur eigenen Firma gekommen und entwickle und produziere heute Lauftextilien in Deutschland, immer auf der Suche nach noch besseren Stoffen und einer top Verarbeitung.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere an Ihren Stoffen und Materialien?</strong></p>
<p><strong>Kossmann: </strong>Alle Stoffe, Materialien und Zutaten &#8211; wie z.B. die Reißverschlüsse &#8211; kommen aus Deutschland, Italien und Österreich. Das garantiert erstklassige Qualität und bietet kurze Lieferwege, etwa im Vergleich zu einer Produktion in Asien. Alle Artikel werden in Deutschland, im Großraum Chemnitz, hergestellt.</p>
<p>Außerdem können die Stoffe natürlich auch was: Die Winterstoffe funktionieren wie ein Löschblatt und halten so den Körper trocken; die Sommerstoffe hingegen sind weich und fließend und bieten einen hohen Lichtschutzfaktor.</p>
<p><strong>Wie kamen Sie darauf, die Sachen fair zu produzieren, was ist Ihr Anreiz?</strong></p>
<p><strong>Kossmann: </strong>Billigproduktionen in Asien habe ich genug gesehen. Ich wollte es eben anders und besser machen.</p>
<p><strong>Wie ökologisch sind die Materialien, die Sie verwenden? Sind diese mit Siegeln ausgezeichnet? </strong></p>
<p><strong>Kossmann: </strong>Viele Siegel gelten für natürliche Stoffe wie z.B. Baumwolle. Unsere Funktionsstoffe sind aber alle aus Kunstfasern. Da gelten Zertifikate wie ÖKOTEX 100 (Textiles Vertrauen). Alle Stoffe und Materialien sind danach zertifiziert. Ein anderes Problem ist, das Zertifizierungen oft sehr teuer sind. Davon leben die Testinstitute. Ein kleines Unternehmen wie wir kann das nicht bezahlen. Alternativ gehen wir dafür mit Produktinfos sehr offen um. Wir verraten, wo wir nähen und welche Hersteller wir verwenden. Zum Besuch in der Produktion haben wir auch schon etliche Menschen mitgenommen, um zu zeigen, wie eine Textilproduktion in Deutschland aussieht.</p>
<p><a href="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/05/1.jpg.pagespeed.ce_.jkKZuCSBH1.jpg"><img class="alignnone wp-image-6856" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2015/05/1.jpg.pagespeed.ce_.jkKZuCSBH1.jpg" alt="1.jpg.pagespeed.ce.jkKZuCSBH1" width="450" height="222" /></a></p>
<p><strong>Warum, glauben Sie, gibt es im Bereich der Sportkleidung so wenig nachhaltige Kleidung?</strong></p>
<p><strong>Kossmann: </strong>Es gibt sicher zwei Gründe: Für die Industrieseite gilt, das man mit einer Produktion in Deutschland oder Westeuropa nicht viel Geld verdienen kann, weil Näharbeit und Stoffe hier sehr teuer sind. Unsere Produkte sind nur deshalb „nur“ 10-20 Prozent teurer als andere Markenhersteller, die in Asien nähen lassen, weil wir mit wenig „Overhead“ und weniger Marge arbeiten.</p>
<p>Für die Käufer, also die Endverbraucherseite gilt: Bei Umfragen sagen regelmässig 60 Prozent der Menschen, das sie nachhaltige Produkte kaufen würden. Tatsächlich tun dies aber maximal 5-6 Prozent. Auch wir bekommen häufig zu hören: „Deine Produkte sind toll, aber mir zu teuer“. Damit wird der Markt für uns „Exoten“ doch sehr klein und dies erklärt, warum es so wenig Anbieter gibt.</p>
<p><strong>Haben Sie einen weitergehenden nachhaltigen Ansatz? Benutzen Sie Ökostrom oder verwenden Sie recycelte Verpackungen?</strong></p>
<p><strong>Kossmann: </strong>Wir verfolgen dies nicht explizit, aber wir setzen unseren Menschenverstand ein. Unser Büro arbeitet mit Ökostrom, wir versenden Lieferschein und Rechnungen mit der Ware, um zusätzliche Fracht und Papier zu sparen. Wenn wir Recyclinggarne bekommen können, setzen wir sie ein. Und selbstverständlichen reparieren wir Textilien für unsere Händler und Endkunden, bevor sie einfach umgetauscht und weggeworfen werfen. Bei Asienproduktionen ist dies unrentabel, denn ein Jacke Made in China ist zum Beispiel viel billiger als die Reparatur eines Reißverschlusses in Deutschland.</p>
<p><strong>Ihr Design ist weit weg vom Klischee &#8222;Rosa und pink für Frauen, Neon und schwarz für Männer&#8220;. Ist das Zufall oder gewollt?</strong></p>
<p><strong>Kossmann: </strong>Danke! Neon mag ich nicht und Pink hatte ich schon. Im Ernst, die Farbauswahl, die zweimal im Jahr ansteht, ist der schwierigste Teil der Kollektionsentwicklung. Bis die Farben feststehen, brauche ich immer  Wochen. Da fließt dann ein, welche Farben wir schon hatten, welche Farben die Mitbewerber haben, welche Farben es im Outdoor/Bikebereich gab und gibt &#8211; aber auch welche Farben gerade in der Mode oder im Fitnessbereich zu sehen sind.</p>
<p>Die grundsätzliche Ausrichtung unserer Farbgestaltung lautet: Frauenfarben etwas femininer, Männer dagegen klar und sportlich. Und am Ende müssen mir die Farben natürlich selbst auch gut gefallen. Was ich selbst nie anziehen würde, nehme ich auch nicht in die Kollektion auf. Das gilt für Farben wie für Produkte gleichermaßen.</p>
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		<title>»Grün« durch das weiße Glück – die neue Winterkollektion von PYUA – Ecorrect Outerwear</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 11:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor jeder neuen Saison stellen sich Boarder und Skifahrer die selben Fragen: Ist mein Board noch intakt? Brauche ich eine neue Bindung? Hält der Anzug aus den letzten Jahren noch einen Winter durch? Wer bisher noch nicht nach einer wirklich grünen Alternative gesucht hat, wird heute fündig. Vorhang auf für Pyua &#8211; Ecorrect Outerwear. Dem Label von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6231" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Winter14_Mood_04-200x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6232" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Core_WMN_Twist_10255-106_Deep-Lake-Green_Mood1_54995€-199x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /></p>
<p>Vor jeder neuen Saison stellen sich Boarder und Skifahrer die selben Fragen: Ist mein Board noch intakt? Brauche ich eine neue Bindung? Hält der Anzug aus den letzten Jahren noch einen Winter durch? Wer bisher noch nicht nach einer wirklich grünen Alternative gesucht hat, wird heute fündig. Vorhang auf für <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.pyua.de/" target="_blank">Pyua &#8211; Ecorrect Outerwear</a>.<span id="more-6229"></span></p>
<p>Dem Label von Timo Perschke gelingt es, Funktionalität in der Bekleidung mit dem Spaß am Sport und dem auch auf der Piste wichtigen Style zu verbinden. Als erste Funktionsbekleidungsmarke weltweit fertigt Pyua seine Kleidung aus bereits recycelten oder recycelfähigen Polyester-Materialien und kann diese durch das Closed-Loop-Recycling wieder vollständig verwerten &#8211; ohne neue Strukturen für die Rücknahme von Kleidung. Wie das geht? Ganz einfach: Es wird schlicht die bestehende Struktur der bekannten Altkleidercontainer und Recycling-Partner genutzt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6234" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Crosstown_MEN_Barber-Hauler-Y_10261-107_Navy-Blue_39995€-199x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6233" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/PYUA_Core_WMN_Beam_10254-119_Emerald-Green_Mood_44995€-199x300.jpg" alt="PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /></p>
<p>Das ausgezeichnete und mit Preisen bedachte Label hat für diesen Winter insgesamt drei Kollektionen aufgelegt. Neben der Crosstown Linie für funktionale Styles neben der Piste gibt es die Paramount Linie für die Herren und die Core Linie für die Damen. Diese umfasst unter anderem 2-Lagen-Jacken und -Hosen, warme Fleeces und bequeme Baselayer ohne störende Nähte. Neben Qualität, Atmungsaktivität und Isolation wird ein perfekter Wärmeausgleich zwischen den Schichten ermöglicht.<em> </em>Das alles natürlich PFC-frei, sprich: frei von per- und polyfluorierte Chemikalien. Nicht selbstverständlich bei Funktionsjacken &#8211; PYUA ist nur<a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=4677"> eine von wenigen Marken, die PFC-Freiheit gewährleisten können</a>.</p>
<p>Komplettiert wird dies noch durch Accessoires, wie Beanies, Headbands und Loops. Die beiden Winterkollektionen sind optisch sehr ansprechend, verbinden gelungen wie gekonnt Design und Style. Grün- und Blautöne, dazu Zickzack-Nähte, gelaserte Backbord/Steuerbord-Schriftzüge &#8211; Pyua legt mächtig los und bringt jeden Skifahrer und jede Snowboarderin <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/ab-den-schnee-die-neue-winterkollektion-von-pyua-ecorrect-outerwear/" target="_blank">modisch korrekt</a> durch das weiße Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Locker, modisch, entspannte Schnittformen &#8211; Industry of all Nations aus Los Angeles</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 10:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und &#8211; Achtung &#8211; keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund Hannu gehen, um Industry of all Nations aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen. Meine Begeisterung hat mehrere Gründe. Seit 2010 arbeitet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6206" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6207" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-1-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p>Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und &#8211; Achtung &#8211; keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund <a href="https://www.circumnavigate.fi/" target="_blank">Hannu</a> gehen, um <a href="https://www.industryofallnations.com/" target="_blank">Industry of all Nations</a> aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen.<span id="more-6202"></span></p>
<p>Meine Begeisterung hat mehrere Gründe. Seit 2010 arbeitet das US-amerikanische Label an einer gänzlich neustrukturierten und besseren Produktionskette. Exzellente Qualität mit einwandfreien Materialien ist ein Muss für das Label. Die aktuelle Kollektion <span style="color: #000000;">umfasst klassische Basics, </span>Sweaters, Shirts, <a style="color: #c5bd99;" href="https://www.industryofallnations.com/Jeans-At-Industry-Of-All-Nations-ccid_80.aspx" target="_blank">Jeans</a> und Shorts. Der Clou ist die verwendete 100 Prozent biologisch angebaute und zertifizierte Baumwolle aus dem hauseigenen <a href="https://www.industryofallnations.com/Clean-Clothes-INDUSTRY-OF-ccid_103.aspx" target="_blank">Clean Clothes Project</a>, welches in <span style="color: #000000;">Tamil Nadu, Indien, lokalisiert ist. Die Farbpallette umfasst viele unterschiedliche, mit Naturfarben schonend gefärbte, Töne. Vom hellblauen Indigo über Abstufungen von Indian Forest bis zum klassischen Schwarz. Die Farbwelten werden von <a style="font-weight: inherit; font-style: inherit; color: #c5bd99;" href="https://www.industryofallnations.com/Batik-Project-INDUSTRY-OF-ccid_107.aspx" target="_blank">Batik</a>&#8211; und indisch inspirierten Designs komplettiert. Ganz wundervoll.</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6209" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/41-3-205x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Henley Longsleeve | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="205" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6212" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/43-1-220x300.gif" alt="Industry of all Nations | IOAN | Henley Longsleeve | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Besondere an IOAN™ sind aber nicht nur diese fantastischen Basics, sondern auch die vielen Projekte, die das Label initiiert und durchführt. Durch IOAN Batik und das Clean Clothes Project oder die Produktion der schicken <a href="https://www.industryofallnations.com/Kenya-Sneakers-Industry-of-ccid_95.aspx" target="_blank">Kenyatas Sneakers</a> im Herzen Mombasas werden Projekte mit der Bevölkerung vor Ort in sozialverträglichem Umfeld durchgeführt und viele Dinge, die in der konventionellen Modeproduktion schief gehen, besser und nachhaltiger gestaltet.</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6204" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/42-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Sneakers | Kenyatas | Los Angeles | Kenia | Foto: IOAN" width="220" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-6205" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/10/43-220x300.jpg" alt="Industry of all Nations | IOAN | Sneakers | Kenyatas | Los Angeles | Kenia | Foto: IOAN" width="220" height="300" /></p>
<p>Industry of all Nations sind &#8211; wie mir auch Lars bestätigte &#8211; noch ein richtiger Geheimtipp. Die Oberteile sind ab 60 Euro zu erstehen, die Shirts liegen bei 135 Euro und die Shorts in verschiedenen Farben bei glatt 100 Euro. Checkt dafür am besten den <a href="https://www.industryofallnations.com/" target="_blank"><span style="color: #000000;">IOAN™-</span>Webshop</a>.</p>
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		<title>Keep it slowmo – die aktuelle Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion namens ZEIT</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 14:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel zu selten haben wir sie: Zeit. Zeit für Freunde. Zeit für die Familie. Zeit für das längst vergessene Hobby. Zeit für die schönen Seiten des Lebens. Doch jetzt kommt die Lösung: ZEIT kann man kaufen. Bei slowmo, einem gar wunderlich stilvollem Modelabel aus Berlin. Die haben für den warmen Sommer in Berlin zeitlose Mode erschaffen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5683" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/05/Slowmo_Sommer_2014_Kollektion_Zeit_Lookbook_Green_Fashion_Berlin_06-200x300.jpg" alt="slowmo | ZEIT | Sommer 2014 Kollektion | Lookbook | Foto: slowmo | GRÜNE MODE" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5684" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/05/Slowmo_Sommer_2014_Kollektion_Zeit_Lookbook_Green_Fashion_Berlin_13-199x300.jpg" alt="slowmo | ZEIT | Sommer 2014 Kollektion | Lookbook | Foto: slowmo | GRÜNE MODE" width="199" height="300" /></p>
<p>Viel zu selten haben wir sie: Zeit. Zeit für Freunde. Zeit für die Familie. Zeit für das längst vergessene Hobby. Zeit für die schönen Seiten des Lebens. Doch jetzt kommt die Lösung: ZEIT kann man kaufen. Bei <strong><a href="https://www.slowmo.eu/" target="_blank">slowmo</a></strong>, einem gar wunderlich stilvollem Modelabel aus Berlin. Die haben für den warmen Sommer in Berlin zeitlose Mode erschaffen.<span id="more-5681"></span></p>
<p>Die beiden Geschwister Felicia und Melchior Moss haben das Label bereits im Januar 2006 gegründet. Homebase ist Berlin-Friedrichshain, wo sowohl Laden als auch Atelier von slowmo zu finden. Mit ihrer Idee von Mode vereinen bei Geschwister zeitloses Design mit einer modischen Form der Ruhe und Beständigkeit. Ganz bewusst wollen sie einen Gegenpol zur Schnelllebigkeit unserer Zeit setzen. Mensch und Natur stehen dabei im Mittelpunkt, und das sieht man auch in der aktuellen Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion <a href="https://www.slowmo.eu/collections/zeit/17" target="_blank"><strong>„Zeit“</strong></a>.</p>
<p>Das Lookbook nimmt uns mit auf eine Bootspartie über die Spree und zeigt uns die wunderbaren Basics und stilvolle Variationsmöglichkeiten. Auch für die neue Kollektion haben die beiden ausschließlich biologisch angebaute Materialien verwendet. Obligatorisch bei slowmo ist so oder so: Keine Kinderarbeit, keine Genmanipulation und keine Umweltverschmutzung. Kurze Transportwege und eine ausschließliche Fertigung in Deutschland. <a href="https://www.slowmo.eu/about/production/made-in-germany" target="_blank"><strong>„Made in Germany“</strong></a> ohne Wenn und Aber. Farblich dominieren helle Tönen mit türkisen Farbhighlights und einem klassischen Schwarz.</p>
<p>Keep it slowmo wird uns von den beiden Geschwistern mit auf den Weg gegeben, als das Boot in den Hafen einläuft – und wir kommen nicht umhin, es auch so zu machen: Look lovely, smile beautifully and stay open minded – wird gemacht. Slowmo ist im eigenen <a href="https://www.slowmo-shop.eu/" target="_blank"><strong>Onlineshop</strong></a>, bei vielen Ethical Fashion Concept Stores (siehe <strong><a href="https://www.kirstenbrodde.de/?page_id=428">Grüne Liste 1</a></strong>) sowie im eigenen Atelier-Laden in Berlin-Friedrichshain erhältlich.</p>
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		<title>Positive Fashion von EKYOG für den Sommer 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 08:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wissen will, was sich hinter “Positive Fashion” verbirgt, dem sei ein Besuch in Paris empfohlen. Meine Blogger-Kollegin Marina tauchte im Dezember für einige Tage in der Seine-Metropole unter. Ziel waren öko-faire Modelabels, darunter auch das wunderbare Label EKYOG Positive Fashion. &#160; Von Nathalie Lebas-Vautier 2003 gegründet, schreibt das Label für modebewusste Frauen mit ökologischen Ansprüchen, so die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5515" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1653947_647847778609690_1531853650_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5516" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1689856_647848198609648_252943413_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /></p>
<p>Wer wissen will, was sich hinter “Positive Fashion” verbirgt, dem sei ein Besuch in Paris empfohlen. Meine Blogger-Kollegin Marina tauchte im <a href="http://beyondfashion.de/2013/paris-von-kleinen-hs-und-grosen-ohhs/" target="_blank">Dezember für einige Tage in der Seine-Metropole</a> unter. Ziel waren öko-faire Modelabels, darunter auch das wunderbare Label <a href="https://www.ekyog.com/" target="_blank">EKYOG Positive Fashion</a>.<span id="more-5513"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Nathalie Lebas-Vautier 2003 gegründet, schreibt das Label für modebewusste Frauen mit ökologischen Ansprüchen, so die Selbstbeschreibung, eine Erfolgsgeschichte nach der anderen. Nicht nur über 30 eigene Läden sprechen für den Durchbruch von Öko-Mode für die Frau im modischen Mainstream, sondern auch die wunderbaren Details, die hinter dem Label stecken.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5517" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1796418_647848035276331_1182744649_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-5518" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/04/1902919_647848118609656_290522635_n-198x300.jpg" alt="EKYOG | Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion | Positive Fashion | Foto: EKYOG" width="198" height="300" /></p>
<p>Ein Großteil der Produktion ist GOTS-zertifiziert. Verwendet werden Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester und so genannte Regeneratfasern. Zudem werden 10 Prozent des Verkaufserlöses der Vereinigung <em>Terre d’Ekyog </em>gespendet, die sich dem Umweltschutz und sozialen Projekte an den Produktionsstandorten verschrieben haben. Das Schöne daran: Die Kollektionen, wie etwas die aktuelle Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion, ist modern geschnitten, zeitlos stilvoll und definitiv für jegliche Aktivitäten geeignet. EKYOG setzt dem manchmal doch sehr mondänen Wirken von Paris eine natürliche Alltäglichkeit entgegen, und dennoch fallen die Kollektionen auf. Dazu zählt auch die kleine feine Unterwäschekollektion, die den Abend oder das Wochenende bequem und doch attraktiv ausklingen lässt. Absolut positiv!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotos: EKYOG</em></p>
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		<title>Elegant durch die kalte Jahreszeit &#8211; die Herbst/Winter 2014/2015 Kollektion von Luxaa</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 23:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elegant führt der Strom sein tiefes, nachtblaues Wasser durch die pulsierende Metropole. Die Luft ist kühl, blaugrauer Nebel steigt auf und mischt sich mit dem blassen Schein der aufgehenden Sonne. &#8222;Themse&#8220; ist inspiriert durch die kühle Farb-Ästhetik eines winterlichen Morgens am Fluss. Wir haben in den zurückliegenden Wochen ja schon geschwärmt, Kirsten und ich. Von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Elegant führt der Strom sein tiefes, nachtblaues Wasser durch die pulsierende Metropole. Die Luft ist kühl, blaugrauer Nebel steigt auf und mischt sich mit dem blassen Schein der aufgehenden Sonne. &#8222;Themse&#8220; ist inspiriert durch die kühle Farb-Ästhetik eines winterlichen Morgens am Fluss.</em></p>
<p><img alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-12-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img alt="Luxaa | Themse | AW14/15 Kollektion | Foto: Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-10-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Wir haben in den zurückliegenden Wochen ja schon geschwärmt, Kirsten und ich. Von wem? Klar, <a href="http://luxaa.de/" target="_blank">Luxaa</a> aus Halle an der Saale. Warum? Weil Anne Trautwein und ihr Team ihre Kunstfaser Tyvek <a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=4969">eloquent verteidigen</a>. Und weil die <a href="https://www.kalinkakalinka.de/2013/12/22/eine-leichte-maritime-brise-aus-tyvek-die-fruhjahrsommer-2014-kollektion-von-luxaa/" target="_blank">Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion</a> bereits sensationell war. Was dürfen wir da noch erwarten? Einiges.<span id="more-5237"></span></p>
<p>Vorab einige Details: Tyvek, eine geotextile Membran, ähnelt nach der Weiterverarbeitung Strick – in der Beschaffenheit, dem Tragekomfort und der Optik. In den 1960er Jahren eher zufällig entwickelt, wird Tyvek vorrangig in der Architektur eingesetzt. Wegen seiner weichen und glatten Haptik nennt man es auch ‚technisches Papier‘, wie Anne Trautwein und ihre Partnerin Anja Schneemann im <a href="https://www.tm-digital.de/mode/interviews/materialvision-in-strick-interview-mit-anja-schneemann-von-luxaa/" target="_blank">Interview</a> mit TM Digital erklären. Die Struktur von Tyvek ist glatt, weich und angenehm auf der Haut zu tragen. Daneben ist das Material atmungsaktiv und anti-allergen. Das entwickelte Garn ist, wenn überhaupt notwendig, bis zu 90 Grad waschbar ist, fusselt oder verfilzt nicht und ist zu 100 Prozent recyclebar. Seit der Gründung von Luxaa 2012 haben Anne Trautwein und ihr Team sechs Kollektionen entworfen. Alle einzelnen Kreationen werden in deutschen Traditions­unternehmen unter sozialen Arbeitsbedingun­gen hergestellt und erfüllen den Standard von Nachhaltigkeit und Recycelbarkeit.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-5243" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-1-682x1024.jpg" width="201" height="300" /><img class="alignnone size-large wp-image-5244" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-9-682x1024.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>In &#8222;Themse&#8220;, der Herbst/Winter 2014/2015 Kollektion, gibt es neben Tyvek auch Bio-Seide, Bio-Baumwolle und Bio-Flanell (alle zertifiziert), für die etwas kälteren Tage, die wir ja gerade wieder einmal durchleben. Im Gegensatz zu manchem Messebesucher im Greenshowroom ist die Kollektion aus meiner Sicht durch die Materialzusammensetzung sowohl Winter- als auch Herbst-tauglich. Feiner Strick durch und durch, oder in Kombination mit Flanell bei den Kleidern. Klassische Schnitte, eingetaucht in Crème, Dunkelblau als Kontrast zu den leichten Tönen. Alles gut abgestimmt mit den entworfenen Accessoires, die die einzelnen Looks optimal abrunden.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5246" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-16-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5247" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-17-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Überraschenderweise sind die ersten Kollektionsteile bereits ab 79 Euro zu erstehen, die Accessoires fangen bei 39 Euro an, die unter anderem im Label eigenen <a href="http://luxaa.de/shop/" target="_blank">Online Shop</a> zu finden sind. Ich würde nicht allzu lange damit warten, diesem einen Besuch abzustatten.</p>
<p><em>Fotos: Sebastian Donath</em></p>
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		<title>Zwei grüne Premieren: Kids Green und der Greenshowroom im Kronprinzenpalais</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 13:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich kaum zu glauben, aber dennoch wahr: Der Dreiklang aus Ethical Fashion Show Berlin, Greenshowroom und der Green Lounge war für mich eine Premiere in diesem Jahr. Vorher machte mir immer der Terminkalender einen dicken Strich durch die Rechnung. Doch diesmal nicht. Immer dabei: ein voll bepackter Kinderwagen samt meiner Tochter Ava, die sich vor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5098" alt="Ethical Fashion Show Berlin | Foto: Alf-Tobias Zahn" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/1050431-1024x768.jpg" width="419" height="313" /></p>
<p>Eigentlich kaum zu glauben, aber dennoch wahr: Der Dreiklang aus Ethical Fashion Show Berlin, Greenshowroom und der Green Lounge war für mich eine Premiere in diesem Jahr. Vorher machte mir immer der Terminkalender einen dicken Strich durch die Rechnung. Doch diesmal nicht. Immer dabei: ein voll bepackter Kinderwagen samt meiner Tochter Ava, die sich vor allem für Kids Green auf der Ethical Fashion Show interessierte. Im wahrsten Sinne des Wortes steckt die neue Kinderabteilung auf der Ethical noch in den Kinderschuhen.<span id="more-5089"></span></p>
<p>Zum Auftakt von Kids Green gibt es nur wenige Marken, unter anderem <a href="https://www.disana.de/">Disana</a>, <a href="https://www.pololo.com/de/kollektion.html">Pololo</a> und <a href="https://www.kamaeleon.at/">Kamaeleon</a>. Leicht räumlich getrennt von den Anderen haben die Aussteller mehr Raum für ihre Produkte – von Schuhen mit Sandmännchen über Wollwalkjacken für den Winter bis zu Sommerkleidern bieten die Marken ein ähnlich breit gefächertes Sortiment wie ihre Kolleginnen und Kollegen. Als Vater finde ich die Erweiterung um Kids Green toll, wünsche mir gleichzeitig aber definitiv mehr Zuwachs für Kids Green in den nächsten Jahren (Mehr über die anderen knapp 80 Aussteller im eWerk erfahrt ihr von <a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=4954" target="_blank">Lars</a> und Marina.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-5091" alt="Greenshowroom | Foto: Messe Frankfurt/Greenshowroom" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/Eroeffnung-5959-1024x682.jpg" width="416" height="276" /></p>
<p>Auch der Green Showroom feierte in diesem Jahr eine Premiere: Zum ersten Mal tummelten sich 30 Grüne Modelabels im Kronprinzenpalais und hatten dort, im Gegensatz zum Adlon, mehr Platz und die Designerinnen und Designer fühlten sich sichtlich gut aufgehoben. Gleichzeitig bot die Salon Show auch allen Gästen der #MBFWB die Gelegenheit, als offizielles Off-Site-Event Grüne Haute Couture auf dem Laufsteg zu sehen. Mit dabei waren unter anderem <a href="https://www.deepmello.de/">Deepmello</a>, Ben Weide, Lotta, <a href="https://www.grossvrtig.de/gruene-mode/its-myuli-sustainable-organic-high-fashion-aus-berlin/">Myuli</a> und Somyso. Egal, mit wem ich sprach: Alle waren begeistert von der Show und den dort gezeigten Kreationen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5100" alt="Reet Aus | AW 14/15 Kollektion | Foto: Gabriela Liivamägi " src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/2-205x300.jpg" width="205" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5101" alt="Reet Aus | AW 14/15 Kollektion | Foto: Gabriela Liivamägi " src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/1-204x300.jpg" width="204" height="300" /></p>
<p>Die aus Estland stammende Designerin <b><a href="https://www.reetaus.com/">Reet Aus</a></b> ist schon eine alte Bekannte im Green Showroom. Seit Jahren präsentiert sie ihre Upcycling-Mode, die aus dem Verschnitt großer Bekleidungsketten wie H&amp;M und Zara entsteht. Femininer Unisex-Stil, so würde ich die aktuelle Kollektion umschreiben. Sofort tragbar, elegant und casual zugleich. Der Clou: Auf den Hangtags der verschiedenen Oberteile, Jacken und Hosen wird aufgelistet, wie viel Wasser und Energie im Vergleich zu einem gleichwertigen neuen Produkt bei der Produktion eingespart wurde. Clever und informativ.</p>
<p>So richtig positive Herbst- und Wintergefühle weckte die neue Kollektion von <b><a href="https://www.lanius-koeln.de/">Lanius</a></b>. Bei den verwendeten Materialien geht das Label <a href="https://www.lanius-koeln.de/de/marke_">keine Kompromisse</a> ein, die Farben lassen die Besucherinnen und Besucher an einen Herbstspaziergang durch farbenprächtige Wälder, an wunderbare Winterabende zuhause und gleichzeitig auch an das richtige und elegante Business-Outfit. Dass dieser Spagat gelingt und nicht zu einem Bruch innerhalb der Kollektion führt, ist wirklich großes Handwerk.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5103" alt="Elsien Gringhuis | AW 14/15 Kollektion | Foto: Ester Grass Vergara @Unit CMA" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/72951_624137974301046_480746191_n-214x300.jpg" width="214" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5102" alt="Elsien Gringhuis | AW 14/15 Kollektion | Foto: Ester Grass Vergara @Unit CMA" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/923076_624137904301053_1706816313_n-214x300.jpg" width="214" height="300" /></p>
<p>Die Vereinigung von Tragbarkeit, Funktionalität und zeitgenössischem wie zeitlosem Design ist auch der Niederländerin <b><a href="https://www.elsiengringhuis.com/">Elsien Gringhuis</a></b> gelungen &#8211; erneut. Bei den Rohmaterialien achtet die Designerin auf Nachhaltigkeit: handgefärbte Seide, schnell nachwachsender Bambus sowie Wolle und Baumwolle, die zertifiziert sind. Haute Couture vereint sich bei ihr und ihrer neuen Herbst/Winter 2014/2015 Kollektion zu einer Beobachtung der Gegenwart, zu einer luxuriösen Tragbarkeit für immer und jederzeit, tief verwurzelt im Hier und Jetzt.</p>
<p>Bei meinen heimlichen Favoriten tummelt sich <b><a href="https://www.katharinakaiser.com/">Katharina Kaiser</a></b> und ihr gleichnamiges Label ganz weit vorne. Nicht nur, weil die neue Kollektion noch etwas eleganter, relaxter und klassischer wurde wie etwa „<a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=3640">Knock on Wood</a>“, sondern auch, weil die Designern so herzerfrischend offen und sympathisch ist. Wenn dann auch noch das Debut auf dem Lavera Showfloor gelingt, kann 2014 eigentlich nur unter einem guten Stern stehen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5105" alt="Luxaa | Themse | AW 14/15 | Foto:  Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-12-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5104" alt="Luxaa | Themse | AW14/15 Kollektion | Foto: Sebastian Donath" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2014/01/luxaa_preview_1_retusche-10-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Über das in Haale an der Saale beheimatet Label <b><a href="https://www.luxaa.de/">Luxaa</a></b> will ich an dieser Stelle nur wenige Worte verlieren, habe ich doch an der ein oder anderen Stelle schon bekundet, wie sensationell ich nicht nur die <a href="https://www.kalinkakalinka.de/2013/12/22/eine-leichte-maritime-brise-aus-tyvek-die-fruhjahrsommer-2014-kollektion-von-luxaa/">Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion</a> finde, sondern auch den Einsatz von Tyvek. Darüber könnt ihr bei Kirsten noch mehr erfahren, die <a href="https://www.kirstenbrodde.de/?p=4969">eine kleine Lobhudelei</a> anstimmte. Völlig zu Recht. Nur so viel:<i> </i>Die neue Herbst/Winter 2014/2015 Kollektion <a href="http://luxaa.de/page/">„Themse“</a> bietet neben Tyvek noch Bio-Seide, Bio-Flanell und Bio-Baumwolle. Spitzenklasse.</p>
<p><em>Fotos (von oben nach unten): Alf-Tobias Zahn, Messe Frankfurt/Greenshowroom, Gabriela Liivamägi (Reet Aus), Ester Grass Vergara @Unit CMA (Elsien Gringhuis),  Sebastian Donuth (Luxaa)</em></p>
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		<title>Sex up your Wardrobe &#8211; die Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion von Studio Jux</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 09:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Label]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Carlien Helmink]]></category>
		<category><![CDATA[Ethical Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst/Winter 2013/2014]]></category>
		<category><![CDATA[Jitske Lundgren]]></category>
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		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
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		<category><![CDATA[Studio Jux]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8222;Jux&#8220; bedeutet umgangssprachlich etwa “Witz” oder “Scherz”. Ob Jitske Lundgren und Carlien Helmink aus den Niederlanden diese Bedeutung im Hinterkopf hatten, als sie ihr Label Studio JUX tauften, ist mir unbekannt. Sicher ist nur, dass beide mit ihren Kollektionen gute Laune, schöne Mode und soziale Verantwortung gekonnt miteinander kombinieren. Die Geschichte der beiden geht eigentlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4835" alt="Studio Jux | Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion | Foto: Marielle van Leewen | GRÜNE MODE" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/12/07-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-4836" alt="Studio Jux | Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion | Foto: Marielle van Leewen | GRÜNE MODE" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/12/04-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>&#8222;Jux&#8220; bedeutet umgangssprachlich etwa “Witz” oder “Scherz”. Ob Jitske Lundgren und Carlien Helmink aus den Niederlanden diese Bedeutung im Hinterkopf hatten, als sie ihr Label <a href="https://www.studiojux.com" target="_blank">Studio JUX</a> tauften, ist mir unbekannt. Sicher ist nur, dass beide mit ihren Kollektionen gute Laune, schöne Mode und soziale Verantwortung gekonnt miteinander kombinieren.<span id="more-4833"></span></p>
<p>Die Geschichte der beiden geht eigentlich wie folgt: Designerin <a href="https://www.studiojux.com/about/" target="_blank">Lundgren</a> hat auf einer Reise durch Indien einen Färber bei der Arbeit beobachtet, der durch die Verwendung von chemischen Färbemitteln schon fast die Farbe seiner Kleidungsstücke angenommen hat. Dieser Moment war für sie der Auslöser, nicht mehr in der klassischen Modeindustrie arbeiten zu können. Da Jitske Lundgren weiterhin als Modedesignerin arbeiten wollte, blieb ihr nur eines übrig: Studio JUX zu gründen, ansässig in Nepal und den Niederlanden. Komplettiert wird das Team durch Managerin <a href="http://runninginheels.co.uk/articles/carlien-helmink/" target="_blank">Helmink</a>, die die Geschicke der Marke von Amsterdam aus leitet.</p>
<p>Studio JUX ist Mitglied bei der <a href="https://www.fairwear.nl/" target="_blank">Fair Wear Foundation</a> und der <a href="http://korrekte-klamotten.de/zuendstoff/clean-unique/" target="_blank">Clean Unique Association</a>. Beide Zusammenschlüsse bemühen sich um faire Löhne, angemessene Sozialstandards und die Verwendung von biologischen Materialien – ohne allerdings ein eigenes Zertifikat auszustellen. Durch das Leben und Arbeiten in Kathmandu ist Jitske Lundgren allerdings sehr nah an der Produktion der Kollektionen. Zudem können die Konsumenten sehen, wer die Kollektion weiterverarbeitet hat, da die zahlreichen nepalesischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter <a href="https://www.studiojux.com/handshake/baburampariyar/" target="_blank">online</a> vorgestellt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4837" alt="Studio Jux | Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion | Foto: Marielle van Leewen | GRÜNE MODE" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/12/02-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-4838" alt="Studio Jux | Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion | Foto: Marielle van Leewen | GRÜNE MODE" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/12/03-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Die Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion besticht mit tollen Farben und wunderbaren Lieblingsstücken, die ungern aus der Hand gegeben oder abends über den Stuhl gelegt werden wollen. Zu beachten sind vor allem die Details: Der graue Damenanzug mit Nadelstreifen wurde aus <a href="https://www.studiojux.com/2013/10/organic-cotton-conversion/">Cotton In Reverse</a> hergestellt, also Baumwolle, die in der Übergangszeit zwischen dem Anbau von konventioneller Baumwolle und dem Anbau von biologische angebauter Baumwolle angepflanzt und geerntet wird. Diese Wolle ist nicht 100 Prozent rein und bekommt deswegen kein Zertifikat, wird aber häufig deswegen auch links liegen gelassen.</p>
<p>Oder auch der <a href="https://www.studiojux.com/2013/11/recycled-yarn-oversized-coat/" target="_blank">Oversized Mantel aus recycletem Garn</a>, das eigentlich textiler Abfall von japanischen Farbriken ist und von Studio JUX aufgekauft wurde. Dadurch wird nicht nur einwandfreies Material wieder dem Kreislauf zugeführt, es entsteht auch noch ein zeitloses Stück Mode. Diese und weitere Geschichten über die Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion gibt es <a href="https://www.studiojux.com/tag/fw1314/" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4839" alt="Studio Jux | Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion | Foto: Marielle van Leewen | GRÜNE MODE" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/12/08-200x300.jpg" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-4840" alt="Studio Jux | Herbst/Winter 2013/2014 Kollektion | Foto: Marielle van Leewen | GRÜNE MODE" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/12/11-200x300.jpg" width="200" height="300" /></p>
<p>Der absolute Knaller für mich: Der bunte Schal, <a href="https://www.studiojux.com/2013/10/nepali-hand-knit-scarf/">handgestrickt von nepalesischen Müttern</a>, die dank eines Women Empowerment Projektes Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen. Chapeau, Studio JUX!</p>
<p><em>Die Fotos stammen von <a href="https://www.mariellevanleewen.com/Marielle-van-Leewen-Photography" target="_blank">Marielle van Leewen</a>.</em></p>
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		<title>Lachende Herzen und zwinkernde Wolken &#8211; die Sommer 2014 Kollektion von organicZOO</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 23:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alf-Tobias Zahn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Label]]></category>
		<category><![CDATA[Babymode]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommer 2014 Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Unisex]]></category>

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		<description><![CDATA[In keinem gut sortieren grünen Baby- und Kinderladen sollten sie fehlen, die kuschelweichen Oberteile und Hosen von organicZOO aus Brighton.  Die Unisex-Teile der Sommer 2014 Kollektion des Labels werden schnell zu täglich getragenen und heiß geliebten Lieblingsstücken. Sie sind aus weicher Bio-Baumwolle und werden mit drei Motiven kombiniert: Ob ein lächelndes Herz, eine zwinkender Wolke [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4693" alt="organicZOO | 2014 Kollektion | Brighton | Foto: organicZOO" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/8-199x300.jpg" width="218" height="329" /><img class="alignnone size-medium wp-image-4694" alt="organicZOO | 2014 Kollektion | Brighton | Foto: organicZOO" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/17-188x300.jpg" width="206" height="329" /></p>
<p>In keinem gut sortieren grünen Baby- und Kinderladen sollten sie fehlen, die kuschelweichen Oberteile und Hosen von <a href="https://www.organiczoo.co.uk" target="_blank">organicZOO</a> aus Brighton.  Die Unisex-Teile der Sommer 2014 Kollektion des Labels werden schnell zu täglich getragenen und heiß geliebten Lieblingsstücken. Sie sind aus weicher <a href="https://www.organiczoo.co.uk/this-is-organic-zoo" target="_blank">Bio-Baumwolle</a> und werden mit drei Motiven kombiniert: Ob ein lächelndes Herz, eine zwinkender Wolke mit gezwirbeltem Bart oder mutmachende Aufforderungen wie &#8222;Make Mistakes&#8220; und &#8222;Believe in yourself&#8220; – alle Motive sind zuckersüß und lassen unsere Kleinsten in einem weichen Grau und einem hellen Beige noch goldiger aussehen.<span id="more-4691"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4700" alt="organicZOO | 2014 Kollektion | Brighton | Foto: organicZOO" src="https://www.kirstenbrodde.de/wp-content/uploads/2013/11/15-300x136.jpg" width="424" height="191" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/OrganicZOO-fashion-for-baby-and-kids/182279625139354" target="_blank">organicZOO</a> hat sich aber nicht nur für das richtige Material entschieden, sondern verfolgt auch eine nachhaltige Unternehmensführung. Produziert wird in einem Familienbetrieb in Polen, der einmal pro Jahr besucht und kontrolliert wird. In der Zentrale in Brighton achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zudem darauf, wenig Müll zu produzieren, recycelte Verpackungen zu verwenden und auf aufwendiges Promo-Material gänzlich zu verzichten.</p>
<p>Lieber weniger Werbung und Aufmerksamkeit, dafür einen guten Einfluss auf die Umwelt und den Kleiderschrank unserer Kindern nehmen – danke, organicZOO!</p>
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