24 Mai, 2009

Was ziehe ich heute an?

Die Kleiderfrage ist ja nicht immer leicht zu beantworten – besonders für diejenigen, die sich ökologisch und ethisch einwandfrei anziehen wollen. Wer meine Expertise als Konfektionsberaterin in Anspruch nehmen möchte, kann ab heute in 22 Seiten und über 100 Adressen stöbern – in Kirstens ultimativer GRÜNER LISTE. Hoffentlich entlockt euch das nicht nur ein müdes Lächeln!

Für subtiles Einfühlungsvermögen bin ich definitiv nicht bekannt, aber schon jetzt beuge ich mein Haupt vor denjenigen, die ich vergessen habe oder völlig falsch vorgestellt. Meldet euch! Ich werde diese Liste monatlich überarbeiten. Und auch eine Händlerliste soll folgen – aber ich bin einfach zu viel unterWWWegs.

     
 Kirsten   Kirsten Brodde, Blog-Gründerin und Autorin von "Saubere Sachen", hat das Thema Ökomode quasi aus dem Nichts entwickelt. Sie arbeitet als Greenpeace Detox-Campaignerin bei Greenpeace Deutschland.

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Veröffentlicht in: Grüne Liste

31 Kommentare auf "Was ziehe ich heute an?"

1 | daniel

Mai 24th, 2009 at 18:34

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hallo kirsten,

tolle idee und auch prima ergänzung zu deinem buch.

trotzdem habe ich mal eine frage an dich, wo ich bisher überhaupt nicht weiterkomme. jeans, shirts, pullis & co öko & fairtrade zu finden, ist ja einigermaßen machbar, wenn auch für landeier wie mich mit problemen bei der anprobe verbunden. an einer stelle finde ich aber bisher keinerlei lösung – du vielleicht? ich treibe viel sport (laufen, fussball, wandern, mountain-bike etc.). shirt & short sind für viele sportarten mehr oder weniger kompatibel. aber finde mal ein einigermaßen atmungsaktives shirt, das fair produziert wurde. baumwolle ist da eh kaum enthalten, sondern eher unsere alten wasser-flaschen oder öl. merino-sachen (z.b. von icebreaker) ist bisher das einzige, was ansatzweise meine kriterien erfüllen könnte. daher meine frage an dich als expertin: wo bekomme ich halbwegs funktionelle sportbekleidung, fair produziert, optisch nicht aus dem 19. jahrhundert??? soweit ich mich belesen habe, scheinen nur patagonia und north face noch in frage zu kommen…

achja, gebrauchte kleidung kommt für mich bei der sportbekleidung im gegensatz zur alltagskleidung nicht in frage, sorry. recycelt gerne, aber eben nicht gebraucht :-)

danke für tipps!

2 | fairskate

Mai 24th, 2009 at 18:57

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@daniel: Patagonia ist doch auch prima, oder nicht? North Face ist meines Wissens nach weder fair noch ansatzweise öko-orientiert. Vaude hat beim Ethiktest der Stiftung Warentest gut abgeschnitten und Ethical Consumer gibt einen guten Ethiscore. Allerdings gibts bei Vaude bislang nur wenige ökologisch optimierten Produkte. North Face schneidet bei beiden katastrophal ab. Gehört außerdem zur börsennotierten Textilgiganten VF Corporation dessen andere Marken (z.b. Tommy Hillfigger, Lee, Wrangler, Jansport, Eastpak) bislang auch weder mit fairer Produktion noch mit Öko-Produkten aufgefallen sind.

Merino-Sachen gibts auch noch von howies.co.uk. Ansonsten fällt mir noch nau.com und http://boardroomecoapparel.com/ ein, allerdings kommt man da bei uns wohl kaum dran. Schuhe gibts noch diese hier:
http://www.endfootwear.com/

Ich sehe aber auch nicht wirklich die Notwendigkeit von Alternativen zu Patagonia. Das Sortiment ist groß, die Qualität gut, es gibt gerade bei den Funktionssacken richtig tolle Schnitte, Mensch kommt recht problemlos an die Sachen dran und es steckt ein echter Überzeugungstäter dahinter.

3 | Sebastian

Mai 25th, 2009 at 10:27

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Hallo Kirsten! Eine wirklich umfassende Liste, vielen Dank! Hut ab vor so viel Listenarbeit! Ich bin neulich noch über http://www.monkeeclothing.com gestolpert. Liebe Grüße, Sebastian

4 | Kirsten

Mai 25th, 2009 at 12:06

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@Daniel: Mir geht es wie dir. Als Sportlerin – Läuferin und Schwimmerin und Radfahrerin – bin ich oft noch “unterversorgt”. Meine Laufschuhe sind von Laufschuhmanufaktur Lunge, die produzieren in Mecklenburg-Vorpommern und auch im ganzen Bundesgebiet zu haben – und haben 200 Euro verschlungen! Und sind quietschgrün, so dass ich im Wald wahlweise zum Gespött werde oder ständig angehalten, um meine Schuhe zu erklären und zu promoten.
Bei Sportkleidung und damit vor allem Kunstfaser (Merino ist noch echt mau…) setze ich in Sachen Öko auf den Bluesign-Standard, ein Schweizer Qualitätssiegel, was nicht nur Patagonia oder Zimtstern (CH) oder Pyua (D) oder Mammut oder Northface haben, sondern auch einige andere. Ich habe dazu jetzt zweimal journalistisch geschrieben (in Stern Gesund leben 2/09 (Auf grün getrimmt), in Vital 7/09 “Ganz weit vorne”). Beide Artikel sind nicht online, so dass ich dich ausnahmsweise an den Kiosk schicken muss…
Aber Bluesign heißt eben öko und nicht automatisch fair. Da hat fairskate Recht. Nur auf Fairness guckt etwa http://www.fairemode.ch, die Mammut, Switcher und Odlo (!) ermpfehlen, die viele schöne Sportsachen machen.
Deren Ranking ist getragen vom Schweizer Arm der Kampagne für Saubere Kleidung (Erklärung von Bern).
So far, lauf´schön.

5 | daniel

Mai 25th, 2009 at 13:14

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kirsten, fairskate, danke fürs feedback.

bei northface widersprecht ihr zwei euch leider, oder? kirsten ist die unbestrittene fachfrau, aber fairskates tipps klangen auch fundiert :-)

die lunge-schuhe sind halt soooo hässlich – sorry. die gehen irgendwie gar nicht. und dann wirds halt richtig schwierig. qualitativ gute laufschuhe wie beispielsweise von asics gibts sonst wohl nicht fair.

danke euch jedenfalls für die tipps.

6 | daniel

Mai 25th, 2009 at 13:22

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oh, ich hab mich verlesen. sorry! ihr widersprecht euch ja doch nicht :-)

8 | Bernd

Mai 25th, 2009 at 19:28

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Hallo Kirsten,

ich möchte mich bei Dir für Dein Buch und für diese klasse Liste bedanken. Für Einsteiger wie mich ist beides sehr, sehr hilfreich.
Bei fairtragen habe ich ein schönes Sweatshirt von E-Cotton erworben. Die Marke gehört ja zu Bo weevil aus den Niederlanden http://www.boweevil.nl/ . Hast Du sie nicht mit aufgenommen in Deine Liste, weil du Dich mehr auf deutsche brands beschränken wolltest oder gibt es einen anderen Grund dafür?

Ciao Bernd

9 | Fair shopping fairy

Mai 25th, 2009 at 22:52

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Liebe Kirsten,

super, daß Du Deine eigene Liste ins Netz gestellt hast! Ich wollte Dich schon lange fragen, ob Du mir noch ein paar Vorschläge für meine Liste von mehr als 50 Fair Trade Modelabels schicken könntest. Jetzt schaffe ich es vielleicht bald auch auf 100 zu kommen. Danke!
Kommst Du zur key nach Berlin? Ich würde mich sehr freuen, Dich mal kennenzulernen.

Grüsse
A.

10 | Kirsten

Mai 26th, 2009 at 09:45

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@Bernd: Ihr Einsteiger seid wunderbar! Nein, Boweevil ist mir einfach durchgeschlüpft und fairtragen hat sicher genau hingeguckt, was sie da im Laden haben.
@ A.: Klar sehen wir uns in Berlin! Bitte mit Bloggerin-Mütze auf, damit ich dich erkenne.

11 | Susanne

Mai 26th, 2009 at 09:57

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Hallo Kirsten,

danke für die tolle Liste – ich habe sie in meinem Blog zum Podcast “Grüner Leben” vorgestellt und zu Dir verlinkt.

Der Eintrag “Grüne Mode – Anbieterliste” steht hier: http://glpodcast.blogspot.com/2009/05/grune-mode-anbieterliste.html

Liebe Grüße aus Wien
Susanne (podcasterin.at)

12 | Manuel

Mai 26th, 2009 at 11:07

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Hey Kirsten,
eine gute Idee mit der Liste. Jetzt hab ich gestern mit ner Freundin bei einem Eis darüber gesprochen und wir meinten, ob es nicht ne gute Idee wäre, lieber ein Wiki (quasi ein Greenfashion-Wiki) zu machen und das ständig auf dem Laufenden zu halten? Dann könnten auch andere dabei mitarbeiten und du müsstest nicht immer ein neues PDF rausgeben?
Liebe Grüße!

13 | Kirsten

Mai 26th, 2009 at 15:08

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Karmakonsum hat die Liste adoptiert und meine alte Geschenkverpackung (das Shirt) und die draufgepinselte grüne Farbe kommt als Symbol richtig gut. Bastel dir ein Bild….
Hier der Link: http://karmakonsum.de/eco-fashion-die-ultimative-anbietersammlung,2537,2009-05.html
@Manuel: Wie vermeiden wir bei einem Wiki, dass sich Trittbrettfahrer eintragen und ich plötzlich Greenwashing-Produkte auf der Liste habe? Ich glaube, ich bin ein Kontrollfreak…

14 | daniel

Mai 26th, 2009 at 16:09

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@wiki-idee: durch freigabe von änderungen ausschließlich durch kirsten oder von ihr bevollmächtigte admins.

15 | fairskate

Mai 26th, 2009 at 16:49

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nochmal zu North Face und Outdoorklamotten: bei einem Konzern, der in Bangladesh wiederholt 100-und-mehr-Stunden-Wochen zugelassen hat, spielts doch nun wirklich keine Rolle, wenn er jetzt auch mal ein par Öko-Produkte auf den Markt wirft. Jetzt, wo alle danach schreien und man ohne ein solches Angebot eine kaufkräftige Zielgruppe verlieren würde. Im Outdoorbereich gibts öko ja nicht erst seit gestern. Das haben Patagonia, Vaude, Lafuma, Klättermusen, Prana und vermutlich auch andere schon vor Jahren gemacht.

Ich verstehe ja, dass du (Kirsten) im Alltagsbereich auch grüne Feigenblätter wie die von h&m auflistest (wobei ich die fehlende Unterscheidung, was nur ein bisschen angegrünt und was wirklich öko und(oder fair ist schon als Mangel empfinde). Da mögen viele sonst schnell den Eindruck bekommen, sich öko nicht leisten zu können.
Bei Outdoor-Marken ist das Preisniveau aber sowieso hoch. Da helfen halbe Sachen wirklich nicht weiter. Wenn Mensch dann alle Anbieter mit nennt, die entweder ein bisschen öko oder ein bisschen fair machen, wirds zudem schlicht beliebig. Zumindest ersteres machen doch heute beinahe alle Outdooranbieter (außer Jack Wolfskin aber das kommt sicherlich bald…)

Im Prinzip ists aber auch bei Alltagsklamotten eigentlich Quatsch, denn für den Schutz der Ressourcen zugunsten zukünftiger Genrationen ist Masse viel entscheidender als bio oder nicht-bio. Besser ein konventionelles als 3 Bio-T-Shirts, sagt die Öko-Bilanz. Und wer die Masse reduziert hat auch genug Geld um öko und fair zugleich zu bezahlen.

Ich habs hier ja schonmal geschrieben, aber ich fände den Kauf eines fairen Nicht-Bio-Shirts immer noch sinnvoller als den eines unfairen Bio-Shirts. Und das obwohl ich aus der Öko-Ecke komme!
Man kann natürlich auch bio kaufen, weil man Angst um seine eigene Gesundheit hat. Dass die Bio-Sachen bei h&m und Co weniger belastet sind als der Rest dort, glaube ich aber kaum.

16 | Kirsten

Mai 26th, 2009 at 18:27

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@fairskate: Jetzt wird´s spannend. Bei sauber und sozialverträglich hergestellter Kleidung kämpfe ich mit zwei Klischees, denen kaum einer abschwören will. Erstens: ist wollsockig (unförmig, farblos, mit Protest-Slogan) und zweitens: ist unerschwinglich.

Über erstens reden wir nicht, stimmt nicht mehr. Zweitens: wie du richtig vermutest, hofiere ich die “Einstiegspreislagen” für Leute mit wenig Geld, Familien, modenärrische Teenager. Und treibe deshalb gerne die Großen wie H&M oder C&A zu ehrgeizigeren Zielen und bleibe eine Nervensäge. Zu einem good company ranking gehören hier vor allem sichtbare Weiterentwicklungen von Jahr zu Jahr. Absolute Tonnagen Biobaumwolle oder totale Zahl von Sozialaudits sind mir dagegen egal. Ich finde, hast du schon vermutet, du diskriminierst das zu Unrecht.

Natürlich hast du Recht mit der Masse. Bei sechs bis sieben Modezyklen pro Jahr und kiloweise neuer Klamotten, kannst du weder die Umwelt noch die Menschen in den Kleiderfabriken entlasten. Aber ich neige auch hier zur steilen These: Die Leute kaufen schon weniger (aus purer Not…) und sie achten vermehrt auf Qualität, zu der zwingend ökologische und ethische Qualität gehört. Diese Krise ist nicht das Ende des bewussten Konsums, eher im Gegenteil.

Und bei allem Respekt: Bio heißt nicht nur Angst um die eigene Gesundheit. Hier geht es vor allem um die Gesundheit derjenigen, die Ackergifte (Baumwolle!) spritzen und bei Bio darauf verzichten können. Das ist einfach zu kurz gesprungen, deshalb lasse ich mich nie auf die Debatte: “Macht mich meine Kleidung krank?” ein. Was heißt hier belastet? Belastet sind diejenigen, die mit den Ausrüstungschemikalien etc. hantieren und die Umwelt, weniger du und ich.

Und bei deinem Plädoyer für Fair möchte ich auch etwas vorankommen. Willst du ein Zeichen, ein ehrliches Etikett? Reicht dir “Fair” oder willst du dein Shirt im Internet nachverfolgen können, vielleicht anhand einer Fabriknummer?

Und weil jetzt Zeit für Utopien ist: Diese ganzen grünen und fairen Labels, die sich Tag für Tag den Hintern aufreißen, will und werde ich nicht gegeneinander ausspielen. Sie sind der Katalysator für die gesamte Textilindustrie, die moralisch und ökologisch nach vorne kommen muss.
So, jetzt wieder du, geschätzter Sparringspartner. Ist ja schon ein Roman hier…

17 | Fr.Jona&son

Mai 26th, 2009 at 19:33

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Liebe Kristen, danke für die Liste, die ich sogleich in meinen Blog integriert habe + Werbung für Dich und Dein Buch gemacht habe. Ich freue mich schon Dich in Linz kennen zu lernen!
Gratuliere zur Kolumne bei Biorama!

18 | daniel

Mai 26th, 2009 at 20:07

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@fairskate & kirsten: vielleicht würde ja eine unterteilung bei den richtig großen labels sinn machen, in solche, die immer zu 100% fair + möglichst öko sind und solche, die nur ein paar produkte dieser art in ihrer kollektion haben (ob als alibi oder als echten ansatz). ist bei patagonia offensichtlich der fall – bei north face eben nicht.

ich habe die letzten beiden tage mir im www die finger nach laufshirts wund getippt. ich brauch einfach mal wieder welche, meine alten sind einfach hinüber und eignen sich nicht zum second use. die outdoorläden, die ich mit meiner öpnv-karte oder dem rad erreiche, haben keine öko-fair-laufshirts (außer von icebreaker, wobei das für mich eher skiwäsche ist). also muss ich aufs www ausweichen – ohne anprobe. das finde ich einfach ärgerlich. suboptimal weil sehr bescheiden ist dann auch die optische auswahl. das mag einer für oberflächlich bzw. für unerheblich halten, gerade bei sportbekleidung, ist aber einfach so.
und dann der preis. aber das wisst ihr fachleute vielleicht besser: wieso kostet das patagonia-laufshirt, das synthetisch & recycelt ist ca. 40,- eur, eins aus herzogenaurach 25,-. werden nicht gerade laufshirts vollmaschinell gefertigt??? dann wäre ja u.u. dieses eine drei-streifen-shirt nicht mal “unfair” produziert. verwirrung!

@fairskate: nochmals danke für den endfootwear-tipp! sehen tw. gut aus und sind lt. runners world ja sogar richtig gut. nur leider nicht in deutschland erhältlich. hab aber mal den paul gefragt, obs da in kürze eine möglichkeit gibt.

schöne, fruchtbare diskussion – danke :-)

19 | Sebastian

Mai 27th, 2009 at 21:37

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[…] Um es vorweg zu nehmen: die grüne Liste hat nichts mit Wahlwerbung zu tun. Kirsten Brodde, die für mich eine Art “Sprachrohr der grünen Mode” ist, hat sich viel Recherche-Arbeit gemacht und […]

20 | Astra

Mai 28th, 2009 at 14:54

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Ich bin über Utopia.de hierhin gestolpert,
Seeehr cool, danke für die vielen Tips, ich werde sie unter meinen shopping-verrückten Freundinnen weiterverbreiten!
Wie stehts denn mit der spanischen Schuhmarke El Naturalista…?
Gruß!

21 | cotton-shirts.eu

Mai 30th, 2009 at 08:05

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Fair und auch CO2 reduziert produzierte Sportbekleidung gibt es von einem der Pioniere des Fair Trade Gedankens, dem Schweizer Hersteller Switcher, welcher auch in der Liste ist. Switcher arbeitet so transparent, dass für jedes Produkt über einen Rückverfolgbarkeits-Code die Herstellungsorte, Bedingungen, CO2 Bilanz, Zertifikate, teils mit Videos aus den Betrieben zu sehen sind. Das ist nach meinem Wissen wirklich einmalig, siehe http://www.respect-code.org
Infos und Bezugsmöglichkeiten für gewerbliche Abnehmer bzw. Vereine die die Teile bedrucken lassen wollen auf unserer Seite:
http://www.cotton.de/fair-bio/switcher/
Übersicht über die Sportkollektion:
http://www.switcher.com/on-line-shop/monde-sport-prepare.do
In der Schweiz gibt es in jedem größeren Ort einen Switchershop.

22 | Kirsten

Juni 7th, 2009 at 23:00

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Okay, ich bin dafür, brauche aber jetzt Input von euch, um auch ins Post-Printismus-Zeitalter vorzustoßen. Ich würde ja ein WIKI machen, aber ich weiß nicht, wie es geht….
Liebe Wiki-Experten, schreibt mir eine Mail oder ruft mich an….

23 | Mira

Juli 20th, 2009 at 19:10

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Hab ne Frage, was ist denn mit Eddie Bauer? Ist das kein “grüner” Hersteller von Mode?

24 | Mira

Juli 21st, 2009 at 20:26

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http://www.whiteapricot.com/fab_finds/special_offers_fashion.php

Mögliche Erweiterungen für die grüne Liste .

25 | jmmy

November 26th, 2009 at 14:08

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ist denn schon was aus dem Wiki geworden?

26 | Lis

März 9th, 2010 at 16:29

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Hi, tolle Liste, die Mühe hat sich gelohnt!
Einen Vorschlag hätte ich auch zu machen und zwar bon einem relativ neuen Shop http://www.eco-bikini.de
Dort bekommt man nachhaltige Bademode aus recycelten PET-Flschen.

27 | Mina

März 10th, 2011 at 22:10

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Hallo,
tolle Seite mit vielen Infos und Tips.
Was ist denn mit http://www.luzifer.com/shop/ in Berlin?
Und Icebreaker wird hier öfter erwähnt; ich habe ein Kurzarmshirt in dünner Qualität und kann nur sagen, daß es wirklich angenehm zu tragen ist- ich mag das ganze Poly- Zeug nicht auf der Haut haben, auch nicht recycelt.
Also gibt es bei Icebreaker einen Haken?

28 | mona

März 11th, 2011 at 12:23

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Vielen Dank für die tolle Liste, mit der ich schon viele tolle Dinge entdeckt habt. Nicht dabei ist http://www.zuendstoff-clothing.de/de, vielleicht willst du sie noch aufnehmen?!
Herzlich, Mona

29 | delareh

Juli 12th, 2011 at 14:03

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Ja, auch ich möchte mich bedanken für die tolle Listenarbeit, ein Geheimtipp im Berliner Westen ist für mich: http://www.delareh.de
Liebe Grüße,
Delarehler

30 | Maya

Juni 11th, 2013 at 15:22

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Hi, die Liste finde ich wunderbar und hat mir schon sehr geholfen! Vielen Dank!
Schaut doch auch mal bei http://www.premium-natural.de rein – hier habe ich mich mit Bio-Basic-T-Shirts eingedeckt, allesamt GOTS-zertifiziert. Das Label ist noch sehr unbekannt, da erst seit März 2013 online. Kleine aber feine Basic-100%-Bio-Cotton Kollektion. Nachhaltig auch in der Verpackung (Papiertüten aus nachhaltigen Rohstoffen, hat mir zur Abrundung auch sehr gefallen). Könnte ich mir auf der Liste auch sehr gut als Berreicherung vorstellen.
Sonnige Grüße, Maya

31 | Anne

Juni 28th, 2013 at 08:17

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Kirsten und Fairskate,

vielen Dank für die Tipps zur Sportbekleidung. Danke! :-)

Liebe Grüße,
Anne