26 Okt, 2008
New kids on the block

Zeit, ein wenig Mut zu machen. Alle Nachrichten fangen im Moment an mit den zwei Worten: Krise erreicht…..und dann kommt wahlweise „Autoindustrie“, „Arbeitsmarkt“, „Modebranche“ oder was auch immer. Meine kleine Blitzumfrage hat ergeben, dass es sowohl den kleinen grünen Labeln und auch den Läden wie Glore in Nürnberg und München gut geht. Also bitte, ein bißchen Siegerstrahlen und Obama-Gefühl ist angesagt: Yes, we can!
Oben seht ihr Nieves Ruiz-Ramos, die der konventionellen Modeindustrie, für die sie zehn Jahre gearbeitet hat, den Rücken kehrte und in Spanien jetzt ein ökofaires Modelabel namens „BIbico“ startete. Die erste Kollektion gibt es im Frühjahr/Sommer 2009. Sieht so sexy aus wie sie.
Wer es ultra-feminin und bequem mag, kann in Schweden einkaufen gehen. In Malmö machen Paula Kermfors und Kajsa Cappelen Holst von sich reden. Beide setzten sich für den Schutz von Menschenrechten ein, bevor sie die fair gehandelte Mode für sich entdeckten. Für Herbst/Winter 2009 hat ihr frisches Label „Righteousfashion“ Katarina Vickovic engagiert, die für sie entworfen hat. Am Namen des Labels müssen sie noch arbeiten, das ist ja unaussprechlich….
Leider ist der Online-Shop (Hildur!) auf schwedisch….aber da klicken wir uns durch, oder?
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Kirsten Brodde, Blog-Gründerin und Autorin von "Saubere Sachen", hat das Thema Ökomode quasi aus dem Nichts entwickelt. Sie arbeitet als Greenpeace Detox-Campaignerin bei Greenpeace Deutschland. Hier finden Sie alle Artikel von Kirsten . |
Veröffentlicht in: Label



